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- Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen
Geiteldestraße 39
38122 Braunschweig
Deutschland

Nur durch ihren Dachreiter tritt die unscheinbare Kirche in dem 260-Einwohner Dorf dem Passanten als solche in Erscheinung. Ihre Erwähnung 1220 im Steterburger Güterverzeichnis weist ihr Entstehen in romanischer Zeit aus. Heute zeigt sie sich in der Gestalt nach einer Erweiterung aus dem Jahre 1715. Die neuen Fenster mit Korbbögen und der für diese kleine Kirche erstaunlich schmucke Kanzelaltar stehen in der Tradition Hermann Korbs, des wegweisenden Barockbaumeisters dieser Gegend.

 

- St. Patrokli zu Soest, Nordrhein-Westfalen

Logo: St. Patrokli zu Soest, Nordrhein-Westfalen
Propst-Nübel-Str. 2
59494 Soest
Deutschland

Bereits im 8. Jahrhundert war Soest eine bedeutende Siedlung am Hellweg mit der ersten Kirche St. Petri. Mit der Gründung eines Kollegiatsstifts im 10. Jahrhunderts entstand die Kirche St. Patrokli, die heute die bedeutendste romanische Kirche Westfalens ist. Schon ihr mächtiger quadratischer Turm mit seinem ausladenden Unterbau kündigt ein Bauwerk besonderer Wucht und Größe an. Änderungen späterer Epochen beeinträchtigen nur kaum den Gesamteindruck einer echten romanischen Basilika.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- Klosterkirche St. Lorenz, Schöningen, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Lorenz, Schöningen, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Klosterfreiheit 9c
38364 Schöningen
Deutschland

Die ehemalige Augistinerchorherren-Klosterkirche St. Lorenz liegt westlich der Stadt Schöningen am Elmrand. Das bereits im 10. Jahrhundert gegründete Benediktinerinnenkloster in Schöningen wurde im Jahre 1120 durch Bischof Reinhard von Halberstadt in ein Stift für Chorherren, die aus Hamersleben stammten, umgewandelt. Nach 1120 wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen.

 

- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Braunschweiger Straße 14
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Salzdahlum ist bekannt geworden durch das von Hermann Korb um 1700 erbaute gigantische Holzschloss, das schon nach gut 100 Jahren wieder abgerissen wurde. Davon unbeeindruckt steht die steinerne Kirche seit romanischer Zeit noch heute. Sie wurde um das Querhaus und den Chor in gotischer Zeit ergänzt. Eine mit Figuren ausgestattete barocke Kanzelwand steht im Chor. Eine Kanzel, die zu gleicher Zeit entstand und Teil des ehemaligen Laienaltars war, steht am nordöstlichen Eckpfeiler der Vierung. Reste alter Wandmalereien sind noch zu sehen.

 

- Kirche Binnen

Logo: Kirche Binnen
Hauptstraße 33
31619 Binnen

Kleine Backstein-Kirche mit einer mehr als 800 Jahre alten Eibe im Garten.

 

- Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Pastorentwete 2
38173 Evessen
Deutschland

Die Wehrkirche in Evessen war einst mit Wall und Graben umgeben (1970 eingeebnet). Der Turm steht auf altem fränkischem Mauerwerk, das vermutlich zu der Curtis Hebesheim gehörte (fränkischer Königshof um 942). Die Baugeschichte reicht vom 11. bis ins 19.Jahrhundert, sie war zeitweise Archidiakonatskirche. Die figürliche Ausmalung im Chorbereich ist im 16. Jahrhundert entstanden.

 

- St. Georg Bortfeld, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Georg Bortfeld, Landkreis Peine, Niedersachsen
Katzhagen 8
38176 Wendeburg-Bortfeld
Deutschland

Möglicherweise war sie einmal ein strategisch oder kultisch bedeutender Ort, die Anhöhe am Nordrand des alten Dorfkerns, auf dem heute die Kirche steht. Ihr Turm ist noch aus ihrer romanischen Bauzeit erhalten, das Schiff wurde im Barock breiter und höher erneuert. Im hellen, geräumigen Innern hat man von der früheren Kanzelaltarwand die barocke Kanzel renoviert und an der Südwand aufgestellt. Ein Blickfang sind die zwei großen farbigen Fenster zu beiden Seiten des Altars.

 

- St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen
Werkstr. 18
38229 Salzgitter-Barum
Deutschland

In braunem Bruchsteinmauerwerk erhebt sich die große, in Turm, Schiff und Chor gestaffelte Kirche auf einem Baum bestandenen Rasenplatz, dem früheren Kirchhof. Der zum Schiff quer stehende, rechteckige, tür- und fensterlose Turm beeindruckt durch sein wehrhaftes Aussehen. Barum war früher Sitz eines Archidiakonats im Bistum Hildesheim. Ein Archipresbyter Odolricus wird 1147 genannt. Die romanischen Spuren an der Kirche zeigen, dass auch sie zu dieser Zeit wohl bereits bestand. Ein schöner Kanzelaltar, ein barockes Altarkreuz und eine steinerne Nikolausgravur schmücken neben anderen Objekten den Innenraum.

 
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