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- Kloster Loccum

Logo: Kloster Loccum
Im Kloster 2
31547 Rehburg-Loccum

1163 wurde das Kloster gegründet. Als Gegenreaktion auf den Prunk und die Verschwendung der damaligen Kirche wurde die Anlage schlicht im Stil der Spätromanik aufgebaut.

 

- St. Clemenskirche Marklohe

Logo: St. Clemenskirche Marklohe
Hoyaer Straße 58
31608 Marklohe

Die weithin bekannte Chorausmalung lockt zu einer kleinen Entdeckungsreise. Zu finden ist nicht nur rein religiöse Programmatik.

 

- St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Braunschweiger Straße 14
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Salzdahlum ist bekannt geworden durch das von Hermann Korb um 1700 erbaute gigantische Holzschloss, das schon nach gut 100 Jahren wieder abgerissen wurde. Davon unbeeindruckt steht die steinerne Kirche seit romanischer Zeit noch heute. Sie wurde um das Querhaus und den Chor in gotischer Zeit ergänzt. Eine mit Figuren ausgestattete barocke Kanzelwand steht im Chor. Eine Kanzel, die zu gleicher Zeit entstand und Teil des ehemaligen Laienaltars war, steht am nordöstlichen Eckpfeiler der Vierung. Reste alter Wandmalereien sind noch zu sehen.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- St. Kilian, Lügde, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen

Logo: St. Kilian, Lügde, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
Mittlere Str. 22
32676 Lügde
Deutschland

Karl der Große feierte 784 im damaligen Königsgut Lügde (in villa Liuhidi, man sagt heute „Lüchde“) am Hellweg vom Rhein zur Elbe das Weihnachtsfest. In dieser Zeit entstand hier die erste Kirche, die nach mehreren Erweiterungen Ende des 12. Jahrhunderts seine heutige Gestalt erhielt. Mit ihrem braunen Bruchsteinmauerwerk und der klaren Gliederung als dreischiffige kreuzförmige Basilika mit mächtigem Turm erregt sie respektvolle Aufmerksamkeit.

 

- Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchstraße 2
38368 Mariental-Dorf
Deutschland

1138 wurde das Zisterzienserkloster Mariental, eins von fünf Tochterklöstern des Klosters Altenberg, von Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg gegründet. Die Klosteranlage liegt nördlich von Helmstedt am Westrand des Lappwaldes. Typisch für die Bautradition der Zisterzienser entstand in Mariental eine dreischiffige turmlose Pfeilerbasilika mit Querhaus und geradem Chorabschluss.

 

- Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchtwete 2
38165 Lehre
Deutschland

Flechtorf stand viele Jahre unter dem Einfluss der Burg Kampen, von der noch einige Gebäude auf der Schunterinsel stehen. Am rechten Ufer der Schunter liegt der Kern des alten Dorfes mit seiner Kirche, von der der romanische Turm noch erhalten ist. Unten mit rechteckigem, zum Schiff quer liegendem Grundriss, verjüngt er sich nach oben zu quadratischem Querschnitt. Eine zwiebelartige Haube mit einer Laterne wurde ihm im 17. Jahrhundert aufgesetzt. Das Schiff wurde um 1800 in klassizistischem Stil neu erbaut und beeindruckt durch die umlaufenden Emporen und den Kanzelaltar.

 

- St. Marien Wechold

Logo: St. Marien Wechold
Wechold 93
27318 Hilgermissen

Zum ersten Mal wurde die Kirche im Jahre 1179 genannt. Das romanische Gewölbe wurde gegen 1870 abgerissen und als neugotischer Backsteinbau wieder aufgebaut, doch der romanische Westturm der Kirche ist bis heute erhalten.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 
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