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- Dorfkirche Erkerode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Erkerode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 5
38173 Erkerode
Deutschland

Die kleine, abseits der Durchgangsstraße gelegene Kirche entfaltet auf der großzügigen Rasenfläche neben dem schmalen Oberlauf der Wabe eine Ausstrahlung, die dem Dorf am Rande des Elms eine gewisse Aufmerksamkeit abverlangt. Weiß getüncht, mit quer stehendem rechteckigem Turm, langem Schiff und halbkreisförmiger Apsis präsentiert sie dörfliche romanische Baukultur.

 

- St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kantorweg 3
38173 Sickte
Deutschland

Bereits im Jahre 888 wird der Ort Sickte in einer Urkunde erwähnt. Die Kirche mit ihrem rechteckigen Turm entstand um 1200 und wurde in gotischer Zeit vergrößert. Bemerkenswert sind die romanischen Teilungssäulen in den Schallöffnungen mit unterschiedlich verzierten Würfelkapitellen und Auflagern. Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum neu und reich ausgestattet, mit Kanzelaltar, dreiseitiger Empore, Orgel, einer Gutsprieche und einem barocken Epitaph.

 

- St. Ägidien, Rautheim, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Ägidien, Rautheim, Braunschweig, Niedersachsen
Zum Ackerberg 16
38126 Braunschweig
Deutschland

Die Kirche liegt auf einer Anhöhe westlich des alten Dorfkerns und an einem alten Handelsweg von Braunschweig nach Magdeburg, der am südlichen Rand des Elms entlang führte. Rautheim, erstmals 1031 erwähnt, erhielt 1150 durch Abt Goswin vom Ägidienkloster Braunschweig die dann 1158 vom Bischof Ulrich von Halberstadt geweihte Kirche. Auch Tauf- und Begräbnisrecht, zusammen mit einem Landbesitz für die Kirche und dem Einkommen für den amtierenden Priester wurden in der Weiheurkunde zugestanden. Eine Kopie mit lateinischem Klartext und deutscher Übersetzung ist in der Vorhalle ausgestellt.

 

- St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Forstweg 14
38329 Wittmar
Deutschland

Unauffällig steht der heute turmlose romanische Kirchenbau von Bäumen umgeben an der Südspitze Wittmars. Das Pfarrdorf wurde 1244 erstmalig erwähnt, ebenfalls Heinrich, der Pleban der Kirche. Der rechteckige Turm wurde 1902 wegen Baufälligkeit bis auf die Höhe des Schiffs abgetragen. Sein verbliebenes Untergeschoss dient heute als Eingangshalle und liegt mit dem Schiff unter einem lang gestreckten Satteldach. Ganz in weiß präsentiert sich der Innenraum mit Kanzelwand und Emporen an drei Wänden. Bemerkenswert sind ein Relief der Kreuzigungsgruppe über dem Eingang, eine gotische Vorhalle, der Ausguss einer Piscina, beide an der Nordwand, und ein Taufstein von 1656.

 

- Willehadikirche

Logo: Willehadikirche
Kirchstraße 18
27324 Eystrup

Die Willehaldi-Kirche wurde im 12. Jahrhundert am westlichen Rand des Ortes auf dem Geestrücken erbaut. Sie erhielt die heutige äußerliche Gestalt im Wesentlichen in den Jahren 1750 bis 1752.
Man hat von dort bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Wesermarsch, die Stadt Hoya und den Bücker Dom. Erbaut im 12. Jahrhundert, erstmalig urkundlich erwähnt 1129, mit Taufstein aus dem Jahre 1599.

 

- Dorfkirche Altmersleben (Kalbe), Landkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche Altmersleben (Kalbe), Landkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Stege 6
39624 Kalbe
Deutschland

Die halbkreisrunde Apsis und einige kleine rundbogige Fenster weisen auf die Erbauung der Kirche in Zeiten der Romanik hin. Auch die Ausmalung in der Apsis mit Christus als Pantokrator, den vier Evangelisten und acht Aposteln stammen wohl aus dieser Zeit. Wie in der Altmark oft anzutreffen ist das Bruchsteinmauerwerk aus Findlingen in Lagen gleicher Höhe aufgeschichtet. Abseits der offiziellen Straße der Romanik lohnt sich durchaus ein kleiner Umweg zu dieser Kirche.

 

- Dorfkirche Remlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Remlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Im Winkel 6
38319 Remlingen
Deutschland

Im Mittelalter haben Dorfkirchen und ihre Türme häufig auch als Schutzraum gedient, so wohl auch der Turm der Remlinger Kirche. Vor heutigen Gefahren, wie etwa aus der Asse, kann er die Remlinger Bürger freilich nicht mehr schützen. Teile des Turms und des Schiffs sind noch vom ersten, romanischen Kirchenbau erhalten. Eingemeißelte Jahreszahlen zeigen an, wann das Schiff nach Osten erweitert und restauriert wurde. Auch der Turm wurde teilweise erneuert. Nach einem Bombentreffer im zweiten Weltkrieg blieben nur noch die Außenmauern stehen. Die gesamte Inneneinrichtung der Kirche ist daher neu und der Turm musste von innen stabilisiert werden.

 

- St. Nicolai Hachum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai Hachum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 1
38173 Dettum
Deutschland

Auf Grund archäologischer Funde wird vermutet, dass der Ursprung Hachums bis in die Jungbronzezeit zurückreicht. Die im Mittelalter entstandene Kirche hebt sich aus den Dorfkirchen der Region durch ihre aparten neogotischen Drillingsfenster hervor. Die Schallöffnungen des fast quadratischen Turms zeigen hingegen romanische Biforen mit wohl später erneuerten, nunmehr quadratischen Teilungssäulen, Kapitellen und Sockeln.

 

- Dorfkirche Sottmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Sottmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kirchstraße 7
38321 Denkte
Deutschland

Zwischen zwei alten Handelswegen, der aus Wolfenbüttel kommenden Leipziger Heerstraße (heute B79) und dem älteren Ohrumer Deiweg in Richtung Magdeburg, liegt Sottmar, ein Dorf mit seiner kleinen schmucken Kirche aus romanischer Zeit. Ihr quer stehender rechteckiger Turm, das gleichbreite Schiff und der eingerückte Chor ergeben in ihrer Staffelung ein harmonisches Bild. Urkunden aus ihrer Entstehungszeit existieren nicht, die erste Erwähnung eines Pfarrers stammt von 1427.

 

- Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Ein Kleinod romanischer Baukunst zwischen Wolfenbüttel und Goslar ist die Klosterkirche in Heiningen. Von dem um das Jahr 1000 als Kanonissenstift gegründeten Kloster ist heute noch diese dreischiffige kreuzförmige Basilika aus dem Ende des 12. Jahrhunderts erhalten. Arkaden mit einfachem Stützenwechsel von Pfeilern und Säulen trennen die gewölbten Schiffe. Neben schlichten Würfelkapitellen trägt ein Kapitell Blattschmuck und Masken. Die Ende des 13. Jahrhunderts geschaffenen, lebensgroßen farbigen Figuren der Gründerinnen Hildeswid und ihrer Tochter Alburgis schmücken den südwestlichen Vierungspfeiler.

 
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