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- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- Kaiserdom Königslutter, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kaiserdom Königslutter, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Markt 2
38154 Königslutter
Deutschland

Ein besonderes Kleinod romanischer Baukunst
Ganz gleich, von welcher Himmelsrichtung sich der Besucher dem kleinen Städtchen Königslutter nähert - von weitem schon ist jene alte romanische Kirche zu sehen, die allgemein als Wahrzeichen der Elmstadt gilt.

 

- St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
Kirchgang 1
31246 Lahstedt
Deutschland

Der mächtige Glockenturm mit seinen durch Säulen geteilten, rundbogigen Schallöffnungen weist auf die Romanik als Epoche der Erbauung der Kirche hin. Spätere Erweiterungen des Kirchenschiffs nach Osten, Norden und in die Höhe verleihen der Kirche ihre heutigen eindrucksvollen Ausmaße. Der Innenraum gewährt Platz für Emporen in zwei Etagen an der Westwand. Die untere setzt sich an der Nordwand fort und zeigt an ihrer Brüstung farbige Darstellungen aus dem Leben Jesu. Durch die Erweiterung nach Norden stellt sich die Kirche in zwei Schiffen dar, getrennt durch zwei schlanke Holzsäulen.

 

- Willehadikirche

Logo: Willehadikirche
Kirchstraße 18
27324 Eystrup

Die Willehaldi-Kirche wurde im 12. Jahrhundert am westlichen Rand des Ortes auf dem Geestrücken erbaut. Sie erhielt die heutige äußerliche Gestalt im Wesentlichen in den Jahren 1750 bis 1752.
Man hat von dort bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Wesermarsch, die Stadt Hoya und den Bücker Dom. Erbaut im 12. Jahrhundert, erstmalig urkundlich erwähnt 1129, mit Taufstein aus dem Jahre 1599.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen

Logo: Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen
Schäferhof 19
37194 Wahlsburg-Lippoldsberg
Deutschland

Die Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser gehört zu den bedeutendsten romanischen Kirchenbauten. Abgesehen von einem fehlenden und dem mit einer barocken Haube versehenen Turm hat sie sich fast unverändert erhalten. Die reinen geometrischen Formen und die Proportionen der äußeren Gestalt und des Innenraums beeindrucken. Die „Lippoldsberger Konsolen“ der Gurtbögen im Gewölbe haben für zahlreiche andere Kirchenbauten Schule gemacht. Die Größe des Innenraums erfährt man erst richtig, wenn man durch das Westportal die gedrungene Nonnenkrypta mit 24 Säulen, Pfeilern und Wandpfeilern durchschritten hat.

 

- St. Lutgeri in Rhode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Lutgeri in Rhode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Alte Dorftstr. 1
38154 Ochsendorf
Deutschland

Unweit der Autobahn A2 findet man über Nebenstraßen nach Rhode, einem alten Dorf mit seiner weiß verputzten romanischen Kirche. Nach ihrem Wiederaufbau in Folge der Zerstörung im Jahre 1944 zeigt sie sich wieder in ihrer ursprünglichen Gestalt mit quer stehendem, rechteckigen Turm, dem gleich breiten Schiff und der halbkreisrunden Apsis – ein schönes Beispiel für die Wiederherstellung eines historischen, im Krieg zerstörten Bauwerks.

 

- Ev.-luth. Kirche Landesbergen

Logo: Ev.-luth. Kirche Landesbergen
Am Kirchplatz 5
31628 Landesbergen
Deutschland

Sie sieht aus wie aus einem Guss, hat aber eine lange Entstehungs- und Baugeschichte: die Landesberger Kirche

 

- Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Leiferder Weg 5
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

Die nicht gerade kleine Kirche romanischen Ursprungs hatte als Archidiakonatskirche im Mittelalter überregionale Bedeutung. Sie war nicht allein für die Taufen der Bewohner des Ortes und der umliegenden Dörfer zuständig, auch das „Sendgericht“ wurde zweimal jährlich in ihr abgehalten. In der Vergangenheit mehrmals schwer beschädigt und wieder hergerichtet haben sich Kirchenschiff und Chor über die Jahrhunderte erhalten. Allein der Turm ist Ende des 19. Jahrhunderts in neuer Gestalt errichtet worden. Bemerkenswert sind der mittelalterliche Altar und die erst 1963 freigelegten Apostelfiguren an den Chorwänden.

 

- Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Ein Kleinod romanischer Baukunst zwischen Wolfenbüttel und Goslar ist die Klosterkirche in Heiningen. Von dem um das Jahr 1000 als Kanonissenstift gegründeten Kloster ist heute noch diese dreischiffige kreuzförmige Basilika aus dem Ende des 12. Jahrhunderts erhalten. Arkaden mit einfachem Stützenwechsel von Pfeilern und Säulen trennen die gewölbten Schiffe. Neben schlichten Würfelkapitellen trägt ein Kapitell Blattschmuck und Masken. Die Ende des 13. Jahrhunderts geschaffenen, lebensgroßen farbigen Figuren der Gründerinnen Hildeswid und ihrer Tochter Alburgis schmücken den südwestlichen Vierungspfeiler.

 
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