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- Dorfkirche Warle, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Warle, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Voigtsdahlumer Str. 1
38170 Dahlum
Deutschland

Warle liegt südlich des alten Deiwegs von Ohrum nach Schöningen. Noch heute folgt die Straße nach Klein-Dahlum seiner Spur. Die wohl älteste Erwähnung des Dorfes von 1270 dokumentiert, dass dort 11 Hufen Land dem Braunschweiger Blasiusstift gehörten. Die romanische Kirche ist sicher noch einige Jahre älter. Man findet sie unter hohen Bäumen am Nordwestrand des Dorfes. Auch nach den baulichen Veränderungen der vergangenen Jahrhunderte finden sich am Mauerwerk noch Spuren alter Fenster und Portale aus romanischer Zeit. Ein Kanzelaltar, Emporen an drei Seiten mit einer Orgel und ein kreisrundes, farbiges Fenster mit der Darstellung des Opferlamms bestimmen den Innenraum.

 

- Ev.-luth. Kirche Landesbergen

Logo: Ev.-luth. Kirche Landesbergen
Am Kirchplatz 5
31628 Landesbergen
Deutschland

Sie sieht aus wie aus einem Guss, hat aber eine lange Entstehungs- und Baugeschichte: die Landesberger Kirche

 

- St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
Kirchgang 1
31246 Lahstedt
Deutschland

Der mächtige Glockenturm mit seinen durch Säulen geteilten, rundbogigen Schallöffnungen weist auf die Romanik als Epoche der Erbauung der Kirche hin. Spätere Erweiterungen des Kirchenschiffs nach Osten, Norden und in die Höhe verleihen der Kirche ihre heutigen eindrucksvollen Ausmaße. Der Innenraum gewährt Platz für Emporen in zwei Etagen an der Westwand. Die untere setzt sich an der Nordwand fort und zeigt an ihrer Brüstung farbige Darstellungen aus dem Leben Jesu. Durch die Erweiterung nach Norden stellt sich die Kirche in zwei Schiffen dar, getrennt durch zwei schlanke Holzsäulen.

 

- St. Georg, Wobeck, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Georg, Wobeck, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Gartenstraße 8
38364 Schöningen
Deutschland

An der Nordseite der Durchgangsstraße ist die Kirche mit ihrem massigen Turm nicht zu übersehen. Gegenüber liegt der ehemalige Klosterhof der Riddagshäuser Mönche, die hier bedeutenden Grundbesitz an sich brachten und denen zeitweise auch das Patronat
über die Kirche zustand. Die Kirche ist in ihrem Kern sicher romanisch. Ein breiter rundbogiger Eingang von der gotischen Vorhalle zum Schiff wird von zwei getreppten, bis zum Boden umlaufenden Rundstäben eingerahmt. Im Innern beeindrucken eine barocke Kanzelwand mit zum Teil lebensgroßen Figuren und ein Kreuzigungsgemälde von 1613 eines unbekannten Meisters mit den Initialen AGG.

 

- Dorfkirche Groß Denkte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Groß Denkte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kirchstr. 7
38321 Groß Denkte
Deutschland

Schon auf der alten Heerstraße von Wolfenbüttel nach Hessen, der heutigen B 79, umfuhr man den Ort im Süden, ohne viel von seinen Bewohnern und Gebäuden wahrzunehmen. Nur die Kirche mit ihrem mächtigen Turm war (und ist) nicht zu übersehen, da sie, zwar auf einer Anhöhe, doch neben der Straße liegt. Aber erst 100 m weiter findet sich ein Weg, auf dem man einen Zugang zu ihr findet. Ein stattliches Langhaus mit einem nördlichen Anbau für die Herrschaftsprieche schließt an den quer stehenden rechteckigen Turm aus romanischer Zeit mit seiner nördlichen Vorhalle, dem ehemaligen Leichenhaus.

 

- St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Forstweg 14
38329 Wittmar
Deutschland

Unauffällig steht der heute turmlose romanische Kirchenbau von Bäumen umgeben an der Südspitze Wittmars. Das Pfarrdorf wurde 1244 erstmalig erwähnt, ebenfalls Heinrich, der Pleban der Kirche. Der rechteckige Turm wurde 1902 wegen Baufälligkeit bis auf die Höhe des Schiffs abgetragen. Sein verbliebenes Untergeschoss dient heute als Eingangshalle und liegt mit dem Schiff unter einem lang gestreckten Satteldach. Ganz in weiß präsentiert sich der Innenraum mit Kanzelwand und Emporen an drei Wänden. Bemerkenswert sind ein Relief der Kreuzigungsgruppe über dem Eingang, eine gotische Vorhalle, der Ausguss einer Piscina, beide an der Nordwand, und ein Taufstein von 1656.

 

- St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstraße 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Auf einer Anhöhe, nördlich des Dorfkerns liegt die mittelalterliche Kirche. Teile ihres romanischen Ursprungs sind noch erhalten, wie zum Beispiel ein kleines rundbogiges Fenster am Schiff über der südlichen Vorhalle, die Ostwand des Turms mit großer rundbogiger Öffnung zum Schiff hin und wohl auch die halbkreisförmige Apsis. Der nördliche zweistöckige Anbau mit Außentreppe aus gotischer Zeit diente in der oberen, ausgemalten Etage als ehemalige Herrschaftsprieche. Das Schiff ist mit einem farblich strukturierten Holztonnengewölbe gedeckt.

 

- Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen
Dammwiese 8a
38110 Braunschweig
Deutschland

Bienrode gehört zu den ältesten schriftlich erwähnten Dörfern im Umkreis von Braunschweig. In einer Urkunde des Bischofs Branthag von Halberstadt wurde es 1031 „Ibanroth“ genannt. Die auf einer Anhöhe an der Schunter liegende Kirche mit ihrem heute noch erhaltenen, wohl auch als wehrhafter Außenposten Braunschweigs dienenden Kirchturm entstand im 12. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde wegen Baufälligkeit im 19. Jahrhundert auf den alten Grundmauern neu errichtet.

 

- Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen
An der Kirche 4
38239 Salzgitter (Sauingen)
Deutschland

In dem kleinen, wenig bekannten Dorf, abseits großer Durchgangsstraßen, steht eine Kirche mit erstaunlichen Spuren großer romanischer Baukunst. An den Turmmauern fallen große, rechteckige und zurückgesetzte Flächen auf. Als vermauerte Fenster sind sie zu groß, doch bei näherem Betrachten zeigen sie oben Reste von Rundbogenfriesen und an den Seiten Rundstabprofile. Als eine Art Blendfenster zeigen sie Wandverzierungen, wie sie sonst nur an großen romanischen Kirchen zu finden sind. Schiff und Chor mit Spuren gotischer Fenster haben Vorgängerbauten später ersetzt.

 

- St. Andreas-Kirche

Logo: St. Andreas-Kirche
Im Alten Lande 32
27339 Riede

Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die eine beeindruckende Szenerie von Himmel und Hölle, die Paradiesgeschichte und Jesu den Erlöser abbilden, verblüffen jeden Besucher. Der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert, Kruzifix und die farbenprächtige Kanzel von 1647 sind ebenfalls Besonderheiten der St. Andreas-Kirche in Riede. Die ältesten Teile dieser Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert, also aus der Zeit der Romanik.

 
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