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- Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Am Abdinghof 9
33098 Paderborn
Deutschland

Die 1031 geweihte Abteikirche für Benediktiner aus Cluny hat auch nach einer wechselvollen Geschichte ihre romanische Struktur weitgehend erhalten. Aus der von Bischof Meinwerk 1016 gegründeten und mit halbkreisrunder Ost- und Westapsis sowie einem Querhaus im Westen geplanten Kirche wurde nach einem Einsturz 1022, einem vor 1200 wieder aufgegebenen östlichen Querhaus die dreischiffige Basilika mit Chor, Westwerk und seinen zwei Türmen, wie sie sich heute darstellt. Die mit Arkaden getrennten Schiffe beeindrucken ebenso wie die dreischiffige, tonnengewölbte Hallenkrypta mit ihren bemerkenswerten Pfeilern und Kapitellen.

 

- St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen
Werkstr. 18
38229 Salzgitter-Barum
Deutschland

In braunem Bruchsteinmauerwerk erhebt sich die große, in Turm, Schiff und Chor gestaffelte Kirche auf einem Baum bestandenen Rasenplatz, dem früheren Kirchhof. Der zum Schiff quer stehende, rechteckige, tür- und fensterlose Turm beeindruckt durch sein wehrhaftes Aussehen. Barum war früher Sitz eines Archidiakonats im Bistum Hildesheim. Ein Archipresbyter Odolricus wird 1147 genannt. Die romanischen Spuren an der Kirche zeigen, dass auch sie zu dieser Zeit wohl bereits bestand. Ein schöner Kanzelaltar, ein barockes Altarkreuz und eine steinerne Nikolausgravur schmücken neben anderen Objekten den Innenraum.

 

- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- St.-Bartholomäus-Kirche Balge

Logo: St.-Bartholomäus-Kirche Balge
Pastorenpatt 6
31609 Balge

Wer von Nienburg nach Bücken fährt und durch Balge kommt, sieht im Ortskern gelegen den mächtigen Wehrturm schon von ferne. Die Kirche ist in Teilen sehr alt, wahrscheinlich aus der Zeit um 1200.

 

- St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchring 7
38165 Lehre-Essenrode
Deutschland

Das im 12. Jahrhundert entstandene Kirchengebäude wurde um 1400 und um 1740 erweitert, ohne dass sein Äußeres den mittelalterlichen Charakter verlor. Allein der nördliche Priechenanbau und die westliche Eingangshalle, beide aus Fachwerk, erscheinen als hinzugegebene Zweckbauten Das Innere ist durch eine reiche Barockausstattung geprägt. Die ehemaligen Patronatsfamilien der von Garßenbüttel, von Bülow und von Lüneburg haben ihre Grablegen unter dem Altar und dem Priechenanbau. Der frühere Kirchhof ist heute eine lauschige, mit Linden bestandene Rasenfläche, die zum Teil noch mit der alten Mauer aus langen, hüfthohen Natursteinplatten umgeben ist.

 

- Windheimer Kirche

Logo: Windheimer Kirche
Dorfstr. 8
32469 Petershagen-Windheim

Aus der Zeit der Romanik/Gotik stammt die Weserkirche Windheim. Diese romanische Saalkirche aus Sandstein, errichtet auf einem terrassenförmigen Hügel, wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert erbaut. Der Kirchenraum weist noch starke romanische Elemente auf, doch das Innengewölbe des Turms ist zum Großteil frühgotisch ausgekleidet. Ab 1556 wurde die Kirche, durch Einbeziehung des Turmraumes, vergrößert.

 

- Sankt Nicolai, Melverode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Sankt Nicolai, Melverode, Braunschweig, Niedersachsen
Kirchplatz
38127 Braunschweig
Deutschland

Die um 1200 entstandene, kunstgeschichtlich bemerkenswerte Dorfkirche St. Nicolai hat ihre romanischen Formen mit rechteckigem Westwerk, nahezu quadratischer Halle, eingerücktem Chor und halbkreisrunder Apsis erhalten können. Sie stellt sich als dreischiffige, mit Kreuzgratgewölben gedeckte Hallenkirche dar. Flächendeckende figürliche Ausmalungen aus dem 13. Jahrhundert in Chor und Apsis konnten 1904 freigelegt werden und wurden 1971 restauriert.

 

- St. Laurentius-Kirche Achim

Logo: St. Laurentius-Kirche Achim
Pfarrstr. 1
28832 Achim

Die St. Laurentius-Kirche wurde wahrscheinlich auf einer ehemaligen heidnischen Kultstätte errichtet. Das 1257 erstmals urkundlich erwähnte Gebäude ist das älteste Bauwerk der Stadt Achim.

 

- Dorfkirche Remlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Remlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Im Winkel 6
38319 Remlingen
Deutschland

Im Mittelalter haben Dorfkirchen und ihre Türme häufig auch als Schutzraum gedient, so wohl auch der Turm der Remlinger Kirche. Vor heutigen Gefahren, wie etwa aus der Asse, kann er die Remlinger Bürger freilich nicht mehr schützen. Teile des Turms und des Schiffs sind noch vom ersten, romanischen Kirchenbau erhalten. Eingemeißelte Jahreszahlen zeigen an, wann das Schiff nach Osten erweitert und restauriert wurde. Auch der Turm wurde teilweise erneuert. Nach einem Bombentreffer im zweiten Weltkrieg blieben nur noch die Außenmauern stehen. Die gesamte Inneneinrichtung der Kirche ist daher neu und der Turm musste von innen stabilisiert werden.

 

- Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchstraße 2
38368 Mariental-Dorf
Deutschland

1138 wurde das Zisterzienserkloster Mariental, eins von fünf Tochterklöstern des Klosters Altenberg, von Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg gegründet. Die Klosteranlage liegt nördlich von Helmstedt am Westrand des Lappwaldes. Typisch für die Bautradition der Zisterzienser entstand in Mariental eine dreischiffige turmlose Pfeilerbasilika mit Querhaus und geradem Chorabschluss.

 
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