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- St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen
Katthagen 7
38446 Hehlingen
Deutschland

Als Patronatskirche des St. Pankratius-Klosters Hamersleben wurde die Hehlinger Kirche 1178 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahre 2002 hat man ihr den Namen ihres Gründungsklosters verliehen. In der Gotik erweitert, haben sich aus romanischer Zeit noch der Turm und der westliche Teil des Langhauses erhalten. Der barocke Altaraufbau, die Kanzel mit gotischem Figurenschmuck, die West- und Nordempore mit großflächigen ovalen Bildern biblischer Themen, eine gotische Sakramentsnische und nicht zuletzt die rotbraunen Bankreichen bestimmen den unerwartet attraktiven Innenraum.

 

- Ev. Pfarrkirche Lengede, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: Ev. Pfarrkirche Lengede, Landkreis Peine, Niedersachsen
Konsumstraße 17a
38268 Lengede
Deutschland

Umgeben von hoch gewachsenen Bäumen, die nur von der Turmspitze überragt werden, findet man die stattliche, in ihrer romanischen Struktur überwiegend erhaltene ehemalige Archidiakonatskirche. Sie ist in Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis gestaffelt. Nach dem Vorbild der erhaltenen westlichen kleinen Rundbogenfenster wurden um 1960 drei weitere alte Fenster zu beiden Seiten des Schiffs oberhalb eines Mauerrücksprungs rekonstruiert. Durch die gleichzeitig darunter eingefügten Viereckfenster haben die Seitenwände ein ungewöhnliches, zweigeschossiges Aussehen erhalten, das insbesondere im Innenraum erstaunen lässt.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 

- Kaiserdom Königslutter, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kaiserdom Königslutter, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Markt 2
38154 Königslutter
Deutschland

Ein besonderes Kleinod romanischer Baukunst
Ganz gleich, von welcher Himmelsrichtung sich der Besucher dem kleinen Städtchen Königslutter nähert - von weitem schon ist jene alte romanische Kirche zu sehen, die allgemein als Wahrzeichen der Elmstadt gilt.

 

- St. Cosmae et Damiani

Logo: St. Cosmae et Damiani
An der Kirche 2
27324 Hassel (Weser)

Die Hasseler Kirche ist mit ihrer ca. 1000-jährigen Geschichte einer der ältesten sakralen Gebäude im Kirchenkreis Syke-Hoya. Eine erste Kirche hat es angeblich schon um 929 gegeben.

 

- Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Dessauer Worth 23
39619 Arendsee
Deutschland

An der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen gründete Markgraf Otto I. eine ganz in Backstein errichtete Klosteranlage, von der die Kirche im Ganzen und die Klausurgebäude, bis auf einen Rest des Kreuzgangs, in malerischen Ruinen erhalten sind. Die kreuzförmige Basilika mit ihren Apsiden, Pfeilerarkaden, kuppeligen Gewölben und der später eingefügten Orgelempore vermittelt eindrucksvoll die natürliche Schönheit eines romanischen Bauwerks. Der vierflüglige gotische Schnitzaltar unterstreicht seinen sakralen Charakter. Die Benediktinerinnen hatten auf einer Nonnenempore, die sich vermutlich im nördlichen Querhaus befand, den Gottesdiensten beigewohnt.

 

- St. Sigismund-Kirche

Logo: St. Sigismund-Kirche
Kirchweg 27
27299 Langwedel-Daverden

In ihrem ältesten Teil, dem Chor, dürfte die Daverdener Kirche noch vor 1222 gebaut worden sein. Das Kirchenschiff datiert man auf das späte Mittelalter, während die Anbauten um 1899/1901 entstanden sind. Der Daverdener Kirchhof mit den uralten Grabsteinen war schon in heidnischer Zeit eine Begräbnisstätte, wie ein Urnenfund im Jahr 1931 beim Ausheben eines Grabes zeigte.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 

- Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt
Klostergarten 6
38871 Drübeck
Deutschland

Bereits 960 wurde das Benediktiner-Nonnenkloster in einer Urkunde Kaiser Ottos I. erwähnt. Von der um 1100 als dreischiffige Basilika erbauten Klosterkirche stehen heute noch der eindrucksvolle zweitürmige Westbau mit Apsis, das Mittelschiff, die Vierung, das südliche Querhaus und die Krypta. Die Folgen der Zerstörungen in den Bauernkriegen und im 30-jährigen Krieg sind hingegen bis heute sichtbar. Umgeben ist die Kirche vom Klostergarten, anderen Kloster- und neuen Veranstaltungsgebäuden des jetzigen evangelischen Zentrums.

 

- Klosterkirche Diesdorf, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche Diesdorf, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Schäfertor 7
29413 Diesdorf
Deutschland

Es ist durchaus nicht der Typ einer Dorfkirche, dem man in Diesdorf begegnet, sondern eine stattliche dreischiffige Basilika mit Querhaus, Chor und drei Apsiden. Dieses romanische Bauwerk aus Backstein war eine Klosterkirche der Augustiner-Chorfrauen und nach der Reformation eines evangelischen Damenstifts. Neben den mit Lisenen und Friesen geschmückten Außenwänden beeindruckt der Innenraum mit Arkaden, Kreuzgratgewölben, der Orgel- und der Nonnenempore, der Krypta und der plastischen Kreuzigungsgruppe im Triumphbogen.

 
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