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- Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Dorfstraße
38170 Eilum
Deutschland

Die vermutlich um 1200 entstandene Kirche gehört zu den wenigen Dorfkirchen, an der sich einige der ursprünglichen, romanischen Fenster erhalten haben: die drei westlichen von den sechs Fenstern an der Nordseite. Auch bei der Neugestaltung der anderen Fenster hat man sich vom Stil der Romanik nicht allzu weit entfernt. Der nur vom Schiff zugängliche Turm hat seinen Charakter als mittelalterlicher Wehrturm weitgehend erhalten. Der Innenraum stellt sich nach der letzten umfangreichen Umgestaltung von 1956 heute wieder schlicht dar.

 

- Willehadikirche

Logo: Willehadikirche
Kirchstraße 18
27324 Eystrup

Die Willehaldi-Kirche wurde im 12. Jahrhundert am westlichen Rand des Ortes auf dem Geestrücken erbaut. Sie erhielt die heutige äußerliche Gestalt im Wesentlichen in den Jahren 1750 bis 1752.
Man hat von dort bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Wesermarsch, die Stadt Hoya und den Bücker Dom. Erbaut im 12. Jahrhundert, erstmalig urkundlich erwähnt 1129, mit Taufstein aus dem Jahre 1599.

 

- St. Sigismund-Kirche

Logo: St. Sigismund-Kirche
Kirchweg 27
27299 Langwedel-Daverden

In ihrem ältesten Teil, dem Chor, dürfte die Daverdener Kirche noch vor 1222 gebaut worden sein. Das Kirchenschiff datiert man auf das späte Mittelalter, während die Anbauten um 1899/1901 entstanden sind. Der Daverdener Kirchhof mit den uralten Grabsteinen war schon in heidnischer Zeit eine Begräbnisstätte, wie ein Urnenfund im Jahr 1931 beim Ausheben eines Grabes zeigte.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- St. Laurentius-Kirche Achim

Logo: St. Laurentius-Kirche Achim
Pfarrstr. 1
28832 Achim

Die St. Laurentius-Kirche wurde wahrscheinlich auf einer ehemaligen heidnischen Kultstätte errichtet. Das 1257 erstmals urkundlich erwähnte Gebäude ist das älteste Bauwerk der Stadt Achim.

 

- St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen
Katthagen 7
38446 Hehlingen
Deutschland

Als Patronatskirche des St. Pankratius-Klosters Hamersleben wurde die Hehlinger Kirche 1178 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahre 2002 hat man ihr den Namen ihres Gründungsklosters verliehen. In der Gotik erweitert, haben sich aus romanischer Zeit noch der Turm und der westliche Teil des Langhauses erhalten. Der barocke Altaraufbau, die Kanzel mit gotischem Figurenschmuck, die West- und Nordempore mit großflächigen ovalen Bildern biblischer Themen, eine gotische Sakramentsnische und nicht zuletzt die rotbraunen Bankreichen bestimmen den unerwartet attraktiven Innenraum.

 

- Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 3
38350 Helmstedt
Deutschland

Man muss sich schon auf den Innenhof des Ludgeriklosters begeben, um die Doppelkapelle auf zwei Etagen in Augenschein nehmen zu können. Mit dem geschwungenen Dach und der Laterne könnte man sie auf den ersten Blick für einen Barockbau halten, doch neben der Felicitas-Krypta der Pfarrkirche ist sie das älteste, romanische Bauwerk des ehemaligen Benediktinerklosters. Für einen Kapellenbau ist sie außen ungewöhnlich aufwendig mit Blendbögen und Konchen gegliedert. Innen entdeckt man zudem Kreuzgratgewölbe sowie Ausstattungsstücke aus der Barockzeit.

 

- Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen
Große Straße 13
38116 Braunschweig
Deutschland

Bevor das großflächige Neubaugebiet Lehndorfs nach seiner Eingemeindung im Jahre 1934 angelegt wurde, war die alte Kirche Mittelpunkt des Dorfes. In der Epoche der Romanik errichtet, erfuhr sie seitdem wesentliche Veränderungen. So wurde nach einem Brand der Turm durch den heutigen Dachreiter ersetzt. Um 1900 erhielt sie durch ein neuromanisches Querhaus die heutige Ausrichtung mit der Apsis und dem Altar im Norden und einem neuen Eingang im Süden. Die heute restaurierten Ausmalungen aus dieser Zeit, besonders in der Apsis und an der Vierungsdecke rufen sehr schön die Malerei der Romanik in Erinnerung, gemeinsam mit der Ästhetik des Historismus.

 

- Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg

Logo: Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg
Kirchstraße 14
31623 Drakenburg

Die erste urkundliche Nachricht über Drakenburg stammt aus dem Jahre 1025. Über das Alter der Kirche gibt es keine zuverlässige Zahl. Der Chorraum ist der älteste Teil der etwa um 1250 erbauten Kirche.

 

- Michaeliskirche Hildesheim

Logo: Michaeliskirche Hildesheim
Kotlenga
31134 Hildesheim

Seit 1985 ist St. Michael zu Hildesheim auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet.

St. Michael, 1010 bis 1022 von Bischof Bernward von Hildesheim erbaut, ist ein Schlüsselwerk der mittelalterlichen Kunst. Der Grundriss der doppelchörigen Basilika ist durch strenge Symmetrie gekennzeichnet: Zwei Chören, einem im Osten und einem im Westen, ist je ein weit über die Seitenschiffe hinaus vorspringendes Querhaus vorgeschaltet; an ihren Giebelseiten erheben sich beiderseits schlanke Rundtürme, die mit den gedrungenen Vierungstürmen kontrastieren. Im Langhaus wechseln vier Eckpfeiler mit paarweise gekoppelten, würfelkapitelletragenden Rundstützen ab. Dieser einem bis dahin unbekannten Rhythmus folgende, den Aufriss des Mittelschiffs bestimmende Stützenwechsel war eine der erfolgreichsten Erfindungen der ottonischen und romanischen Kunst.

 
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