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- St. Cyriakus-Kirche Vilsen

Logo: St. Cyriakus-Kirche Vilsen
Kirchplatz 3
27305 Bruchhausen-Vilsen

Die Kirche, wie sie heute dasteht, hat mehrere Bauphasen und Veränderungen hinter sich.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen
Dammwiese 8a
38110 Braunschweig
Deutschland

Bienrode gehört zu den ältesten schriftlich erwähnten Dörfern im Umkreis von Braunschweig. In einer Urkunde des Bischofs Branthag von Halberstadt wurde es 1031 „Ibanroth“ genannt. Die auf einer Anhöhe an der Schunter liegende Kirche mit ihrem heute noch erhaltenen, wohl auch als wehrhafter Außenposten Braunschweigs dienenden Kirchturm entstand im 12. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde wegen Baufälligkeit im 19. Jahrhundert auf den alten Grundmauern neu errichtet.

 

- St. Georg Bortfeld, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Georg Bortfeld, Landkreis Peine, Niedersachsen
Katzhagen 8
38176 Wendeburg-Bortfeld
Deutschland

Möglicherweise war sie einmal ein strategisch oder kultisch bedeutender Ort, die Anhöhe am Nordrand des alten Dorfkerns, auf dem heute die Kirche steht. Ihr Turm ist noch aus ihrer romanischen Bauzeit erhalten, das Schiff wurde im Barock breiter und höher erneuert. Im hellen, geräumigen Innern hat man von der früheren Kanzelaltarwand die barocke Kanzel renoviert und an der Südwand aufgestellt. Ein Blickfang sind die zwei großen farbigen Fenster zu beiden Seiten des Altars.

 

- Dorfkirche Jarchau, Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche Jarchau, Stendal, Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 2
39596 Arneburg
Deutschland

Als Gartgouve wurde Jarchau 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Die kleine, aus Findlingen erbaute, wohl früher dem hl. Andreas geweihte Kirche wird es damals schon gegeben haben. Spuren eines kleinen romanischen Fensters und eines rundbogigen Portals sind an der Nordwand noch zu erkennen. Die massive Westwand des später aufgesetzten Fachwerkturms hat wohl vorher in einer Öffnung die Glocke im Freien getragen, so wie man es in südeuropäischen Ländern zuweilen noch heute antrifft. Bemerkenswert sind auch der Taufengel und der enge Chor mit seinem Tonnengewölbe und dem barocken Kanzelaltar.

 

- St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Ernst Thälmann Strasse 17
39365 Seehausen
Deutschland

Auf einem grünen Hügel gelegen und umgeben von der alten Friedhofsmauer hat sich die bildschöne romanische Dorfkirche des wüst gefallenen Ortes Nordendorf am Nordwestrand von Seehausen fast unverändert erhalten. Mit dem braunen Bruchsteinmauerwerk und der Staffelung von quer stehendem, rechteckigem Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis strahlt sie Ursprünglichkeit und Harmonie aus.

 

- Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Am Kirchberg 11
38170 Groß Vahlberg
Deutschland

An einem strategisch günstigen Ort, mit freiem Blick zur Asse und in die Niederung zwischen Asse und Elm lag in Groß Vahlberg die Ritterburg derer von Weferlingen, später derer von Münchhausen. Der Kirchturm wird im Mittelalter nicht nur religiöse, sondern auch militärische Bedeutung gehabt haben. Die im Ursprung romanische Kirche bewahrt zwei bemerkenswerte Schätze: das Relief eines archaisch anmutenden Atlanten in der Eingangshallee, das Anfang des 11. Jahrhunderts oder gar früher entstanden sein muss, und ein kunstvolles und imposantes Renaissance-Epitaph als Altarschmuck, in seiner Art einmalig in ganz Niedersachsen.

 

- Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 14
38312 Börßum
Deutschland

Das Dorf lag im Derlingau, wie es bereits im Jahre 1022 heißt. Ein Presbyter wird 1176 genannt, einer Zeit, aus der noch heute wesentliche Teile der alten romanischen Kirche erhalten sind. Spätere Umbauten in der Gotik, im Barock und im Klassizismus haben das Erscheinungsbild, vor allem des Schiffs verändert. Die sich als Biforien darstellenden Schallöffnungen an Nord- und Südwand des Turms hingegen zeigen noch seine Ursprünglichkeit, wenn man von der barocken Haube einmal absieht. Der Innenraum ist heute in einen Gemeinderaum und den Gottesdienstraum aufgeteilt, den die Orgelempore und Teile der Kanzelaltarwand aus klassizistischer Zeit schmücken.

 

- Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Gutshof
38173 Erkerode Lucklum
Deutschland

Kaum ein ländlicher Ort im Braunschweiger Land ist so bekannt wie Lucklum. Neben einem Scheunen-Tanzlokal weiß man von dem Rittergut der ehemaligen Deutschordenskommende, zu dem die meisten Gebäude im Ort gehören. Die Kirche des Guts bestand bereits vor der Gründung der Kommende, sie ist der romanische Bau einer ehemaligen Archidiakonatskirche, die zu Zeiten der Kommende, insbesondere in der Barockzeit umgestaltet wurde. So verdient auch die Innenausstattung besondere Aufmerksamkeit.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 
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