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- Stiftskirche St. Marien und St. Nikolai in Jerichow, Landkreis Jerichower Land, Sachsen-Anhalt

Logo: Stiftskirche St. Marien und St. Nikolai in Jerichow, Landkreis Jerichower Land, Sachsen-Anhalt
Lindenstr. 14
39319 Jerichow
Deutschland

Zu den bemerkenswerten Kirchen und Klosteranlangen der Romanik in Sachsen-Anhalt gehört die in Jerichow am Ostufer der Elbe. Frühe, meisterhafte Baukunst in Backstein zeigt sich unter anderem an der Ostfront mit den drei halbkreisrunden Apsiden und ihrem Bauschmuck sowie in der Krypta mit ihren reich verzierten Säulenkapitellen. Der Innenraum mit seinen Säulen- und Pfeilerarkaden gibt sich in Klarheit und Harmonie.

 

- St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt

Logo: St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt
Jakobikirchhof 3
39576 Stendal
Deutschland

Die Kirche gehört zu den wenigen Chorturmkirchen im norddeutschen Raum, die in romanischer Zeit entstanden und deren Erbauer vermutlich aus dem Rheinland hierher kamen. Bei diesen Kirchen steht der Turm nicht im Westen, sondern über dem Chor im Osten. Ein Vorbild könnten die großen romanischen Basiliken gewesen sein, die häufig einen Vierungsturm im Osten besitzen. Beeindruckend ist das Mauerwerk aus sorgfältig behauenen eiszeitlichen Findlingen, wie sie auch anderswo in der Altmark herumlagen. Der schmucke Kanzelaltar und der Taufengel, beide in barockem Stil, lohnen einen Blick ins Innere.

 

- Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Dessauer Worth 23
39619 Arendsee
Deutschland

An der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen gründete Markgraf Otto I. eine ganz in Backstein errichtete Klosteranlage, von der die Kirche im Ganzen und die Klausurgebäude, bis auf einen Rest des Kreuzgangs, in malerischen Ruinen erhalten sind. Die kreuzförmige Basilika mit ihren Apsiden, Pfeilerarkaden, kuppeligen Gewölben und der später eingefügten Orgelempore vermittelt eindrucksvoll die natürliche Schönheit eines romanischen Bauwerks. Der vierflüglige gotische Schnitzaltar unterstreicht seinen sakralen Charakter. Die Benediktinerinnen hatten auf einer Nonnenempore, die sich vermutlich im nördlichen Querhaus befand, den Gottesdiensten beigewohnt.

 

- Dom St. Maria in Hildesheim, Niedersachsen

Logo: Dom St. Maria in Hildesheim, Niedersachsen
Domhof 9
31134 Hildesheim
Deutschland

Hildesheim, an dem alten Handelsweg vom Rheinland nach Magdeburg gelegen, gehört zu den ältesten Bischofsstädten in Norddeutschland. Dem heutigen, 1061 eingeweihten Dom gingen zwei Vorgängerbauten voraus – der älteste entstand im Jahre 820. Nach schwerer Beschädigung im zweiten Weltkrieg wurden bei seinem Wiederaufbau alte romanische Strukturen wie der imposante Westriegel wiederhergestellt, nachdem diese früher nach dem damaligen Zeitgeschmack verändert worden waren.

 

- Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Dorfstraße
38170 Eilum
Deutschland

Die vermutlich um 1200 entstandene Kirche gehört zu den wenigen Dorfkirchen, an der sich einige der ursprünglichen, romanischen Fenster erhalten haben: die drei westlichen von den sechs Fenstern an der Nordseite. Auch bei der Neugestaltung der anderen Fenster hat man sich vom Stil der Romanik nicht allzu weit entfernt. Der nur vom Schiff zugängliche Turm hat seinen Charakter als mittelalterlicher Wehrturm weitgehend erhalten. Der Innenraum stellt sich nach der letzten umfangreichen Umgestaltung von 1956 heute wieder schlicht dar.

 

- Zum Heiligen Kreuz, Lehre, Landkreis Helmstedt, Niedersachen

Logo: Zum Heiligen Kreuz, Lehre, Landkreis Helmstedt, Niedersachen
Mühlenwinkel 1
38165 Lehre
Deutschland

Bereits 888 als „Leri“ in einer Urkunde und als „Lerin“ in den alten Besitzungen des Fuldaer Klosters genannt gehört Lehre zu den wenigen Dörfern, die sehr früh urkundlich erwähnt wurden. Der Anfang des 13. Jahrhunderts erbauten Kirche wurden im 19. Jahrhundert zwei Turmhauben auf den rechteckigen romanischen Turm gesetzt, wodurch sie als Dorfkirche ein einzigartiges Aussehen erhielt. Zudem besitzt sie mit dem hölzernen Steg zwischen den Turmhauben die höchste Holzbrücke Niedersachens, wie man scherzhaft sagt. Barocke Wandmalereien und biblische Darstellungen an der Empore lohnen auch einen Besuch des Innenraums.

 

- Stiftskirche Marienborn, Marienborn, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: Stiftskirche Marienborn, Marienborn, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Für Besichtigungen - Schulberg 60
39365 Marienborn
Deutschland

Nach einer Marienerscheinung an einem alten Brunnen, der bald darauf zum Wallfahrtsort wurde, entstand Ende des 12. Jahrhunderts an diesem Ort ein Hospital, daneben ein Kloster, das ursprünglich von Augustinerchorfrauen aus Helmstedt St. Marienberg besiedelt wurde.

Nach der Reformation 1573 war das Stift protestantisch; ab 1794 wurde es als adeliges Damenstift geführt, dessen Aufhebung 1811 erfolgte.

 

- St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen

Logo: St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen
Kirchblick 3
38110 Braunschweig
Deutschland

Die Kirche steht inmitten des heute zu einer Rasenfläche umgestalteten Kirchhofs, an den das Pfarrhaus und der alte Brunnen grenzen. Beide wurden im Jahre 2002 restauriert. Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, erfuhr die Kirche manche Umbauten im Laufe der Jahrhunderte. Am Mauerwerk lassen sich unterschiedliche Bautechniken und alte Eingänge entdecken. Die als Biforien ausgebildeten alten Schallöffnungen am Turm zeugen von der Baukunst der Romanik. Ein kleiner Barockaltar mit einer Tafel des Gekreuzigten und Figuren von Petrus und Paulus sowie die U-förmige Empore mit der Orgel schmücken den Innenraum.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 

- Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt

Logo: Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt
Kirchgplatz 2
39397 Klostergröningen

Eine Chronik aus dem 18. Jahrhundert verzeichnet das tragische Ereignis, bei dem Graf Siegfried an einem Tag seine beiden Kinder verlor. Diese Ereignis war Anlass für eine Schenkung an das Kloster Corvey. Diese gründete dann 936 das Kloster Grönigen , dass bis zur Auflösung 1550 bestand.

 
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