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- Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Im Winkel 6
38319 Remlingen
Deutschland

Auf einer gepflegten Rasenfläche, dem ehemaligen Kirchhof, erhebt sich die Kirche in klaren geometrischen Formen mit einem hoch aufragenden, recheckigen Turm und einem lang gestreckten, leicht eingerückten Schiff. Rundbogige Schallöffnungen am Turm und kleine, vermauerte Rundbogenfenster am Schiff zeugen von romanischer Bausubstanz. Mit dem in historischen Dokumenten zweimal genannten Bergfried auf dem Kirchhof wird wohl der Kirchturm gemeint sein, der somit auch als Schutzraum gedient haben wird. Die barocke Kanzelaltarwand und die Ausmalung lohnen auch einen Blick in den Innenraum.

 

- Dorfkirche Bruchmachtersen, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Bruchmachtersen, Salzgitter, Niedersachsen
Museumstr. 9
38229 Salzgitter-Salder
Deutschland

Ein Fremder ist sich oft nicht bewusst, dass zur Industriestadt Salzgitter viele Dörfer mit einer langen Geschichte gehören, wie zum Beispiel Bruchmachtersen. Auch wenn sich der Turm seit 1829 nicht mehr über das Kirchendach erhebt und man die Glocke nun aus einem Dachreiter hört, ist die Kirche doch ein respektabler, altehrwürdiger Bau aus romanischer Zeit. Sie hat einen schön gewölbten Chor und manche Spuren ihrer langen Baugeschichte lassen sich noch im Bruchsteinmauerwerk ablesen.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kantorweg 3
38173 Sickte
Deutschland

Bereits im Jahre 888 wird der Ort Sickte in einer Urkunde erwähnt. Die Kirche mit ihrem rechteckigen Turm entstand um 1200 und wurde in gotischer Zeit vergrößert. Bemerkenswert sind die romanischen Teilungssäulen in den Schallöffnungen mit unterschiedlich verzierten Würfelkapitellen und Auflagern. Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum neu und reich ausgestattet, mit Kanzelaltar, dreiseitiger Empore, Orgel, einer Gutsprieche und einem barocken Epitaph.

 

- Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen
An der Kirche 4
38239 Salzgitter (Sauingen)
Deutschland

In dem kleinen, wenig bekannten Dorf, abseits großer Durchgangsstraßen, steht eine Kirche mit erstaunlichen Spuren großer romanischer Baukunst. An den Turmmauern fallen große, rechteckige und zurückgesetzte Flächen auf. Als vermauerte Fenster sind sie zu groß, doch bei näherem Betrachten zeigen sie oben Reste von Rundbogenfriesen und an den Seiten Rundstabprofile. Als eine Art Blendfenster zeigen sie Wandverzierungen, wie sie sonst nur an großen romanischen Kirchen zu finden sind. Schiff und Chor mit Spuren gotischer Fenster haben Vorgängerbauten später ersetzt.

 

- St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Wormsdorfer Str.
39365 Ummendorf

Die schön gelegene evangelische Pfarrkirche ist ein sorgfältig gearbeiteter Sandsteinquaderbau des späten 12. Jahrhunderts, der aus einem westlichen Turmriegel und einen nach Osten gerichteten gleich breiten Saal besteht

 

- Dorfkirche Ohrum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Ohrum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harzburger Str. 13
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

Ohrum ist bekannt für eine alte Okerfurt, über die schon ein vorfränkischer Handelsweg vom Rhein zur Elbe führte. Pippin und Karl der Große hatten sich hier bereits aufgehalten. Die Kirche wurde 1022 erstmalig in der Gründungsurkunde des Michaelisklosters zu Hildesheim erwähnt. Auch wenn die Furt heute nicht mehr erkennbar ist, so liegt die Kirche doch in der Flucht der vermuteten Trasse des alten „Ohrumer Deiwegs“. An den romanischen Turm wurde später ein neues Kirchenschiff angebaut. Ein schöner, barocker Kanzelaltar verleiht dem Innenraum einen besonderen Glanz.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 

- Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Am Abdinghof 9
33098 Paderborn
Deutschland

Die 1031 geweihte Abteikirche für Benediktiner aus Cluny hat auch nach einer wechselvollen Geschichte ihre romanische Struktur weitgehend erhalten. Aus der von Bischof Meinwerk 1016 gegründeten und mit halbkreisrunder Ost- und Westapsis sowie einem Querhaus im Westen geplanten Kirche wurde nach einem Einsturz 1022, einem vor 1200 wieder aufgegebenen östlichen Querhaus die dreischiffige Basilika mit Chor, Westwerk und seinen zwei Türmen, wie sie sich heute darstellt. Die mit Arkaden getrennten Schiffe beeindrucken ebenso wie die dreischiffige, tonnengewölbte Hallenkrypta mit ihren bemerkenswerten Pfeilern und Kapitellen.

 

- Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Gutshof
38173 Erkerode Lucklum
Deutschland

Kaum ein ländlicher Ort im Braunschweiger Land ist so bekannt wie Lucklum. Neben einem Scheunen-Tanzlokal weiß man von dem Rittergut der ehemaligen Deutschordenskommende, zu dem die meisten Gebäude im Ort gehören. Die Kirche des Guts bestand bereits vor der Gründung der Kommende, sie ist der romanische Bau einer ehemaligen Archidiakonatskirche, die zu Zeiten der Kommende, insbesondere in der Barockzeit umgestaltet wurde. So verdient auch die Innenausstattung besondere Aufmerksamkeit.

 
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