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- Dom St. Peter Worms, Rheinland-Pfalz

Logo: Dom St. Peter Worms, Rheinland-Pfalz
Lutherring 9
67547 Worms
Deutschland

Ebenso geschichsträchtig wie Worms als Ort der Römer, der Burgunder, der Nibelungen oder der deutschen Kaiser ist auch der Hügel auf dem der heutige Dom steht. Nachdem er Platz für ein römisches Forum, eine merowingische Basilika und den Dom Bischof Burchards vom Anfang des 11. Jahrhunderts bot, wurde unter König Lothar II. von Süpplingenburg und Bischof Buggo II. der heutige hoch- und spätromanische Dom von 1120 bis 1181 erbaut. Er gehört zu den größten und eindrucksvollsten romanischen Kirchen überhaupt.

 

- St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen

Logo: St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen
Kirchblick 3
38110 Braunschweig
Deutschland

Die Kirche steht inmitten des heute zu einer Rasenfläche umgestalteten Kirchhofs, an den das Pfarrhaus und der alte Brunnen grenzen. Beide wurden im Jahre 2002 restauriert. Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, erfuhr die Kirche manche Umbauten im Laufe der Jahrhunderte. Am Mauerwerk lassen sich unterschiedliche Bautechniken und alte Eingänge entdecken. Die als Biforien ausgebildeten alten Schallöffnungen am Turm zeugen von der Baukunst der Romanik. Ein kleiner Barockaltar mit einer Tafel des Gekreuzigten und Figuren von Petrus und Paulus sowie die U-förmige Empore mit der Orgel schmücken den Innenraum.

 

- St. Petri Mörse, Stadt Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Petri Mörse, Stadt Wolfsburg, Niedersachsen
Schlossplatz 2
38442 Wolfsburg-Fallersleben
Deutschland

Mörse gehört zu den zahlreichen alten Dörfern, die in die junge Stadt Wolfsburg eingemeindet wurden. Die spätromanische Kirche mit ihrer Osterweiterung aus gotischer Zeit hat sich im Laufe der Jahrhunderte nur wenig verändert. Im Innern ist der mittelalterliche, 1964 teilweise rekonstruierte Flügelaltar mit geschnitzten, farbigen Figuren und dem romanischen Triumphkreuz immer noch sehenswert. Auch sind aus dieser Zeit Weihekreuze, die die Kirchweihe durch einen Bischof bezeugen, an den Wänden noch erhalten.

 

- Kaiser- und Mariendom zu Speyer, Rheinland-Pfalz

Logo: Kaiser- und Mariendom zu Speyer, Rheinland-Pfalz
Edith-Stein-Platz 6
67346 Speyer
Deutschland

Die mit 134 Metern Länge und einer Höhe des Mittelschiffs von 33 Metern größte erhaltene romanische Kirche, Grablege deutscher Kaiser und UNESCO-Weltkulturerbe, ist eines der bedeutendsten Bauwerke romanischer Architektur. Die dreischiffige Basilika im gebundenen System mit Querhaus im Osten trug ursprünglich eine flache Holzdecke und wurde später mit Kreuzgratgewölben gedeckt. Die Krypta ist eine der größten des Abendlandes. Je zwei quadratische Türme im Osten und Westen und je ein niedrigerer oktogoner Turm über der Vierung und dem Westwerk charakterisieren die Silhouette des Bauwerks.

 

- Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 14
38312 Börßum
Deutschland

Das Dorf lag im Derlingau, wie es bereits im Jahre 1022 heißt. Ein Presbyter wird 1176 genannt, einer Zeit, aus der noch heute wesentliche Teile der alten romanischen Kirche erhalten sind. Spätere Umbauten in der Gotik, im Barock und im Klassizismus haben das Erscheinungsbild, vor allem des Schiffs verändert. Die sich als Biforien darstellenden Schallöffnungen an Nord- und Südwand des Turms hingegen zeigen noch seine Ursprünglichkeit, wenn man von der barocken Haube einmal absieht. Der Innenraum ist heute in einen Gemeinderaum und den Gottesdienstraum aufgeteilt, den die Orgelempore und Teile der Kanzelaltarwand aus klassizistischer Zeit schmücken.

 

- St. Georg, Uenglingen, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Georg, Uenglingen, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Nicolaistr. 37
39576 Stendal
Deutschland

Romanische Bausubstanz, gotisches Chorgewölbe und barocke Zutaten wie der üppige Kanzelaltar und die prächtigen Ausmalungen der Balkendecke und der Emporenbrüstung kennzeichnen die Uenglinger Dorfkirche. Die Familie von Bismarck hatte 186 Jahre lang das Kirchenpatronat inne und fand letzte Ruhe im nördlichen Gruftanbau, so auch die Großmutter des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck.

 

- St. Laurentius-Kirche Achim

Logo: St. Laurentius-Kirche Achim
Pfarrstr. 1
28832 Achim

Die St. Laurentius-Kirche wurde wahrscheinlich auf einer ehemaligen heidnischen Kultstätte errichtet. Das 1257 erstmals urkundlich erwähnte Gebäude ist das älteste Bauwerk der Stadt Achim.

 

- Dorfkirche in Hohenlangenbeck, Gemeinde Kuhfelde, Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche in Hohenlangenbeck, Gemeinde Kuhfelde, Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
An der Katharinenkirche 1
29410 Salzwedel
Deutschland

Die kleine Kirche romanischen Ursprungs steht in der Mitte des wendischen Rundlings Hohenlangenbeck und überrascht mit seiner reichen Ausmalung im Innern. Szenen des alten und neuen Testaments sowie eine Darstellung des jüngsten Gerichts schmücken die Wände. Die farbige ornamentale Ausmalung der Balkendecke stammt aus barocker Zeit. Emporen, Kirchenbänke und Kanzelaltar haben sich aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten. Ein mittelalterliches Kastenschloss dient immer noch zum Absperren der Kirchentür.

 

- Dom St. Blasius, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dom St. Blasius, Braunschweig, Niedersachsen
Domplatz 5
38100 Braunschweig
Deutschland

Zu den großartigsten romanischen Kirchenbauten im norddeutschen Raum gehört der Braunschweiger Dom. 1173 als Memorialkirche und Grablege von Heinrich dem Löwen begonnen, war die ursprünglich dreischiffige Basilika Anfang des 13. Jahrhunderts weitgehend vollendet. Beeindruckend ist das massige Westwerk, wie man ähnliche auch in Bad Gandersheim, Bursfelde oder Corvey findet. Gemeinsam mit dem Braunschweiger Löwen und der rekonstruierten Burg verleiht der Dom dem Burgplatz mittelalterliches Flair. Durch eine dreischiffige Krypta unter dem Chor und der Vierung mit den Särgen diverser Welfenfürsten gelangt man in die so genannte Welfengruft von 1935 mit den Särgen Heinrichs und seiner Gemahlin Mathilde.

 

- Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 1
38350 Helmstedt
Deutschland

Das ehemalige Bendediktiner-Kloster ist eines der ältesten Klöster in Niederdeutschland, vermutlich im frühen 9. Jahrhundert als Doppelkloster mit Werden an der Ruhr gegründet. Der Abt von St. Ludgerus war gleichzeitig auch Abt von Werden. Diese Verbindung beider Klöster dauerte bis zur Säkularisation im Jahre 1803 an.

 
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