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- Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 11
38272 Burgdorf
Deutschland

Die raumgreifende Kirche mit ihrer zopfigen Turmhaube und der aufgesetzten Laterne ist größtenteils romanischen Ursprungs. Umgeben von einer großen, Baum bestandenen Rasenfläche, dem ehemaligen Friedhof, stellt sie unstreitig den Mittelpunkt des Dorfes dar. Es lohnt sich ein Blick in den Innenraum mit der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, den Putten an den Wänden und der bebilderten Gutsprieche.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 

- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kantorweg 3
38173 Sickte
Deutschland

Bereits im Jahre 888 wird der Ort Sickte in einer Urkunde erwähnt. Die Kirche mit ihrem rechteckigen Turm entstand um 1200 und wurde in gotischer Zeit vergrößert. Bemerkenswert sind die romanischen Teilungssäulen in den Schallöffnungen mit unterschiedlich verzierten Würfelkapitellen und Auflagern. Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum neu und reich ausgestattet, mit Kanzelaltar, dreiseitiger Empore, Orgel, einer Gutsprieche und einem barocken Epitaph.

 

- Klosterkirche Wöltingerode St. Mariae, Landkreis Goslar, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche Wöltingerode St. Mariae, Landkreis Goslar, Niedersachsen
Wöltingerode 1
38690 Vienenburg am Harz
Deutschland

Im Klostergut Wöltingerode finden sich heute ein Hotel mit Restaurant, eine Kornbrennerei und die Klosterkirche aus romanischer Zeit. Sie ist eine kreuzförmige, dreischiffige Basilika im gebundenen System. Im westlichen Teil der Kirche befindet sich eine Krypta, heute der Verkaufsraum der Brennerei, und darüber die gotische Nonnenempore der Zisterzienserinnen, die mit Unterbrechungen bis zur Aufhebung des Konvents im Kloster ansässig waren. Der Hochaltar und die Kanzel aus der Barockzeit beeindrucken ebenso wie die romanischen Arkaden mit einfachem Stützenwechsel. Der liegende Leichnam Jesu aus Holz im Querhaus ist ein seltenes Zeugnis spätmittelalterlicher Kunst und Frömmigkeit.

 

- Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen
Dammwiese 8a
38110 Braunschweig
Deutschland

Bienrode gehört zu den ältesten schriftlich erwähnten Dörfern im Umkreis von Braunschweig. In einer Urkunde des Bischofs Branthag von Halberstadt wurde es 1031 „Ibanroth“ genannt. Die auf einer Anhöhe an der Schunter liegende Kirche mit ihrem heute noch erhaltenen, wohl auch als wehrhafter Außenposten Braunschweigs dienenden Kirchturm entstand im 12. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde wegen Baufälligkeit im 19. Jahrhundert auf den alten Grundmauern neu errichtet.

 

- Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt

Logo: Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt
Kirchgplatz 2
39397 Klostergröningen

Eine Chronik aus dem 18. Jahrhundert verzeichnet das tragische Ereignis, bei dem Graf Siegfried an einem Tag seine beiden Kinder verlor. Diese Ereignis war Anlass für eine Schenkung an das Kloster Corvey. Diese gründete dann 936 das Kloster Grönigen , dass bis zur Auflösung 1550 bestand.

 

- St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen
Katthagen 7
38446 Hehlingen
Deutschland

Als Patronatskirche des St. Pankratius-Klosters Hamersleben wurde die Hehlinger Kirche 1178 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahre 2002 hat man ihr den Namen ihres Gründungsklosters verliehen. In der Gotik erweitert, haben sich aus romanischer Zeit noch der Turm und der westliche Teil des Langhauses erhalten. Der barocke Altaraufbau, die Kanzel mit gotischem Figurenschmuck, die West- und Nordempore mit großflächigen ovalen Bildern biblischer Themen, eine gotische Sakramentsnische und nicht zuletzt die rotbraunen Bankreichen bestimmen den unerwartet attraktiven Innenraum.

 

- St. Dionysius-Kirche zu Steimbke

Logo: St. Dionysius-Kirche zu Steimbke
Kirchstraße 3
31634 Steimbke

Bereits in der ältesten Urkunde, die Steimbke sicher zugeschrieben wird (23. September 1310), ist eine Kirche erwähnt; der Turm könnte in Teilen noch von diesem Bau stammen. Der Rest der heutigen Kirche ist deutlich jüngeren Datums: Weihnachten 1725 warf ein gewaltiger Sturm die Turmspitze auf das Kirchenschiff und zerstörte es. Der Neubau des Schiffs wurde 1729 geweiht. Damals wurde die Kirche auch mit einem barocken Kanzelaltar ausgestattet, der aber bei einer großen Renovierung 1960 entfernt wurde.

 

- Dorfkirche Hordorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Hordorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Bäckerstraße
38162 Hordorf
Deutschland

Eine Stiftungsurkunde vom 14. Januar 1299 bestätigt die Gründung der der hl. Maria geweihten Kirche durch den Halberstädter Bischof Herman. Wohl noch ältere, romanische Kapitelle aus dem 12. Jahrhundert haben sich in der Kirche erhalten. Auch die Struktur des Kirchenbaus aus rechteckigem Turm, Schiff und Chor steht in der Tradition anderer romanischer Dorfkirchen im Braunschweiger Land.

 
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