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- Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen
Maangarten 22a
38229 Salzgitter
Deutschland

Nur wenige Schritte vom Stahlwerk Salzgitter entfernt liegt das alte Dorf Watenstedt mit seiner noch rüstigen romanischen Kirche. Abgesehen von Fenstern, Türen und einem Priechenanbau zeigt sie sich von außen noch so, wie sie wohl einmal erbaut wurde. Reste von Putz und hervortretendes Bruchsteinmauerwerk verleihen ihr die Würde des Alters. Der Turm weist die Merkmale eines Wehrturms auf, der den Dorfbewohnern als Rückzugs- und Verteidigungsort diente. Das Dach des Schiffs musste nach einer starken Beschädigung im zweiten Weltkrieg erneuert und der Innenraum neu gestaltet werden.

 

- St. Brictius Linden, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Brictius Linden, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Wendessener Str. 36
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Umstellt von hohen Kastanien und einer Robinie behauptet sich die schmucke romanische Kirche mit ihrem soliden rechteckigen Turm. Braunrote Sandsteineinfassungen von Portal und Fenstern - wohl aus dem 19. Jahrhundert - beleben die weiß getünchten Mauern. Das an der Nordseite angebaute Gemeindezentrum versucht sich an einer Symbiose von Mittelalter und Moderne. Der klassizistische Kanzelaltar zeigt ein Gemälde der biblischen Szene, wo Jesus auf dem See Genesareth stehend dem zweifelnd sinkenden Petrus die Hand reicht.

 

- Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg

Logo: Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg
Kirchstraße 14
31623 Drakenburg

Die erste urkundliche Nachricht über Drakenburg stammt aus dem Jahre 1025. Über das Alter der Kirche gibt es keine zuverlässige Zahl. Der Chorraum ist der älteste Teil der etwa um 1250 erbauten Kirche.

 

- St. Nikolai, Kneitlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Nikolai, Kneitlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Sackstraße
38170 Kneitlingen
Deutschland

Kneitlingen kennt man als den Geburtsort Till Eulenspiegels, einen Besuch wert ist der Ort heute wegen seiner weitgehend erhaltenen romanischen Kirche. Gleich drei Adressen für den Kirchenschlüssel sind im Schaukasten angegeben. Chor und Schiff tragen Kreuzgratgewölbe; sie wurden um 1900 romanisierend neu ausgemalt.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 

- Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen
Große Straße 13
38116 Braunschweig
Deutschland

Bevor das großflächige Neubaugebiet Lehndorfs nach seiner Eingemeindung im Jahre 1934 angelegt wurde, war die alte Kirche Mittelpunkt des Dorfes. In der Epoche der Romanik errichtet, erfuhr sie seitdem wesentliche Veränderungen. So wurde nach einem Brand der Turm durch den heutigen Dachreiter ersetzt. Um 1900 erhielt sie durch ein neuromanisches Querhaus die heutige Ausrichtung mit der Apsis und dem Altar im Norden und einem neuen Eingang im Süden. Die heute restaurierten Ausmalungen aus dieser Zeit, besonders in der Apsis und an der Vierungsdecke rufen sehr schön die Malerei der Romanik in Erinnerung, gemeinsam mit der Ästhetik des Historismus.

 

- St. Marcellus Kirche Asendorf

Logo: St. Marcellus Kirche Asendorf
St. Marcellus Straße 2
27330 Asendorf

Der Innenraum der St. Marcellus Kirche wurde anlässlich der 900-Jahr-Feier in Asendorf 1991 renoviert. Der barocke Kanzelaltar aus dem Jahr 1770 strahlt in seiner dezenten Verzierung mit Blattgold Wärme aus. Der Blick fällt auf das Abendmahlbild unter der Kanzel.

 

- St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Ernst Thälmann Strasse 17
39365 Seehausen
Deutschland

Auf einem grünen Hügel gelegen und umgeben von der alten Friedhofsmauer hat sich die bildschöne romanische Dorfkirche des wüst gefallenen Ortes Nordendorf am Nordwestrand von Seehausen fast unverändert erhalten. Mit dem braunen Bruchsteinmauerwerk und der Staffelung von quer stehendem, rechteckigem Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis strahlt sie Ursprünglichkeit und Harmonie aus.

 

- St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Frühere Wallfahrtskirchen sind im überwiegend protestantischen Braunschweiger Land fast in Vergessenheit geraten. Im Schöppenstedter Ortsteil Küblingen findet man eine merkwürdig verwinkelte Kirche, die aus einer romanischen Dorfkirche und einer benachbarten gotischen Wallfahrtskapelle zusammengewachsen ist. Es waren eine Marienerscheinung und Wundertaten, die im Mittelalter zahlreiche Pilger hierher führten. Eine Marienfigur mit dem Jesuskind, eine Kopie des alten Gnadenbilds, die in einer Nische außen an der Ostwand des Chors steht, erinnert noch heute an eine bewegte Vergangenheit.

 

- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 
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