* Romanik.de - Das Romanik-Verzeichnis

Pfad: Übersicht > Deutschland

Deutschland 9 8 7 6 5 4 3 2 0 1
Bezeichnung
Postleitzone 0 (2)
Postleitzone 8 (0)
Postleitzone 7 (0)
Postleitzone 6 (2)
Postleitzone 5 (1)
Postleitzone 4 (3)
Postleitzone 3 (145)
Postleitzone 2 (5)
Postleitzone 1 (0)
Postleitzone 9 (0)
 
Navigation 31-40 von 154 Einträgen
Seite: [<< zurück] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [weiter >>]
 

- St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Forstweg 14
38329 Wittmar
Deutschland

Unauffällig steht der heute turmlose romanische Kirchenbau von Bäumen umgeben an der Südspitze Wittmars. Das Pfarrdorf wurde 1244 erstmalig erwähnt, ebenfalls Heinrich, der Pleban der Kirche. Der rechteckige Turm wurde 1902 wegen Baufälligkeit bis auf die Höhe des Schiffs abgetragen. Sein verbliebenes Untergeschoss dient heute als Eingangshalle und liegt mit dem Schiff unter einem lang gestreckten Satteldach. Ganz in weiß präsentiert sich der Innenraum mit Kanzelwand und Emporen an drei Wänden. Bemerkenswert sind ein Relief der Kreuzigungsgruppe über dem Eingang, eine gotische Vorhalle, der Ausguss einer Piscina, beide an der Nordwand, und ein Taufstein von 1656.

 

- St. Walpurgis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Walpurgis Helmstedt, Niedersachsen
Walpurgisstr. 5a
38350 Helmstedt
Deutschland

Lange stand die Kirche der Schuster-Gilde im Schatten der Klosterkirche St. Ludgeri oder der Stadtkirche St. Stephani. Ihr romanischer Ursprung ist noch an einigen Details erkennbar, wie zum Beispiel an zugemauerten rundbogigen Eingängen am Schiff. Gotisch sind hingegen das Querhaus und der Chor und barock der Altaraufbau, die Kanzel und der Taufengel. Zwei gotische Schnitzaltäre im Querhaus, einer mit den beiden Patronen der Gilde, verdienen ebenfalls Beachtung.

 

- Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Pastorentwete 2
38173 Evessen
Deutschland

Die Wehrkirche in Evessen war einst mit Wall und Graben umgeben (1970 eingeebnet). Der Turm steht auf altem fränkischem Mauerwerk, das vermutlich zu der Curtis Hebesheim gehörte (fränkischer Königshof um 942). Die Baugeschichte reicht vom 11. bis ins 19.Jahrhundert, sie war zeitweise Archidiakonatskirche. Die figürliche Ausmalung im Chorbereich ist im 16. Jahrhundert entstanden.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen

Logo: Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen
Lappenberg 21
31134 Hildesheim
Deutschland

Im Jahre 1133 legte Bischof Bernhard den Grundstein für die großartige Benediktiner-Klosterkirche. Auch wenn die ehemaligen Klostergebäude nur noch in Teilen erhalten sind, die Kirche wurde in ihrer ursprünglichen Gestalt über die Jahrhunderte bewahrt, erneuert und gesichert. Die dreischiffige Basilika mit zwei Westtürmen und einem Querhaus im Osten ist besonders durch ihre zwei Chöre mit ihren Apsiden, den Vierungsturm und den Chorumgang mit drei radialen Kapellen im Osten gekennzeichnet. Monumentale Ausmalungen aus dem 19. Jahrhundert haben sich im Ostchor und in der Vierung erhalten.

 

- Ev.-luth. Kirche Landesbergen

Logo: Ev.-luth. Kirche Landesbergen
Am Kirchplatz 5
31628 Landesbergen
Deutschland

Sie sieht aus wie aus einem Guss, hat aber eine lange Entstehungs- und Baugeschichte: die Landesberger Kirche

 

- Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Leiferder Weg 5
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

Die nicht gerade kleine Kirche romanischen Ursprungs hatte als Archidiakonatskirche im Mittelalter überregionale Bedeutung. Sie war nicht allein für die Taufen der Bewohner des Ortes und der umliegenden Dörfer zuständig, auch das „Sendgericht“ wurde zweimal jährlich in ihr abgehalten. In der Vergangenheit mehrmals schwer beschädigt und wieder hergerichtet haben sich Kirchenschiff und Chor über die Jahrhunderte erhalten. Allein der Turm ist Ende des 19. Jahrhunderts in neuer Gestalt errichtet worden. Bemerkenswert sind der mittelalterliche Altar und die erst 1963 freigelegten Apostelfiguren an den Chorwänden.

 

- Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 1
38350 Helmstedt
Deutschland

Das ehemalige Bendediktiner-Kloster ist eines der ältesten Klöster in Niederdeutschland, vermutlich im frühen 9. Jahrhundert als Doppelkloster mit Werden an der Ruhr gegründet. Der Abt von St. Ludgerus war gleichzeitig auch Abt von Werden. Diese Verbindung beider Klöster dauerte bis zur Säkularisation im Jahre 1803 an.

 

- Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Dessauer Worth 23
39619 Arendsee
Deutschland

An der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen gründete Markgraf Otto I. eine ganz in Backstein errichtete Klosteranlage, von der die Kirche im Ganzen und die Klausurgebäude, bis auf einen Rest des Kreuzgangs, in malerischen Ruinen erhalten sind. Die kreuzförmige Basilika mit ihren Apsiden, Pfeilerarkaden, kuppeligen Gewölben und der später eingefügten Orgelempore vermittelt eindrucksvoll die natürliche Schönheit eines romanischen Bauwerks. Der vierflüglige gotische Schnitzaltar unterstreicht seinen sakralen Charakter. Die Benediktinerinnen hatten auf einer Nonnenempore, die sich vermutlich im nördlichen Querhaus befand, den Gottesdiensten beigewohnt.

 

- St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstraße 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Auf einer Anhöhe, nördlich des Dorfkerns liegt die mittelalterliche Kirche. Teile ihres romanischen Ursprungs sind noch erhalten, wie zum Beispiel ein kleines rundbogiges Fenster am Schiff über der südlichen Vorhalle, die Ostwand des Turms mit großer rundbogiger Öffnung zum Schiff hin und wohl auch die halbkreisförmige Apsis. Der nördliche zweistöckige Anbau mit Außentreppe aus gotischer Zeit diente in der oberen, ausgemalten Etage als ehemalige Herrschaftsprieche. Das Schiff ist mit einem farblich strukturierten Holztonnengewölbe gedeckt.

 
Navigation 31-40 von 154 Einträgen
Seite: [<< zurück] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [weiter >>]