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- Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchtwete 2
38165 Lehre
Deutschland

Flechtorf stand viele Jahre unter dem Einfluss der Burg Kampen, von der noch einige Gebäude auf der Schunterinsel stehen. Am rechten Ufer der Schunter liegt der Kern des alten Dorfes mit seiner Kirche, von der der romanische Turm noch erhalten ist. Unten mit rechteckigem, zum Schiff quer liegendem Grundriss, verjüngt er sich nach oben zu quadratischem Querschnitt. Eine zwiebelartige Haube mit einer Laterne wurde ihm im 17. Jahrhundert aufgesetzt. Das Schiff wurde um 1800 in klassizistischem Stil neu erbaut und beeindruckt durch die umlaufenden Emporen und den Kanzelaltar.

 

- Dorfkirche Hordorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Hordorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Bäckerstraße
38162 Hordorf
Deutschland

Eine Stiftungsurkunde vom 14. Januar 1299 bestätigt die Gründung der der hl. Maria geweihten Kirche durch den Halberstädter Bischof Herman. Wohl noch ältere, romanische Kapitelle aus dem 12. Jahrhundert haben sich in der Kirche erhalten. Auch die Struktur des Kirchenbaus aus rechteckigem Turm, Schiff und Chor steht in der Tradition anderer romanischer Dorfkirchen im Braunschweiger Land.

 

- Walbeck, ehem. Stiftskirche, Walbeck, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: Walbeck, ehem. Stiftskirche, Walbeck, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Gemeindebüro
39365 Walbeck

Ehemalige Benediktiner-Stiftskirche, die vom Grafen Lothar II. in der Mitte des 10. Jahrhunderts hoch über der Aller als Sühne für eine Verschwörung gegen Kaiser Otto I. gestiftet wurde.

 

- Dorfkirche Lindtorf, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche Lindtorf, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 2
39596 Arneburg
Deutschland

Aus Feldsteinquadern in Farbschattierungen von braun bis schwarz errichtet zeigt sich das solide, ursprüngliche Bauwerk der Kirche. Romanisch, aus dem 12. Jahrhundert, ist die Staffelung in Schiff, eingerücktem Chor und halbkreisrunder Apsis. In Backsteinen wurde dem Schiff später ein rechteckiger gotischer Turm aufgesetzt. Bemerkenswert ist auch der figurenreiche, farbige Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert.

 

- St. Stephan Watenstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Stephan Watenstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstr. 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Am Rande des Hesebergs, an dem durch neuere Ausgrabungen die Spuren einer im norddeutschen Raum einmaligen bronzezeitlichen Siedlung entdeckt wurden, liegt das Dorf Watenstedt mit seiner bemerkenswerten romanischen Kirche. An den mächtigen Turm, der sicher einst als Flucht- und Wehrturm dienste, schließen sich nach Osten das Schiff, ein eingerückter Chor und eine halbkreisrunde Apsis an. Im Innern stellt sich die Apsis mit im 19. Jahrhundert überzeugend restaurierten romanischen Wandmalereien dar.

 

- Sankt Nicolai, Melverode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Sankt Nicolai, Melverode, Braunschweig, Niedersachsen
Kirchplatz
38127 Braunschweig
Deutschland

Die um 1200 entstandene, kunstgeschichtlich bemerkenswerte Dorfkirche St. Nicolai hat ihre romanischen Formen mit rechteckigem Westwerk, nahezu quadratischer Halle, eingerücktem Chor und halbkreisrunder Apsis erhalten können. Sie stellt sich als dreischiffige, mit Kreuzgratgewölben gedeckte Hallenkirche dar. Flächendeckende figürliche Ausmalungen aus dem 13. Jahrhundert in Chor und Apsis konnten 1904 freigelegt werden und wurden 1971 restauriert.

 

- St. Annen, Hesslingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Annen, Hesslingen, Wolfsburg, Niedersachsen
An der St. Annenkirche
38446 Wolfsburg
Deutschland

Inmitten der Großstadt Wolfsburg, unweit eines Verkehrsknotenpunkts hat sich ein dörfliches Ensemble mit der romanischen St. Annen Kirche erhalten. Das frühere Dorf Hesslingen wurde bereits 871 urkundlich erwähnt. Der um 1200 entstandene, gestaffelte Kirchenbau mit wuchtigem, rechteckigem Westturm, Schiff, eingerücktem Chor und kreisrunder Apsis hat sich sehr schön in seiner ursprünglichen Struktur erhalten. Im schlichten Innenraum trennt ein einspringender, großer Rundbogen Schiff vom Chor. Allein die Nordwand wird mit einer gotischen Figur der Anna Selbdritt geschmückt.

 

- St. Leonhard, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Leonhard, Braunschweig, Niedersachsen
Leonhardstraße 41
38100 Braunschweig
Deutschland

Vor den Toren des mittelalterlichen Braunschweigs gab es ein Leprosenspital, das später als Siechenhaus Menschen mit unheilbaren ansteckenden Krankheiten beherbergte. Um etwa 1190 wurde für sie und für die sie betreuenden Beginen-Schwestern und Benediktiner-Mönche eine Kapelle gebaut, die in ihren romanischen Formen weitgehend erhalten ist. An Nord-, Ost- und Südseite umgab sie früher ein Friedhof. Syphilis-Erkrankte durften als „Unreine“ die Kapelle nicht betreten, konnten aber durch zwei später in die Westwand gebrochene, heute geschlossene aber noch sichtbare „Schalllöcher“ von außen den Gottesdiensten folgen.

 

- St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Jürgen Salzdahlum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Braunschweiger Straße 14
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Salzdahlum ist bekannt geworden durch das von Hermann Korb um 1700 erbaute gigantische Holzschloss, das schon nach gut 100 Jahren wieder abgerissen wurde. Davon unbeeindruckt steht die steinerne Kirche seit romanischer Zeit noch heute. Sie wurde um das Querhaus und den Chor in gotischer Zeit ergänzt. Eine mit Figuren ausgestattete barocke Kanzelwand steht im Chor. Eine Kanzel, die zu gleicher Zeit entstand und Teil des ehemaligen Laienaltars war, steht am nordöstlichen Eckpfeiler der Vierung. Reste alter Wandmalereien sind noch zu sehen.

 

- Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt
Klostergarten 6
38871 Drübeck
Deutschland

Bereits 960 wurde das Benediktiner-Nonnenkloster in einer Urkunde Kaiser Ottos I. erwähnt. Von der um 1100 als dreischiffige Basilika erbauten Klosterkirche stehen heute noch der eindrucksvolle zweitürmige Westbau mit Apsis, das Mittelschiff, die Vierung, das südliche Querhaus und die Krypta. Die Folgen der Zerstörungen in den Bauernkriegen und im 30-jährigen Krieg sind hingegen bis heute sichtbar. Umgeben ist die Kirche vom Klostergarten, anderen Kloster- und neuen Veranstaltungsgebäuden des jetzigen evangelischen Zentrums.

 
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