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- Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 11
38272 Burgdorf
Deutschland

Die raumgreifende Kirche mit ihrer zopfigen Turmhaube und der aufgesetzten Laterne ist größtenteils romanischen Ursprungs. Umgeben von einer großen, Baum bestandenen Rasenfläche, dem ehemaligen Friedhof, stellt sie unstreitig den Mittelpunkt des Dorfes dar. Es lohnt sich ein Blick in den Innenraum mit der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, den Putten an den Wänden und der bebilderten Gutsprieche.

 

- St.-Crucis-Kirche

Logo: St.-Crucis-Kirche
Vogelsang 1
27318 Hoyerhagen

Trutzig und erdverwachsen wirkt die kleine Kirche durch die massigen Stützpfeiler und den gedrungenen Bau inmitten des Hoyerhägener Friedhofs.

 

- Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt

Logo: Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt
Kirchgplatz 2
39397 Klostergröningen

Eine Chronik aus dem 18. Jahrhundert verzeichnet das tragische Ereignis, bei dem Graf Siegfried an einem Tag seine beiden Kinder verlor. Diese Ereignis war Anlass für eine Schenkung an das Kloster Corvey. Diese gründete dann 936 das Kloster Grönigen , dass bis zur Auflösung 1550 bestand.

 

- Apostelkirche Ovenstädt

Logo: Apostelkirche Ovenstädt
Brinkstraße 11
32469 Petershagen

Die Ovenstädter Gemeinde gehört zu den Urpfarreien des Weserraums.

 

- St. Stephan Watenstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Stephan Watenstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstr. 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Am Rande des Hesebergs, an dem durch neuere Ausgrabungen die Spuren einer im norddeutschen Raum einmaligen bronzezeitlichen Siedlung entdeckt wurden, liegt das Dorf Watenstedt mit seiner bemerkenswerten romanischen Kirche. An den mächtigen Turm, der sicher einst als Flucht- und Wehrturm dienste, schließen sich nach Osten das Schiff, ein eingerückter Chor und eine halbkreisrunde Apsis an. Im Innern stellt sich die Apsis mit im 19. Jahrhundert überzeugend restaurierten romanischen Wandmalereien dar.

 

- Dorfkirche in Beienrode (Lehre), Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche in Beienrode (Lehre), Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchtwete 2
38165 Lehre
Deutschland

Nicht in der Mitte des Dorfes, erst am Ortsausgang in Richtung Hattorf tritt die Kirche in Erscheinung. Einem romanischen Turm schließt sich nach Osten das von einem neuromanischen Querhaus durchkreuzte alte Kirchenschiff an. Die Apsis mit dem Altar steht im Norden, der Eingang liegt im Süden des Neubaus. Eine Eichenholzempore von 1592 mit farbigen Frauengestalten als Darstellung der sieben Tugenden ebenso wie die zwei großen Rundbögen an der inneren Turmwand fügen sich harmonisch in den umgestalteten Innenraum.

 

- Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 3
38350 Helmstedt
Deutschland

Man muss sich schon auf den Innenhof des Ludgeriklosters begeben, um die Doppelkapelle auf zwei Etagen in Augenschein nehmen zu können. Mit dem geschwungenen Dach und der Laterne könnte man sie auf den ersten Blick für einen Barockbau halten, doch neben der Felicitas-Krypta der Pfarrkirche ist sie das älteste, romanische Bauwerk des ehemaligen Benediktinerklosters. Für einen Kapellenbau ist sie außen ungewöhnlich aufwendig mit Blendbögen und Konchen gegliedert. Innen entdeckt man zudem Kreuzgratgewölbe sowie Ausstattungsstücke aus der Barockzeit.

 

- Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Am Abdinghof 9
33098 Paderborn
Deutschland

Die 1031 geweihte Abteikirche für Benediktiner aus Cluny hat auch nach einer wechselvollen Geschichte ihre romanische Struktur weitgehend erhalten. Aus der von Bischof Meinwerk 1016 gegründeten und mit halbkreisrunder Ost- und Westapsis sowie einem Querhaus im Westen geplanten Kirche wurde nach einem Einsturz 1022, einem vor 1200 wieder aufgegebenen östlichen Querhaus die dreischiffige Basilika mit Chor, Westwerk und seinen zwei Türmen, wie sie sich heute darstellt. Die mit Arkaden getrennten Schiffe beeindrucken ebenso wie die dreischiffige, tonnengewölbte Hallenkrypta mit ihren bemerkenswerten Pfeilern und Kapitellen.

 

- St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Oderwaldstraße 5
38312 Flöthe
Deutschland

Als „flotide“ taucht Groß Flöthe erstmalig in den Fuldaer Güterverzeichnissen auf, die etwa zwischen 700 und 900 aufgeschrieben wurden. Die Kirche wurde 1147 erstmalig erwähnt. Mit ihrem rechteckigen Turm und dem langen Schiff, an dem Spuren von kleinen rundbogigen Fenstern und eines alten Portals freigelegt wurden, scheint romanische Bausubstanz weitgehend erhalten zu sein. Bemerkenswert sind der reich verzierte Sturzstein dieses Portals und ein Fischgrätenmuster im Mauerwerk. Im Innern steht heute auf den Grundmauern einer ehemaligen halbkreisrunden Apsis eine Schmuckwand hinter dem Altar.

 

- St. Servatius, Quedlinburg, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Servatius, Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Schloßberg 9
06484 Quedlinburg
Deutschland

Die Kirche gehört zu den bedeutendsten und größten romanischen Kirchen Sachsen-Anhalts. Für ein Frauenstift wurde sie im 11. Jahrhundert auf dem Burgberg erbaut. Durch Ausgrabungen sind drei Vorgängerbauten bis ins 10. Jahrhundert belegt. Als dreischiffige Basilika mit niedersächsischem Stützenwechsel, östlichem Querhaus und zwei Westtürmen stellt sie ein schönes Beispiel romanischer Baukunst dieser Gegend dar. Allein der Chor wurde später in gotischem Stil erneuert. Die Schatzkammer mit wertvollen historischen Objekten wie einer Seite der Quedlinburger Itala aus der Wende zum 5. Jahrhundert und die Krypta sind weitere Attraktionen.

 
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