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- St. Sigismund-Kirche

Logo: St. Sigismund-Kirche
Kirchweg 27
27299 Langwedel-Daverden

In ihrem ältesten Teil, dem Chor, dürfte die Daverdener Kirche noch vor 1222 gebaut worden sein. Das Kirchenschiff datiert man auf das späte Mittelalter, während die Anbauten um 1899/1901 entstanden sind. Der Daverdener Kirchhof mit den uralten Grabsteinen war schon in heidnischer Zeit eine Begräbnisstätte, wie ein Urnenfund im Jahr 1931 beim Ausheben eines Grabes zeigte.

 

- Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Veit, Drübeck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt
Klostergarten 6
38871 Drübeck
Deutschland

Bereits 960 wurde das Benediktiner-Nonnenkloster in einer Urkunde Kaiser Ottos I. erwähnt. Von der um 1100 als dreischiffige Basilika erbauten Klosterkirche stehen heute noch der eindrucksvolle zweitürmige Westbau mit Apsis, das Mittelschiff, die Vierung, das südliche Querhaus und die Krypta. Die Folgen der Zerstörungen in den Bauernkriegen und im 30-jährigen Krieg sind hingegen bis heute sichtbar. Umgeben ist die Kirche vom Klostergarten, anderen Kloster- und neuen Veranstaltungsgebäuden des jetzigen evangelischen Zentrums.

 

- Schöppenstedt, St. Stephanus, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Schöppenstedt, St. Stephanus, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Im 12. Jahrhundert wurde die Kirche bereits in den für eine Dorfkirche erstaunlichen Ausmaßen erbaut. Als Archidiakonatskirche hatte sie im Mittelalter überregionale Bedeutung. Der Turm wurde seitdem wenig verändert. Ein mit Tier- und Dämonendarstellungen verzierter Pfeiler in seinem Untergeschoss ist weithin bekannt. Die schiefe Turmhaube ist mittlerweile zu einem Wahrzeichen Schöppenstedts geworden. Das Kirchenschiff wurde in barocker Zeit außen und innen umgestaltet und birgt seitdem eine sehenswerte Kanzelwand.

 

- Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Am Kirchberg 11
38170 Groß Vahlberg
Deutschland

An einem strategisch günstigen Ort, mit freiem Blick zur Asse und in die Niederung zwischen Asse und Elm lag in Groß Vahlberg die Ritterburg derer von Weferlingen, später derer von Münchhausen. Der Kirchturm wird im Mittelalter nicht nur religiöse, sondern auch militärische Bedeutung gehabt haben. Die im Ursprung romanische Kirche bewahrt zwei bemerkenswerte Schätze: das Relief eines archaisch anmutenden Atlanten in der Eingangshallee, das Anfang des 11. Jahrhunderts oder gar früher entstanden sein muss, und ein kunstvolles und imposantes Renaissance-Epitaph als Altarschmuck, in seiner Art einmalig in ganz Niedersachsen.

 

- Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen
Geiteldestraße 39
38122 Braunschweig
Deutschland

Nur durch ihren Dachreiter tritt die unscheinbare Kirche in dem 260-Einwohner Dorf dem Passanten als solche in Erscheinung. Ihre Erwähnung 1220 im Steterburger Güterverzeichnis weist ihr Entstehen in romanischer Zeit aus. Heute zeigt sie sich in der Gestalt nach einer Erweiterung aus dem Jahre 1715. Die neuen Fenster mit Korbbögen und der für diese kleine Kirche erstaunlich schmucke Kanzelaltar stehen in der Tradition Hermann Korbs, des wegweisenden Barockbaumeisters dieser Gegend.

 

- Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg

Logo: Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg
Kirchstraße 14
31623 Drakenburg

Die erste urkundliche Nachricht über Drakenburg stammt aus dem Jahre 1025. Über das Alter der Kirche gibt es keine zuverlässige Zahl. Der Chorraum ist der älteste Teil der etwa um 1250 erbauten Kirche.

 

- Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 14
38312 Börßum
Deutschland

Das Dorf lag im Derlingau, wie es bereits im Jahre 1022 heißt. Ein Presbyter wird 1176 genannt, einer Zeit, aus der noch heute wesentliche Teile der alten romanischen Kirche erhalten sind. Spätere Umbauten in der Gotik, im Barock und im Klassizismus haben das Erscheinungsbild, vor allem des Schiffs verändert. Die sich als Biforien darstellenden Schallöffnungen an Nord- und Südwand des Turms hingegen zeigen noch seine Ursprünglichkeit, wenn man von der barocken Haube einmal absieht. Der Innenraum ist heute in einen Gemeinderaum und den Gottesdienstraum aufgeteilt, den die Orgelempore und Teile der Kanzelaltarwand aus klassizistischer Zeit schmücken.

 

- St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Tiefe Straße
38162 Cremlingen
Deutschland

Von der Cremlinger Durchgangsstraße her erstreckt sich nach Süden eine Baum bestandene Grünfläche mit der mächtigen Kirche im Hintergrund. Die rundbogigen Doppelschallöffungen des Turms zeigen romanischen Ursprung und seine Laterne barocke Ergänzung an. Das Langhaus, eine gotische Vergrößerung der Kirche, gliedert sich im Innern in ein flach gedecktes Schiff und einen kreuzrippengewölbten Chor, der sich mit gotischer Ausmalung präsentiert. Ein arg beschädigtes Kreuzigungsrelief an der inneren Nordwand wurde 1978 von der äußeren Ostwand dorthin umgesetzt.

 

- St. AegidienKirche Rodewald

Logo: St. AegidienKirche Rodewald
Hauptstraße 55a
31637 Rodewald

Spätromanischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.

 

- St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt

Logo: St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt
Jakobikirchhof 3
39576 Stendal
Deutschland

Die Kirche gehört zu den wenigen Chorturmkirchen im norddeutschen Raum, die in romanischer Zeit entstanden und deren Erbauer vermutlich aus dem Rheinland hierher kamen. Bei diesen Kirchen steht der Turm nicht im Westen, sondern über dem Chor im Osten. Ein Vorbild könnten die großen romanischen Basiliken gewesen sein, die häufig einen Vierungsturm im Osten besitzen. Beeindruckend ist das Mauerwerk aus sorgfältig behauenen eiszeitlichen Findlingen, wie sie auch anderswo in der Altmark herumlagen. Der schmucke Kanzelaltar und der Taufengel, beide in barockem Stil, lohnen einen Blick ins Innere.

 
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