* Romanik.de - Das Romanik-Verzeichnis

Pfad: Übersicht > Deutschland

Deutschland 9 8 7 6 5 4 3 2 0 1
Bezeichnung
Postleitzone 0 (2)
Postleitzone 8 (0)
Postleitzone 7 (0)
Postleitzone 6 (2)
Postleitzone 5 (1)
Postleitzone 4 (3)
Postleitzone 3 (145)
Postleitzone 2 (5)
Postleitzone 1 (0)
Postleitzone 9 (0)
 
Navigation 41-50 von 154 Einträgen
Seite: [<< zurück] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [weiter >>]
 

- Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Ev.-luth. Kirche in Groß Vahlberg, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Am Kirchberg 11
38170 Groß Vahlberg
Deutschland

An einem strategisch günstigen Ort, mit freiem Blick zur Asse und in die Niederung zwischen Asse und Elm lag in Groß Vahlberg die Ritterburg derer von Weferlingen, später derer von Münchhausen. Der Kirchturm wird im Mittelalter nicht nur religiöse, sondern auch militärische Bedeutung gehabt haben. Die im Ursprung romanische Kirche bewahrt zwei bemerkenswerte Schätze: das Relief eines archaisch anmutenden Atlanten in der Eingangshallee, das Anfang des 11. Jahrhunderts oder gar früher entstanden sein muss, und ein kunstvolles und imposantes Renaissance-Epitaph als Altarschmuck, in seiner Art einmalig in ganz Niedersachsen.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- St. Cyriakus-Kirche Vilsen

Logo: St. Cyriakus-Kirche Vilsen
Kirchplatz 3
27305 Bruchhausen-Vilsen

Die Kirche, wie sie heute dasteht, hat mehrere Bauphasen und Veränderungen hinter sich.

 

- Dorfkirche Volzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Volzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Braunschweiger Straße 14
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Das abseits der Durchgangsstraßen gelegene kleine Dorf Volzum wurde 1153 erstmals schriftlich erwähnt und stand zeitweise unter dem Patronat der Deutschordenskommende Luklum. An der respektablen Kirche hat sich an der Nordwand noch ein kleines Rundbogenfenster aus romanischer Zeit erhalten. Außer einer Erweiterung des Chorbereichs in der Gotik hat sie mit ihrem wehrhaften, rechteckigen Turm ihre ursprüngliche Gestalt weitgehend erhalten.

 

- Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 14
38312 Börßum
Deutschland

Das Dorf lag im Derlingau, wie es bereits im Jahre 1022 heißt. Ein Presbyter wird 1176 genannt, einer Zeit, aus der noch heute wesentliche Teile der alten romanischen Kirche erhalten sind. Spätere Umbauten in der Gotik, im Barock und im Klassizismus haben das Erscheinungsbild, vor allem des Schiffs verändert. Die sich als Biforien darstellenden Schallöffnungen an Nord- und Südwand des Turms hingegen zeigen noch seine Ursprünglichkeit, wenn man von der barocken Haube einmal absieht. Der Innenraum ist heute in einen Gemeinderaum und den Gottesdienstraum aufgeteilt, den die Orgelempore und Teile der Kanzelaltarwand aus klassizistischer Zeit schmücken.

 

- St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein

Logo: St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein
Pröstwai 20
25980 Sylt/Keitum
Deutschland

Dass die Urlaubsinsel Sylt auch romanische Baukunst zu bieten hat, erschließt sich erst auf den zweiten Blick. St. Severin in Keitum ist eine der zwei übrig gebliebenen romanischen Kirchen der Insel. Gestaffelt in Turm, Schiff, Chor und Apsis hat sie ihre mittelalterliche Struktur sehr schön erhalten. Ihre Größe, der Bauschmuck und die Ausstattung gehen über das hinaus, was man von einer Dorfkirche an anderen Orten gewohnt ist. Bemerkenswert sind vor allem die Friese an den Außenmauern, der gotische Schnitzaltar, der romanische Taufstein und das Untergeschoss des Turms, das früher als Gefängnis gedient hatte.

 

- St.-Bartholomäus-Kirche Balge

Logo: St.-Bartholomäus-Kirche Balge
Pastorenpatt 6
31609 Balge

Wer von Nienburg nach Bücken fährt und durch Balge kommt, sieht im Ortskern gelegen den mächtigen Wehrturm schon von ferne. Die Kirche ist in Teilen sehr alt, wahrscheinlich aus der Zeit um 1200.

 

- St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Tiefe Straße
38162 Cremlingen
Deutschland

Von der Cremlinger Durchgangsstraße her erstreckt sich nach Süden eine Baum bestandene Grünfläche mit der mächtigen Kirche im Hintergrund. Die rundbogigen Doppelschallöffungen des Turms zeigen romanischen Ursprung und seine Laterne barocke Ergänzung an. Das Langhaus, eine gotische Vergrößerung der Kirche, gliedert sich im Innern in ein flach gedecktes Schiff und einen kreuzrippengewölbten Chor, der sich mit gotischer Ausmalung präsentiert. Ein arg beschädigtes Kreuzigungsrelief an der inneren Nordwand wurde 1978 von der äußeren Ostwand dorthin umgesetzt.

 

- St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Frühere Wallfahrtskirchen sind im überwiegend protestantischen Braunschweiger Land fast in Vergessenheit geraten. Im Schöppenstedter Ortsteil Küblingen findet man eine merkwürdig verwinkelte Kirche, die aus einer romanischen Dorfkirche und einer benachbarten gotischen Wallfahrtskapelle zusammengewachsen ist. Es waren eine Marienerscheinung und Wundertaten, die im Mittelalter zahlreiche Pilger hierher führten. Eine Marienfigur mit dem Jesuskind, eine Kopie des alten Gnadenbilds, die in einer Nische außen an der Ostwand des Chors steht, erinnert noch heute an eine bewegte Vergangenheit.

 

- St. Thomas, Volkmarode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Thomas, Volkmarode, Braunschweig, Niedersachsen
Alte Dorfstr. 2
38104 Braunschweig
Deutschland

Der alte Handelsweg, früher Heerstraße und heute Bundesstraße 248, führt schon seit Jahrhunderten um das auf einer Anhöhe gelegene Dorf herum. Am Feuerteich zweigt eine Straße zum alten Dorfkern ab, dessen Mitte von einer beachtlichen Kirche aus dem 12. oder 13. Jahrhundert dominiert wird. Nach der Chronik eines früheren Dorflehrers soll hier bereits um 800 eine Kapelle und eine Kirchenschule von den Fuldaer Mönchen erbaut worden sein. Als Sitz des ehemaligen Dienstmannengeschlechts „de Volkmerroth“ wurde Volkmarode 1154 erstmalig urkundlich erwähnt.

 
Navigation 41-50 von 154 Einträgen
Seite: [<< zurück] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [weiter >>]