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- Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen

Logo: Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen
Lappenberg 21
31134 Hildesheim
Deutschland

Im Jahre 1133 legte Bischof Bernhard den Grundstein für die großartige Benediktiner-Klosterkirche. Auch wenn die ehemaligen Klostergebäude nur noch in Teilen erhalten sind, die Kirche wurde in ihrer ursprünglichen Gestalt über die Jahrhunderte bewahrt, erneuert und gesichert. Die dreischiffige Basilika mit zwei Westtürmen und einem Querhaus im Osten ist besonders durch ihre zwei Chöre mit ihren Apsiden, den Vierungsturm und den Chorumgang mit drei radialen Kapellen im Osten gekennzeichnet. Monumentale Ausmalungen aus dem 19. Jahrhundert haben sich im Ostchor und in der Vierung erhalten.

 

- St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Ernst Thälmann Strasse 17
39365 Seehausen
Deutschland

Auf einem grünen Hügel gelegen und umgeben von der alten Friedhofsmauer hat sich die bildschöne romanische Dorfkirche des wüst gefallenen Ortes Nordendorf am Nordwestrand von Seehausen fast unverändert erhalten. Mit dem braunen Bruchsteinmauerwerk und der Staffelung von quer stehendem, rechteckigem Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis strahlt sie Ursprünglichkeit und Harmonie aus.

 

- St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Frühere Wallfahrtskirchen sind im überwiegend protestantischen Braunschweiger Land fast in Vergessenheit geraten. Im Schöppenstedter Ortsteil Küblingen findet man eine merkwürdig verwinkelte Kirche, die aus einer romanischen Dorfkirche und einer benachbarten gotischen Wallfahrtskapelle zusammengewachsen ist. Es waren eine Marienerscheinung und Wundertaten, die im Mittelalter zahlreiche Pilger hierher führten. Eine Marienfigur mit dem Jesuskind, eine Kopie des alten Gnadenbilds, die in einer Nische außen an der Ostwand des Chors steht, erinnert noch heute an eine bewegte Vergangenheit.

 

- St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein

Logo: St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein
Pröstwai 20
25980 Sylt/Keitum
Deutschland

Dass die Urlaubsinsel Sylt auch romanische Baukunst zu bieten hat, erschließt sich erst auf den zweiten Blick. St. Severin in Keitum ist eine der zwei übrig gebliebenen romanischen Kirchen der Insel. Gestaffelt in Turm, Schiff, Chor und Apsis hat sie ihre mittelalterliche Struktur sehr schön erhalten. Ihre Größe, der Bauschmuck und die Ausstattung gehen über das hinaus, was man von einer Dorfkirche an anderen Orten gewohnt ist. Bemerkenswert sind vor allem die Friese an den Außenmauern, der gotische Schnitzaltar, der romanische Taufstein und das Untergeschoss des Turms, das früher als Gefängnis gedient hatte.

 

- Dom St. Mauritius und St. Katharina, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Logo: Dom St. Mauritius und St. Katharina, Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Am Dom 1
39104 Magdeburg

Der Dom, heute die Stadtmitte von Magdeburg bestimmendes Bauwerk, hat seinen Ursprung im Mauritius-Kloster, das 937 von Otto I. errichtet wurde. Ab 955 erfolgte der Ausbau der Klosterkirche zur Kathedrale.

 

- St. Cyriakus-Kirche Vilsen

Logo: St. Cyriakus-Kirche Vilsen
Kirchplatz 3
27305 Bruchhausen-Vilsen

Die Kirche, wie sie heute dasteht, hat mehrere Bauphasen und Veränderungen hinter sich.

 

- Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 3
38350 Helmstedt
Deutschland

Man muss sich schon auf den Innenhof des Ludgeriklosters begeben, um die Doppelkapelle auf zwei Etagen in Augenschein nehmen zu können. Mit dem geschwungenen Dach und der Laterne könnte man sie auf den ersten Blick für einen Barockbau halten, doch neben der Felicitas-Krypta der Pfarrkirche ist sie das älteste, romanische Bauwerk des ehemaligen Benediktinerklosters. Für einen Kapellenbau ist sie außen ungewöhnlich aufwendig mit Blendbögen und Konchen gegliedert. Innen entdeckt man zudem Kreuzgratgewölbe sowie Ausstattungsstücke aus der Barockzeit.

 

- St. Thomas, Volkmarode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Thomas, Volkmarode, Braunschweig, Niedersachsen
Alte Dorfstr. 2
38104 Braunschweig
Deutschland

Der alte Handelsweg, früher Heerstraße und heute Bundesstraße 248, führt schon seit Jahrhunderten um das auf einer Anhöhe gelegene Dorf herum. Am Feuerteich zweigt eine Straße zum alten Dorfkern ab, dessen Mitte von einer beachtlichen Kirche aus dem 12. oder 13. Jahrhundert dominiert wird. Nach der Chronik eines früheren Dorflehrers soll hier bereits um 800 eine Kapelle und eine Kirchenschule von den Fuldaer Mönchen erbaut worden sein. Als Sitz des ehemaligen Dienstmannengeschlechts „de Volkmerroth“ wurde Volkmarode 1154 erstmalig urkundlich erwähnt.

 

- Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Sankt Johannis Baptista, Evessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Pastorentwete 2
38173 Evessen
Deutschland

Die Wehrkirche in Evessen war einst mit Wall und Graben umgeben (1970 eingeebnet). Der Turm steht auf altem fränkischem Mauerwerk, das vermutlich zu der Curtis Hebesheim gehörte (fränkischer Königshof um 942). Die Baugeschichte reicht vom 11. bis ins 19.Jahrhundert, sie war zeitweise Archidiakonatskirche. Die figürliche Ausmalung im Chorbereich ist im 16. Jahrhundert entstanden.

 

- St. Adrian, Heiligendorf, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Adrian, Heiligendorf, Wolfsburg, Niedersachsen
Klöppelnstr. 15
38444 Wolfsburg-Heiligendorf
Deutschland

Die glockenförmige Turmhaube mit ihrer Laterne und der noch höher aufragenden achtseitigen Pyramide mit goldener Kugel, Wetterfahne und Kreuz weckt durchaus die Aufmerksamkeit des Besuchers. Auch wenn dieses Accessoir erst 1817 hinzugefügt wurde, die Kirche ist in romanischer Zeit entstanden und wurde 1197 erstmals urkundlich erwähnt. Eine dem zurückgesetzten Chor angeschlossene runde Apsis wurde erst um 1817 entfernt. Der barocke Altar, die Kanzel und die Emporen an Nord- und Westseite lohnen einen Blick in den Innenraum.

 
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