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- Windheimer Kirche

Logo: Windheimer Kirche
Dorfstr. 8
32469 Petershagen-Windheim

Aus der Zeit der Romanik/Gotik stammt die Weserkirche Windheim. Diese romanische Saalkirche aus Sandstein, errichtet auf einem terrassenförmigen Hügel, wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert erbaut. Der Kirchenraum weist noch starke romanische Elemente auf, doch das Innengewölbe des Turms ist zum Großteil frühgotisch ausgekleidet. Ab 1556 wurde die Kirche, durch Einbeziehung des Turmraumes, vergrößert.

 

- St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Frühere Wallfahrtskirchen sind im überwiegend protestantischen Braunschweiger Land fast in Vergessenheit geraten. Im Schöppenstedter Ortsteil Küblingen findet man eine merkwürdig verwinkelte Kirche, die aus einer romanischen Dorfkirche und einer benachbarten gotischen Wallfahrtskapelle zusammengewachsen ist. Es waren eine Marienerscheinung und Wundertaten, die im Mittelalter zahlreiche Pilger hierher führten. Eine Marienfigur mit dem Jesuskind, eine Kopie des alten Gnadenbilds, die in einer Nische außen an der Ostwand des Chors steht, erinnert noch heute an eine bewegte Vergangenheit.

 

- St. Brictius Linden, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Brictius Linden, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Wendessener Str. 36
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Umstellt von hohen Kastanien und einer Robinie behauptet sich die schmucke romanische Kirche mit ihrem soliden rechteckigen Turm. Braunrote Sandsteineinfassungen von Portal und Fenstern - wohl aus dem 19. Jahrhundert - beleben die weiß getünchten Mauern. Das an der Nordseite angebaute Gemeindezentrum versucht sich an einer Symbiose von Mittelalter und Moderne. Der klassizistische Kanzelaltar zeigt ein Gemälde der biblischen Szene, wo Jesus auf dem See Genesareth stehend dem zweifelnd sinkenden Petrus die Hand reicht.

 

- Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche
38170 Ampleben
Deutschland

Ampleben wurde bereits 1199 als Pfarrdorf erwähnt. Die prächtige Kirche mit im Schiff kreuzgrat- und im Chor kreuzrippen-gewölbter Decke stellt sich heute als spätromanisch dar. Ein Wandgemälde der Kreuzigungsgruppe mit Maria, Johannes, Mechisedech, Abraham und Isaak aus dem 13. Jahrhundert an der inneren Ostwand unterstreicht ihr weitgehend authentisches Überdauern.

 

- St. Marien, Engerode, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Engerode, Salzgitter, Niedersachsen
Am Festplatz 32
38229 Salzgitter-Gebhardshagen
Deutschland

Weiß getüncht und in drei Häuser gestuft zeigt sich die aparte ehemalige Klosterkapelle und Wallfahrtskirche von Engerode. Das größte, westliche Haus könnte als gedrungener Turm durchgehen, ist in Wahrheit aber das quadratische Schiff der turmlosen Kirche. Im Innern ist die Kapelle durchgehend gewölbt und im östlichen Teil, einer quadratisch erneuerten Apsis, sind reiche gotische Wandmalereien freigelegt. Über dem Schiff und dem anschließenden Chor befindet sich je ein zweites Stockwerk, in dem vermutlich früher Pilger nächtigen konnten.

 

- Bartholomäuskapelle, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Bartholomäuskapelle, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Kaiserpfalz
33098 Paderborn
Deutschland

Die im Jahre 1017 auf Veranlassung von Bischof Meinwerk erbaute Kapelle zeigt im Innern eine im nordeuropäischen Raum einzigartige Gestaltung. Byzantinische Baumeister schufen eine dreischiffige Halle mit schlanken Säulen, bemerkenswerten Kapitellen und Hängekuppelgewölben. Die äußerlich unscheinbare Kapelle gehörte wohl zur nahen Pfalz und findet sich hinter dem Paderborner Dom (an seiner Nordseite).

 

- St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Oderwaldstraße 5
38312 Flöthe
Deutschland

Als „flotide“ taucht Groß Flöthe erstmalig in den Fuldaer Güterverzeichnissen auf, die etwa zwischen 700 und 900 aufgeschrieben wurden. Die Kirche wurde 1147 erstmalig erwähnt. Mit ihrem rechteckigen Turm und dem langen Schiff, an dem Spuren von kleinen rundbogigen Fenstern und eines alten Portals freigelegt wurden, scheint romanische Bausubstanz weitgehend erhalten zu sein. Bemerkenswert sind der reich verzierte Sturzstein dieses Portals und ein Fischgrätenmuster im Mauerwerk. Im Innern steht heute auf den Grundmauern einer ehemaligen halbkreisrunden Apsis eine Schmuckwand hinter dem Altar.

 

- Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Oberburg 14
38162 Cremlingen
Deutschland

Die romanische, später gotisch umgebaute Kirche erhebt sich auf einem Hügel als respektabler Dorfmittelpunkt. Der rechteckige, zum Schiff quer stehende Turm mit Satteldach und barocker Laterne demonstriert, auch mit seiner doppelten, rundbogigen Schallöffnung an der Südseite, seine romanische Herkunft. In der großen gotischen Vorhalle an der Nordseite entdeckt man in einem als Mini-Sakristei dienendem Nebenraum einen alten, zugemauerten Eingang mit Rundbogen.

 

- Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen

Logo: Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen
Schäferhof 19
37194 Wahlsburg-Lippoldsberg
Deutschland

Die Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser gehört zu den bedeutendsten romanischen Kirchenbauten. Abgesehen von einem fehlenden und dem mit einer barocken Haube versehenen Turm hat sie sich fast unverändert erhalten. Die reinen geometrischen Formen und die Proportionen der äußeren Gestalt und des Innenraums beeindrucken. Die „Lippoldsberger Konsolen“ der Gurtbögen im Gewölbe haben für zahlreiche andere Kirchenbauten Schule gemacht. Die Größe des Innenraums erfährt man erst richtig, wenn man durch das Westportal die gedrungene Nonnenkrypta mit 24 Säulen, Pfeilern und Wandpfeilern durchschritten hat.

 

- Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 11
38272 Burgdorf
Deutschland

Die raumgreifende Kirche mit ihrer zopfigen Turmhaube und der aufgesetzten Laterne ist größtenteils romanischen Ursprungs. Umgeben von einer großen, Baum bestandenen Rasenfläche, dem ehemaligen Friedhof, stellt sie unstreitig den Mittelpunkt des Dorfes dar. Es lohnt sich ein Blick in den Innenraum mit der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, den Putten an den Wänden und der bebilderten Gutsprieche.

 
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