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- Kirche Binnen

Logo: Kirche Binnen
Hauptstraße 33
31619 Binnen

Kleine Backstein-Kirche mit einer mehr als 800 Jahre alten Eibe im Garten.

 

- Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Dessauer Worth 23
39619 Arendsee
Deutschland

An der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen gründete Markgraf Otto I. eine ganz in Backstein errichtete Klosteranlage, von der die Kirche im Ganzen und die Klausurgebäude, bis auf einen Rest des Kreuzgangs, in malerischen Ruinen erhalten sind. Die kreuzförmige Basilika mit ihren Apsiden, Pfeilerarkaden, kuppeligen Gewölben und der später eingefügten Orgelempore vermittelt eindrucksvoll die natürliche Schönheit eines romanischen Bauwerks. Der vierflüglige gotische Schnitzaltar unterstreicht seinen sakralen Charakter. Die Benediktinerinnen hatten auf einer Nonnenempore, die sich vermutlich im nördlichen Querhaus befand, den Gottesdiensten beigewohnt.

 

- Sankt Stephani, Ochsendorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Sankt Stephani, Ochsendorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Alte Dorfstr. 1
38154 Königslutter-Ochsendorf
Deutschland

Ochsendorf gehört zu den Orten, in denen der im Jahre 827 gestorbene Halberstädter Bischof Hildegrim die ersten Kirchen gründete. Die heutige Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist eine selten schön erhaltene romanische Dorfkirche. Im schlichten Innenraum ist der Chor mit einem Kreuzgratgewölbe, die Apsis mit einer Halbkuppel gedeckt. Gotische Wandmalereien wurden erst kürzlich freigelegt. Bemerkenswert ist die aus großen Steinplatten zusammengefügte Kirchhofmauer.

 

- Schöppenstedt, St. Stephanus, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Schöppenstedt, St. Stephanus, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Im 12. Jahrhundert wurde die Kirche bereits in den für eine Dorfkirche erstaunlichen Ausmaßen erbaut. Als Archidiakonatskirche hatte sie im Mittelalter überregionale Bedeutung. Der Turm wurde seitdem wenig verändert. Ein mit Tier- und Dämonendarstellungen verzierter Pfeiler in seinem Untergeschoss ist weithin bekannt. Die schiefe Turmhaube ist mittlerweile zu einem Wahrzeichen Schöppenstedts geworden. Das Kirchenschiff wurde in barocker Zeit außen und innen umgestaltet und birgt seitdem eine sehenswerte Kanzelwand.

 

- St. Marcellus Kirche Asendorf

Logo: St. Marcellus Kirche Asendorf
St. Marcellus Straße 2
27330 Asendorf

Der Innenraum der St. Marcellus Kirche wurde anlässlich der 900-Jahr-Feier in Asendorf 1991 renoviert. Der barocke Kanzelaltar aus dem Jahr 1770 strahlt in seiner dezenten Verzierung mit Blattgold Wärme aus. Der Blick fällt auf das Abendmahlbild unter der Kanzel.

 

- Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Ein Kleinod romanischer Baukunst zwischen Wolfenbüttel und Goslar ist die Klosterkirche in Heiningen. Von dem um das Jahr 1000 als Kanonissenstift gegründeten Kloster ist heute noch diese dreischiffige kreuzförmige Basilika aus dem Ende des 12. Jahrhunderts erhalten. Arkaden mit einfachem Stützenwechsel von Pfeilern und Säulen trennen die gewölbten Schiffe. Neben schlichten Würfelkapitellen trägt ein Kapitell Blattschmuck und Masken. Die Ende des 13. Jahrhunderts geschaffenen, lebensgroßen farbigen Figuren der Gründerinnen Hildeswid und ihrer Tochter Alburgis schmücken den südwestlichen Vierungspfeiler.

 

- Willehadikirche

Logo: Willehadikirche
Kirchstraße 18
27324 Eystrup

Die Willehaldi-Kirche wurde im 12. Jahrhundert am westlichen Rand des Ortes auf dem Geestrücken erbaut. Sie erhielt die heutige äußerliche Gestalt im Wesentlichen in den Jahren 1750 bis 1752.
Man hat von dort bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Wesermarsch, die Stadt Hoya und den Bücker Dom. Erbaut im 12. Jahrhundert, erstmalig urkundlich erwähnt 1129, mit Taufstein aus dem Jahre 1599.

 

- St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchring 7
38165 Lehre-Essenrode
Deutschland

Das im 12. Jahrhundert entstandene Kirchengebäude wurde um 1400 und um 1740 erweitert, ohne dass sein Äußeres den mittelalterlichen Charakter verlor. Allein der nördliche Priechenanbau und die westliche Eingangshalle, beide aus Fachwerk, erscheinen als hinzugegebene Zweckbauten Das Innere ist durch eine reiche Barockausstattung geprägt. Die ehemaligen Patronatsfamilien der von Garßenbüttel, von Bülow und von Lüneburg haben ihre Grablegen unter dem Altar und dem Priechenanbau. Der frühere Kirchhof ist heute eine lauschige, mit Linden bestandene Rasenfläche, die zum Teil noch mit der alten Mauer aus langen, hüfthohen Natursteinplatten umgeben ist.

 

- St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
Kirchgang 1
31246 Lahstedt
Deutschland

Der mächtige Glockenturm mit seinen durch Säulen geteilten, rundbogigen Schallöffnungen weist auf die Romanik als Epoche der Erbauung der Kirche hin. Spätere Erweiterungen des Kirchenschiffs nach Osten, Norden und in die Höhe verleihen der Kirche ihre heutigen eindrucksvollen Ausmaße. Der Innenraum gewährt Platz für Emporen in zwei Etagen an der Westwand. Die untere setzt sich an der Nordwand fort und zeigt an ihrer Brüstung farbige Darstellungen aus dem Leben Jesu. Durch die Erweiterung nach Norden stellt sich die Kirche in zwei Schiffen dar, getrennt durch zwei schlanke Holzsäulen.

 

- Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchstraße 2
38368 Mariental-Dorf
Deutschland

1138 wurde das Zisterzienserkloster Mariental, eins von fünf Tochterklöstern des Klosters Altenberg, von Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg gegründet. Die Klosteranlage liegt nördlich von Helmstedt am Westrand des Lappwaldes. Typisch für die Bautradition der Zisterzienser entstand in Mariental eine dreischiffige turmlose Pfeilerbasilika mit Querhaus und geradem Chorabschluss.

 
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