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- St. Marcellus Kirche Asendorf

Logo: St. Marcellus Kirche Asendorf
St. Marcellus Straße 2
27330 Asendorf

Der Innenraum der St. Marcellus Kirche wurde anlässlich der 900-Jahr-Feier in Asendorf 1991 renoviert. Der barocke Kanzelaltar aus dem Jahr 1770 strahlt in seiner dezenten Verzierung mit Blattgold Wärme aus. Der Blick fällt auf das Abendmahlbild unter der Kanzel.

 

- Sankt Nikolai, Scheppau, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Sankt Nikolai, Scheppau, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchweg
38154 Königslutter - Scheppau
Deutschland

Scheppau ist eines der nördlich des Riesebergs gelegenen Rundlingsdörfer. Im Wendland findet man viele solcher Dörfer, die wohl von slawischer Bevölkerung gegründet wurden. Scheppau wird für das alte Sephingi gehalten, in dem Graf Otto im Jahre 888 fünf Hufen vom Kloster Corvey eintauschte. Die Kirche liegt am Rande des Rundlings und wurde 1384 erstmalig urkundlich erwähnt. Der ihr erst später aufgesetzte Fachwerkturm gibt ihr ein unverwechselbares Aussehen.

 

- Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Oberburg 14
38162 Cremlingen
Deutschland

Die romanische, später gotisch umgebaute Kirche erhebt sich auf einem Hügel als respektabler Dorfmittelpunkt. Der rechteckige, zum Schiff quer stehende Turm mit Satteldach und barocker Laterne demonstriert, auch mit seiner doppelten, rundbogigen Schallöffnung an der Südseite, seine romanische Herkunft. In der großen gotischen Vorhalle an der Nordseite entdeckt man in einem als Mini-Sakristei dienendem Nebenraum einen alten, zugemauerten Eingang mit Rundbogen.

 

- Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Ein Kleinod romanischer Baukunst zwischen Wolfenbüttel und Goslar ist die Klosterkirche in Heiningen. Von dem um das Jahr 1000 als Kanonissenstift gegründeten Kloster ist heute noch diese dreischiffige kreuzförmige Basilika aus dem Ende des 12. Jahrhunderts erhalten. Arkaden mit einfachem Stützenwechsel von Pfeilern und Säulen trennen die gewölbten Schiffe. Neben schlichten Würfelkapitellen trägt ein Kapitell Blattschmuck und Masken. Die Ende des 13. Jahrhunderts geschaffenen, lebensgroßen farbigen Figuren der Gründerinnen Hildeswid und ihrer Tochter Alburgis schmücken den südwestlichen Vierungspfeiler.

 

- Dorfkirche in Hohenlangenbeck, Gemeinde Kuhfelde, Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche in Hohenlangenbeck, Gemeinde Kuhfelde, Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
An der Katharinenkirche 1
29410 Salzwedel
Deutschland

Die kleine Kirche romanischen Ursprungs steht in der Mitte des wendischen Rundlings Hohenlangenbeck und überrascht mit seiner reichen Ausmalung im Innern. Szenen des alten und neuen Testaments sowie eine Darstellung des jüngsten Gerichts schmücken die Wände. Die farbige ornamentale Ausmalung der Balkendecke stammt aus barocker Zeit. Emporen, Kirchenbänke und Kanzelaltar haben sich aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten. Ein mittelalterliches Kastenschloss dient immer noch zum Absperren der Kirchentür.

 

- Kloster Loccum

Logo: Kloster Loccum
Im Kloster 2
31547 Rehburg-Loccum

1163 wurde das Kloster gegründet. Als Gegenreaktion auf den Prunk und die Verschwendung der damaligen Kirche wurde die Anlage schlicht im Stil der Spätromanik aufgebaut.

 

- Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Dorfstraße 72
39606 Kossebau
Deutschland

Noch im 12. Jahrhundert bemühten sich Kirche und Adel um die Missionierung der heidnischen Slawen in der Altmark. Es war einer der Gründe für die Errichtung des Nonnenklosters in Krevese. Erhalten blieben noch ein Wirtschaftsgebäude und die romanische Basilika. Trotz baulicher Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche ihren ursprünglichen Charakter im Wesentlichen bewahrt. Von der barocken Innenausstattung mit Kanzelaltar und Patronatsloge ist besonders die Gansen-Orgel erwähnenswert, die noch heute unverändert spielbar ist und mit der jedes Jahr Sommerkonzerte gegeben werden.

 

- Dorfkirche Siedengrieben (Beetzendorf), Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche Siedengrieben (Beetzendorf), Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Beverhol 1
38489 Beetzendorf
Deutschland

Die kleine, in Schiff, Chor, Apsis und aufgesetzten Turm gestaffelte Kirche hat ihre romanischen Formen weitgehend erhalten, insbesondere mit ihren kleinen, hoch stehenden rundbogigen Fenstern. Das unregelmäßige Mauerwerk aus unbearbeiteten Findlingen kontrastiert sehr schön zu der klaren architektonischen Struktur. Die Apsis ist noch mit Mönch-und-Nonne-Ziegeln gedeckt. Ausmalungen verleihen dem Innenraum eine feierliche Atmosphäre.

 

- St. Walpurgis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Walpurgis Helmstedt, Niedersachsen
Walpurgisstr. 5a
38350 Helmstedt
Deutschland

Lange stand die Kirche der Schuster-Gilde im Schatten der Klosterkirche St. Ludgeri oder der Stadtkirche St. Stephani. Ihr romanischer Ursprung ist noch an einigen Details erkennbar, wie zum Beispiel an zugemauerten rundbogigen Eingängen am Schiff. Gotisch sind hingegen das Querhaus und der Chor und barock der Altaraufbau, die Kanzel und der Taufengel. Zwei gotische Schnitzaltäre im Querhaus, einer mit den beiden Patronen der Gilde, verdienen ebenfalls Beachtung.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 
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