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- Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 1
38350 Helmstedt
Deutschland

Das ehemalige Bendediktiner-Kloster ist eines der ältesten Klöster in Niederdeutschland, vermutlich im frühen 9. Jahrhundert als Doppelkloster mit Werden an der Ruhr gegründet. Der Abt von St. Ludgerus war gleichzeitig auch Abt von Werden. Diese Verbindung beider Klöster dauerte bis zur Säkularisation im Jahre 1803 an.

 

- Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen

Logo: Päpstliche Basilika St. Godehard, Hildesheim, Niedersachsen
Lappenberg 21
31134 Hildesheim
Deutschland

Im Jahre 1133 legte Bischof Bernhard den Grundstein für die großartige Benediktiner-Klosterkirche. Auch wenn die ehemaligen Klostergebäude nur noch in Teilen erhalten sind, die Kirche wurde in ihrer ursprünglichen Gestalt über die Jahrhunderte bewahrt, erneuert und gesichert. Die dreischiffige Basilika mit zwei Westtürmen und einem Querhaus im Osten ist besonders durch ihre zwei Chöre mit ihren Apsiden, den Vierungsturm und den Chorumgang mit drei radialen Kapellen im Osten gekennzeichnet. Monumentale Ausmalungen aus dem 19. Jahrhundert haben sich im Ostchor und in der Vierung erhalten.

 

- Michaeliskirche Hildesheim

Logo: Michaeliskirche Hildesheim
Kotlenga
31134 Hildesheim

Seit 1985 ist St. Michael zu Hildesheim auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet.

St. Michael, 1010 bis 1022 von Bischof Bernward von Hildesheim erbaut, ist ein Schlüsselwerk der mittelalterlichen Kunst. Der Grundriss der doppelchörigen Basilika ist durch strenge Symmetrie gekennzeichnet: Zwei Chören, einem im Osten und einem im Westen, ist je ein weit über die Seitenschiffe hinaus vorspringendes Querhaus vorgeschaltet; an ihren Giebelseiten erheben sich beiderseits schlanke Rundtürme, die mit den gedrungenen Vierungstürmen kontrastieren. Im Langhaus wechseln vier Eckpfeiler mit paarweise gekoppelten, würfelkapitelletragenden Rundstützen ab. Dieser einem bis dahin unbekannten Rhythmus folgende, den Aufriss des Mittelschiffs bestimmende Stützenwechsel war eine der erfolgreichsten Erfindungen der ottonischen und romanischen Kunst.

 

- St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Petri, Sickte, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kantorweg 3
38173 Sickte
Deutschland

Bereits im Jahre 888 wird der Ort Sickte in einer Urkunde erwähnt. Die Kirche mit ihrem rechteckigen Turm entstand um 1200 und wurde in gotischer Zeit vergrößert. Bemerkenswert sind die romanischen Teilungssäulen in den Schallöffnungen mit unterschiedlich verzierten Würfelkapitellen und Auflagern. Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum neu und reich ausgestattet, mit Kanzelaltar, dreiseitiger Empore, Orgel, einer Gutsprieche und einem barocken Epitaph.

 

- St. Servatius, Quedlinburg, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Servatius, Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Schloßberg 9
06484 Quedlinburg
Deutschland

Die Kirche gehört zu den bedeutendsten und größten romanischen Kirchen Sachsen-Anhalts. Für ein Frauenstift wurde sie im 11. Jahrhundert auf dem Burgberg erbaut. Durch Ausgrabungen sind drei Vorgängerbauten bis ins 10. Jahrhundert belegt. Als dreischiffige Basilika mit niedersächsischem Stützenwechsel, östlichem Querhaus und zwei Westtürmen stellt sie ein schönes Beispiel romanischer Baukunst dieser Gegend dar. Allein der Chor wurde später in gotischem Stil erneuert. Die Schatzkammer mit wertvollen historischen Objekten wie einer Seite der Quedlinburger Itala aus der Wende zum 5. Jahrhundert und die Krypta sind weitere Attraktionen.

 

- St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Nikolai, Barum, Salzgitter, Niedersachsen
Werkstr. 18
38229 Salzgitter-Barum
Deutschland

In braunem Bruchsteinmauerwerk erhebt sich die große, in Turm, Schiff und Chor gestaffelte Kirche auf einem Baum bestandenen Rasenplatz, dem früheren Kirchhof. Der zum Schiff quer stehende, rechteckige, tür- und fensterlose Turm beeindruckt durch sein wehrhaftes Aussehen. Barum war früher Sitz eines Archidiakonats im Bistum Hildesheim. Ein Archipresbyter Odolricus wird 1147 genannt. Die romanischen Spuren an der Kirche zeigen, dass auch sie zu dieser Zeit wohl bereits bestand. Ein schöner Kanzelaltar, ein barockes Altarkreuz und eine steinerne Nikolausgravur schmücken neben anderen Objekten den Innenraum.

 

- St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein

Logo: St. Severin zu Keitum auf Sylt, Schleswig-Holstein
Pröstwai 20
25980 Sylt/Keitum
Deutschland

Dass die Urlaubsinsel Sylt auch romanische Baukunst zu bieten hat, erschließt sich erst auf den zweiten Blick. St. Severin in Keitum ist eine der zwei übrig gebliebenen romanischen Kirchen der Insel. Gestaffelt in Turm, Schiff, Chor und Apsis hat sie ihre mittelalterliche Struktur sehr schön erhalten. Ihre Größe, der Bauschmuck und die Ausstattung gehen über das hinaus, was man von einer Dorfkirche an anderen Orten gewohnt ist. Bemerkenswert sind vor allem die Friese an den Außenmauern, der gotische Schnitzaltar, der romanische Taufstein und das Untergeschoss des Turms, das früher als Gefängnis gedient hatte.

 

- Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Im Winkel 6
38319 Remlingen
Deutschland

Auf einer gepflegten Rasenfläche, dem ehemaligen Kirchhof, erhebt sich die Kirche in klaren geometrischen Formen mit einem hoch aufragenden, recheckigen Turm und einem lang gestreckten, leicht eingerückten Schiff. Rundbogige Schallöffnungen am Turm und kleine, vermauerte Rundbogenfenster am Schiff zeugen von romanischer Bausubstanz. Mit dem in historischen Dokumenten zweimal genannten Bergfried auf dem Kirchhof wird wohl der Kirchturm gemeint sein, der somit auch als Schutzraum gedient haben wird. Die barocke Kanzelaltarwand und die Ausmalung lohnen auch einen Blick in den Innenraum.

 

- St. Cosmae et Damiani

Logo: St. Cosmae et Damiani
An der Kirche 2
27324 Hassel (Weser)

Die Hasseler Kirche ist mit ihrer ca. 1000-jährigen Geschichte einer der ältesten sakralen Gebäude im Kirchenkreis Syke-Hoya. Eine erste Kirche hat es angeblich schon um 929 gegeben.

 

- Neuwerkkirche, Goslar, Niedersachsen

Logo: Neuwerkkirche, Goslar, Niedersachsen
Rosentorstr. 27
38640 Goslar
Deutschland

Strahlend weiß mit grau hervorgehobener Fassadengliederung stellt sie sich als eine der seltenen, in ihrer Stilreinheit und Vollständigkeit erhaltenen romanischen Basiliken dar. Als Kirche eines Frauenklosters vor den Toren Goslars hieß sie zuerst „Maria im Garten“. Dass sie ihr geweiht war, zeigt die Darstellung der thronenden Maria mit dem Jesuskind in der Halbkuppel der Apsis, dort woher in anderen romanischen Kirchen der Christus Pantokrator herabschaut. Kreuzgrat- und Kreuzrippengewölbe sowie einfacher Stützenwechsel verschiedener Pfeiler bestimmen die innere Struktur des Gebäudes.

 
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