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- St. Lutgeri in Rhode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Lutgeri in Rhode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Alte Dorftstr. 1
38154 Ochsendorf
Deutschland

Unweit der Autobahn A2 findet man über Nebenstraßen nach Rhode, einem alten Dorf mit seiner weiß verputzten romanischen Kirche. Nach ihrem Wiederaufbau in Folge der Zerstörung im Jahre 1944 zeigt sie sich wieder in ihrer ursprünglichen Gestalt mit quer stehendem, rechteckigen Turm, dem gleich breiten Schiff und der halbkreisrunden Apsis – ein schönes Beispiel für die Wiederherstellung eines historischen, im Krieg zerstörten Bauwerks.

 

- Dorfkirche in Dambeck, Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche in Dambeck, Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Hinterstr. 14
38486 Apenburg
Deutschland

Die recht große Kirche steht auf der Rasenfläche des ehemaligen Friedhofs. In ihrer vierteiligen Struktur, den Schallöffnungen, Fenstern und Portalen hat sich ihr romanischer Charakter sehr schön erhalten. Das Feldsteinmauerwerk ist durch den Putz noch gut erkennbar. Im Innern beeindruckt der farbige gotische Schnitzaltar mit einer Madonna im Mittelfeld. Ein barocker Taufengel, eine Kanzel und zwei Epitaphe aus der gleichen Zeit bereichern zusätzlich den Chorraum.

 

- Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zur Heiligen Dreifaltigkeit, Bienrode, Braunschweig, Niedersachsen
Dammwiese 8a
38110 Braunschweig
Deutschland

Bienrode gehört zu den ältesten schriftlich erwähnten Dörfern im Umkreis von Braunschweig. In einer Urkunde des Bischofs Branthag von Halberstadt wurde es 1031 „Ibanroth“ genannt. Die auf einer Anhöhe an der Schunter liegende Kirche mit ihrem heute noch erhaltenen, wohl auch als wehrhafter Außenposten Braunschweigs dienenden Kirchturm entstand im 12. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde wegen Baufälligkeit im 19. Jahrhundert auf den alten Grundmauern neu errichtet.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg

Logo: Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg
Kirchstraße 14
31623 Drakenburg

Die erste urkundliche Nachricht über Drakenburg stammt aus dem Jahre 1025. Über das Alter der Kirche gibt es keine zuverlässige Zahl. Der Chorraum ist der älteste Teil der etwa um 1250 erbauten Kirche.

 

- Zum heiligen Leiden Christi, Stöckheim, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zum heiligen Leiden Christi, Stöckheim, Braunschweig, Niedersachsen
Kirchenbrink 3d
38124 Braunschweig
Deutschland

Der Ort Stöckheim wurde 1007 erstmalig urkundlich erwähnt, wird aber wohl mindestens seit der Karolingerzeit bestehen. Die am Okerufer und unweit einer alten Handelsstraße gelegene Kirche könnte früher auch von Schiffern und Kaufleuten besucht worden sein. Der Turm mit rundbogigen Schallöffnungen und Teilungssäulen als ältester Teil der Kirche ist um 1200 entstanden, das Schiff wurde später vergrößert. Auch hat man Fundamente einer Vorgängerkirche gefunden.

 

- Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Gutshof
38173 Erkerode Lucklum
Deutschland

Kaum ein ländlicher Ort im Braunschweiger Land ist so bekannt wie Lucklum. Neben einem Scheunen-Tanzlokal weiß man von dem Rittergut der ehemaligen Deutschordenskommende, zu dem die meisten Gebäude im Ort gehören. Die Kirche des Guts bestand bereits vor der Gründung der Kommende, sie ist der romanische Bau einer ehemaligen Archidiakonatskirche, die zu Zeiten der Kommende, insbesondere in der Barockzeit umgestaltet wurde. So verdient auch die Innenausstattung besondere Aufmerksamkeit.

 

- Dorfkirche Lindtorf, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche Lindtorf, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 2
39596 Arneburg
Deutschland

Aus Feldsteinquadern in Farbschattierungen von braun bis schwarz errichtet zeigt sich das solide, ursprüngliche Bauwerk der Kirche. Romanisch, aus dem 12. Jahrhundert, ist die Staffelung in Schiff, eingerücktem Chor und halbkreisrunder Apsis. In Backsteinen wurde dem Schiff später ein rechteckiger gotischer Turm aufgesetzt. Bemerkenswert ist auch der figurenreiche, farbige Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert.

 

- St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Forstweg 14
38329 Wittmar
Deutschland

Unauffällig steht der heute turmlose romanische Kirchenbau von Bäumen umgeben an der Südspitze Wittmars. Das Pfarrdorf wurde 1244 erstmalig erwähnt, ebenfalls Heinrich, der Pleban der Kirche. Der rechteckige Turm wurde 1902 wegen Baufälligkeit bis auf die Höhe des Schiffs abgetragen. Sein verbliebenes Untergeschoss dient heute als Eingangshalle und liegt mit dem Schiff unter einem lang gestreckten Satteldach. Ganz in weiß präsentiert sich der Innenraum mit Kanzelwand und Emporen an drei Wänden. Bemerkenswert sind ein Relief der Kreuzigungsgruppe über dem Eingang, eine gotische Vorhalle, der Ausguss einer Piscina, beide an der Nordwand, und ein Taufstein von 1656.

 

- Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen

Logo: Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen
Schäferhof 19
37194 Wahlsburg-Lippoldsberg
Deutschland

Die Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser gehört zu den bedeutendsten romanischen Kirchenbauten. Abgesehen von einem fehlenden und dem mit einer barocken Haube versehenen Turm hat sie sich fast unverändert erhalten. Die reinen geometrischen Formen und die Proportionen der äußeren Gestalt und des Innenraums beeindrucken. Die „Lippoldsberger Konsolen“ der Gurtbögen im Gewölbe haben für zahlreiche andere Kirchenbauten Schule gemacht. Die Größe des Innenraums erfährt man erst richtig, wenn man durch das Westportal die gedrungene Nonnenkrypta mit 24 Säulen, Pfeilern und Wandpfeilern durchschritten hat.

 
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