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- Michaeliskirche Hildesheim

Logo: Michaeliskirche Hildesheim
Kotlenga
31134 Hildesheim

Seit 1985 ist St. Michael zu Hildesheim auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet.

St. Michael, 1010 bis 1022 von Bischof Bernward von Hildesheim erbaut, ist ein Schlüsselwerk der mittelalterlichen Kunst. Der Grundriss der doppelchörigen Basilika ist durch strenge Symmetrie gekennzeichnet: Zwei Chören, einem im Osten und einem im Westen, ist je ein weit über die Seitenschiffe hinaus vorspringendes Querhaus vorgeschaltet; an ihren Giebelseiten erheben sich beiderseits schlanke Rundtürme, die mit den gedrungenen Vierungstürmen kontrastieren. Im Langhaus wechseln vier Eckpfeiler mit paarweise gekoppelten, würfelkapitelletragenden Rundstützen ab. Dieser einem bis dahin unbekannten Rhythmus folgende, den Aufriss des Mittelschiffs bestimmende Stützenwechsel war eine der erfolgreichsten Erfindungen der ottonischen und romanischen Kunst.

 

- Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Am Abdinghof 9
33098 Paderborn
Deutschland

Die 1031 geweihte Abteikirche für Benediktiner aus Cluny hat auch nach einer wechselvollen Geschichte ihre romanische Struktur weitgehend erhalten. Aus der von Bischof Meinwerk 1016 gegründeten und mit halbkreisrunder Ost- und Westapsis sowie einem Querhaus im Westen geplanten Kirche wurde nach einem Einsturz 1022, einem vor 1200 wieder aufgegebenen östlichen Querhaus die dreischiffige Basilika mit Chor, Westwerk und seinen zwei Türmen, wie sie sich heute darstellt. Die mit Arkaden getrennten Schiffe beeindrucken ebenso wie die dreischiffige, tonnengewölbte Hallenkrypta mit ihren bemerkenswerten Pfeilern und Kapitellen.

 

- Willehadikirche

Logo: Willehadikirche
Kirchstraße 18
27324 Eystrup

Die Willehaldi-Kirche wurde im 12. Jahrhundert am westlichen Rand des Ortes auf dem Geestrücken erbaut. Sie erhielt die heutige äußerliche Gestalt im Wesentlichen in den Jahren 1750 bis 1752.
Man hat von dort bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Wesermarsch, die Stadt Hoya und den Bücker Dom. Erbaut im 12. Jahrhundert, erstmalig urkundlich erwähnt 1129, mit Taufstein aus dem Jahre 1599.

 

- Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Adenemer Weg 4
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Abseits der Durchgangsstraßen, neben dem früheren Rittergut liegt die in Turm, Schiff und Chor klar gegliederte mittelalterliche Dorfkirche, umgeben von der Rasenfläche des früheren Kirchhofs. Die Doppelschallöffnungen der Nord- und Südseite des Turms mit ihren leicht spitzbogigen Haupt- und eingerückten, halbkreisrunden Teilungsbögen sowie deren Säulen mit Würfelkapitellen deuten auf seine Erbauungszeit in der Spätromanik hin. Das Patronat wurde bereits 1213 erwähnt. Nach der Bombardierung im Jahre 1944 wurde sie auf dem alten Mauerwerk wieder hergerichet.

 

- St. Urban, Wierthe, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Urban, Wierthe, Landkreis Peine, Niedersachsen
Schaperstraße
38159 Vechelde GT Wierthe
Deutschland

Der Ort Wierthe wurde 1178 erstmalig urkundlich erwähnt, ist aber wohl sehr viel älter. Die Kirche wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Das unverputzte graue Bruchsteinmauerwerk und die grauen Dächer lassen das romanisch gegliederte Bauwerk in einer sympathischen Ursprünglichkeit erscheinen. Die weißen Fensterrahmungen und die taubenblaue Tür aus späterer Zeit setzen aparte Farbakzente.

 

- Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Kirche des Ritterguts Lucklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Gutshof
38173 Erkerode Lucklum
Deutschland

Kaum ein ländlicher Ort im Braunschweiger Land ist so bekannt wie Lucklum. Neben einem Scheunen-Tanzlokal weiß man von dem Rittergut der ehemaligen Deutschordenskommende, zu dem die meisten Gebäude im Ort gehören. Die Kirche des Guts bestand bereits vor der Gründung der Kommende, sie ist der romanische Bau einer ehemaligen Archidiakonatskirche, die zu Zeiten der Kommende, insbesondere in der Barockzeit umgestaltet wurde. So verdient auch die Innenausstattung besondere Aufmerksamkeit.

 

- St. Andreas-Kirche

Logo: St. Andreas-Kirche
Im Alten Lande 32
27339 Riede

Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die eine beeindruckende Szenerie von Himmel und Hölle, die Paradiesgeschichte und Jesu den Erlöser abbilden, verblüffen jeden Besucher. Der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert, Kruzifix und die farbenprächtige Kanzel von 1647 sind ebenfalls Besonderheiten der St. Andreas-Kirche in Riede. Die ältesten Teile dieser Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert, also aus der Zeit der Romanik.

 

- Kloster St. Marienberg, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kloster St. Marienberg, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Klosterfreiheit 11
38350 Helmstedt

Die ehemalige Augustinerinnen-Stiftskirche St. Marienberg wurde im späten 12. Jahrhundert durch den Abt der Doppel-Abtei Werden-Helmstedt, Wolfram von Kirchberg, gegründet. Er wurde hier auch beigesetzt. Marienberg ist in der direkten Nachfolge von Mariental entstanden.

 

- Sankt Nikolai, Scheppau, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Sankt Nikolai, Scheppau, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchweg
38154 Königslutter - Scheppau
Deutschland

Scheppau ist eines der nördlich des Riesebergs gelegenen Rundlingsdörfer. Im Wendland findet man viele solcher Dörfer, die wohl von slawischer Bevölkerung gegründet wurden. Scheppau wird für das alte Sephingi gehalten, in dem Graf Otto im Jahre 888 fünf Hufen vom Kloster Corvey eintauschte. Die Kirche liegt am Rande des Rundlings und wurde 1384 erstmalig urkundlich erwähnt. Der ihr erst später aufgesetzte Fachwerkturm gibt ihr ein unverwechselbares Aussehen.

 

- Klosterkirche, Groß Ammensleben, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche, Groß Ammensleben, Landkreis Börde,  Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 9
39326 Gr. Ammensleben

Das 1120 gegründete Augustiner-Chorherrenstift wurde 1129 in ein Benediktinerkloster umgewandelt und Bischof Norbert von Magdeburg übertragen. Die Kirche, nach Hirsauer Vorbild errichtet, wurde 1135 geweiht

 
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