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- St. Andreas-Kirche

Logo: St. Andreas-Kirche
Im Alten Lande 32
27339 Riede

Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die eine beeindruckende Szenerie von Himmel und Hölle, die Paradiesgeschichte und Jesu den Erlöser abbilden, verblüffen jeden Besucher. Der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert, Kruzifix und die farbenprächtige Kanzel von 1647 sind ebenfalls Besonderheiten der St. Andreas-Kirche in Riede. Die ältesten Teile dieser Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert, also aus der Zeit der Romanik.

 

- Sankt Stephani, Ochsendorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Sankt Stephani, Ochsendorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Alte Dorfstr. 1
38154 Königslutter-Ochsendorf
Deutschland

Ochsendorf gehört zu den Orten, in denen der im Jahre 827 gestorbene Halberstädter Bischof Hildegrim die ersten Kirchen gründete. Die heutige Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist eine selten schön erhaltene romanische Dorfkirche. Im schlichten Innenraum ist der Chor mit einem Kreuzgratgewölbe, die Apsis mit einer Halbkuppel gedeckt. Gotische Wandmalereien wurden erst kürzlich freigelegt. Bemerkenswert ist die aus großen Steinplatten zusammengefügte Kirchhofmauer.

 

- St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 1
38173 Dettum
Deutschland

Die Kirche, deren wesentliche Teile noch aus der Romanik stammen, wurde um 1900 mit einem gewaltigen neugotischen Anbau im Osten ergänzt. Während das Schiff und der mächtige quadratische Turm sich mittelalterlich in Bruchsteinmauerwerk darstellen, zeigen sich das neue Querhaus, die polygonale Apsis und diverse Anbauten mit gut behauenen Quadersteinen. Ein Kreuzigungsrelief im Eingangsbereich des Turms und ein großes Holzkreuz über dem Altar, beide mittelalterlich, beeindrucken ebenso wie der im Geschmack des Historismus großzügig gestaltete Innenraum.

 

- St. Clemenskirche Marklohe

Logo: St. Clemenskirche Marklohe
Hoyaer Straße 58
31608 Marklohe

Die weithin bekannte Chorausmalung lockt zu einer kleinen Entdeckungsreise. Zu finden ist nicht nur rein religiöse Programmatik.

 

- St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Schöppenstedt-Küblingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche 1
38170 Schöppenstedt
Deutschland

Frühere Wallfahrtskirchen sind im überwiegend protestantischen Braunschweiger Land fast in Vergessenheit geraten. Im Schöppenstedter Ortsteil Küblingen findet man eine merkwürdig verwinkelte Kirche, die aus einer romanischen Dorfkirche und einer benachbarten gotischen Wallfahrtskapelle zusammengewachsen ist. Es waren eine Marienerscheinung und Wundertaten, die im Mittelalter zahlreiche Pilger hierher führten. Eine Marienfigur mit dem Jesuskind, eine Kopie des alten Gnadenbilds, die in einer Nische außen an der Ostwand des Chors steht, erinnert noch heute an eine bewegte Vergangenheit.

 

- Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Kreuzkirche Lehndorf, Braunschweig, Niedersachsen
Große Straße 13
38116 Braunschweig
Deutschland

Bevor das großflächige Neubaugebiet Lehndorfs nach seiner Eingemeindung im Jahre 1934 angelegt wurde, war die alte Kirche Mittelpunkt des Dorfes. In der Epoche der Romanik errichtet, erfuhr sie seitdem wesentliche Veränderungen. So wurde nach einem Brand der Turm durch den heutigen Dachreiter ersetzt. Um 1900 erhielt sie durch ein neuromanisches Querhaus die heutige Ausrichtung mit der Apsis und dem Altar im Norden und einem neuen Eingang im Süden. Die heute restaurierten Ausmalungen aus dieser Zeit, besonders in der Apsis und an der Vierungsdecke rufen sehr schön die Malerei der Romanik in Erinnerung, gemeinsam mit der Ästhetik des Historismus.

 

- St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Ernst Thälmann Strasse 17
39365 Seehausen
Deutschland

Auf einem grünen Hügel gelegen und umgeben von der alten Friedhofsmauer hat sich die bildschöne romanische Dorfkirche des wüst gefallenen Ortes Nordendorf am Nordwestrand von Seehausen fast unverändert erhalten. Mit dem braunen Bruchsteinmauerwerk und der Staffelung von quer stehendem, rechteckigem Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis strahlt sie Ursprünglichkeit und Harmonie aus.

 

- St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstraße 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Auf einer Anhöhe, nördlich des Dorfkerns liegt die mittelalterliche Kirche. Teile ihres romanischen Ursprungs sind noch erhalten, wie zum Beispiel ein kleines rundbogiges Fenster am Schiff über der südlichen Vorhalle, die Ostwand des Turms mit großer rundbogiger Öffnung zum Schiff hin und wohl auch die halbkreisförmige Apsis. Der nördliche zweistöckige Anbau mit Außentreppe aus gotischer Zeit diente in der oberen, ausgemalten Etage als ehemalige Herrschaftsprieche. Das Schiff ist mit einem farblich strukturierten Holztonnengewölbe gedeckt.

 

- Dorfkirche Mascherode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Mascherode, Braunschweig, Niedersachsen
Schulgasse 1
38126 Braunschweig
Deutschland

Man muss schon wissen, wo man zu suchen hat, um die auf einer Anhöhe, gleichwohl in der Mitte des alten Dorfes Mascherode liegende Kirche zu finden. Der unvermittelte Anblick des rechteckigen, zweifellos romanischen Turms und des mit ihm fluchtenden Langhauses mit dem graubraunen Bruchsteinmauerwerk verlangt sogleich Respekt vor diesem historischen Bauwerk. Im Innern haben sich eine Kanzelaltarwand und ein mit Figuren geschmückter Taufstein in harmonischer Schönheit erhalten.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 
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