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- Ev. Pfarrkirche Lengede, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: Ev. Pfarrkirche Lengede, Landkreis Peine, Niedersachsen
Konsumstraße 17a
38268 Lengede
Deutschland

Umgeben von hoch gewachsenen Bäumen, die nur von der Turmspitze überragt werden, findet man die stattliche, in ihrer romanischen Struktur überwiegend erhaltene ehemalige Archidiakonatskirche. Sie ist in Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis gestaffelt. Nach dem Vorbild der erhaltenen westlichen kleinen Rundbogenfenster wurden um 1960 drei weitere alte Fenster zu beiden Seiten des Schiffs oberhalb eines Mauerrücksprungs rekonstruiert. Durch die gleichzeitig darunter eingefügten Viereckfenster haben die Seitenwände ein ungewöhnliches, zweigeschossiges Aussehen erhalten, das insbesondere im Innenraum erstaunen lässt.

 

- St. Ägidien, Rautheim, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Ägidien, Rautheim, Braunschweig, Niedersachsen
Zum Ackerberg 16
38126 Braunschweig
Deutschland

Die Kirche liegt auf einer Anhöhe westlich des alten Dorfkerns und an einem alten Handelsweg von Braunschweig nach Magdeburg, der am südlichen Rand des Elms entlang führte. Rautheim, erstmals 1031 erwähnt, erhielt 1150 durch Abt Goswin vom Ägidienkloster Braunschweig die dann 1158 vom Bischof Ulrich von Halberstadt geweihte Kirche. Auch Tauf- und Begräbnisrecht, zusammen mit einem Landbesitz für die Kirche und dem Einkommen für den amtierenden Priester wurden in der Weiheurkunde zugestanden. Eine Kopie mit lateinischem Klartext und deutscher Übersetzung ist in der Vorhalle ausgestellt.

 

- Dorfkirche Sottmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Sottmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kirchstraße 7
38321 Denkte
Deutschland

Zwischen zwei alten Handelswegen, der aus Wolfenbüttel kommenden Leipziger Heerstraße (heute B79) und dem älteren Ohrumer Deiweg in Richtung Magdeburg, liegt Sottmar, ein Dorf mit seiner kleinen schmucken Kirche aus romanischer Zeit. Ihr quer stehender rechteckiger Turm, das gleichbreite Schiff und der eingerückte Chor ergeben in ihrer Staffelung ein harmonisches Bild. Urkunden aus ihrer Entstehungszeit existieren nicht, die erste Erwähnung eines Pfarrers stammt von 1427.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 1
38173 Dettum
Deutschland

Die Kirche, deren wesentliche Teile noch aus der Romanik stammen, wurde um 1900 mit einem gewaltigen neugotischen Anbau im Osten ergänzt. Während das Schiff und der mächtige quadratische Turm sich mittelalterlich in Bruchsteinmauerwerk darstellen, zeigen sich das neue Querhaus, die polygonale Apsis und diverse Anbauten mit gut behauenen Quadersteinen. Ein Kreuzigungsrelief im Eingangsbereich des Turms und ein großes Holzkreuz über dem Altar, beide mittelalterlich, beeindrucken ebenso wie der im Geschmack des Historismus großzügig gestaltete Innenraum.

 

- Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Kloster St. Ludgerus, Helmstedt, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 1
38350 Helmstedt
Deutschland

Das ehemalige Bendediktiner-Kloster ist eines der ältesten Klöster in Niederdeutschland, vermutlich im frühen 9. Jahrhundert als Doppelkloster mit Werden an der Ruhr gegründet. Der Abt von St. Ludgerus war gleichzeitig auch Abt von Werden. Diese Verbindung beider Klöster dauerte bis zur Säkularisation im Jahre 1803 an.

 

- Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Dorfstraße 72
39606 Kossebau
Deutschland

Noch im 12. Jahrhundert bemühten sich Kirche und Adel um die Missionierung der heidnischen Slawen in der Altmark. Es war einer der Gründe für die Errichtung des Nonnenklosters in Krevese. Erhalten blieben noch ein Wirtschaftsgebäude und die romanische Basilika. Trotz baulicher Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche ihren ursprünglichen Charakter im Wesentlichen bewahrt. Von der barocken Innenausstattung mit Kanzelaltar und Patronatsloge ist besonders die Gansen-Orgel erwähnenswert, die noch heute unverändert spielbar ist und mit der jedes Jahr Sommerkonzerte gegeben werden.

 

- St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Oderwaldstraße 5
38312 Flöthe
Deutschland

Als „flotide“ taucht Groß Flöthe erstmalig in den Fuldaer Güterverzeichnissen auf, die etwa zwischen 700 und 900 aufgeschrieben wurden. Die Kirche wurde 1147 erstmalig erwähnt. Mit ihrem rechteckigen Turm und dem langen Schiff, an dem Spuren von kleinen rundbogigen Fenstern und eines alten Portals freigelegt wurden, scheint romanische Bausubstanz weitgehend erhalten zu sein. Bemerkenswert sind der reich verzierte Sturzstein dieses Portals und ein Fischgrätenmuster im Mauerwerk. Im Innern steht heute auf den Grundmauern einer ehemaligen halbkreisrunden Apsis eine Schmuckwand hinter dem Altar.

 

- Zum heiligen Leiden Christi, Stöckheim, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Zum heiligen Leiden Christi, Stöckheim, Braunschweig, Niedersachsen
Kirchenbrink 3d
38124 Braunschweig
Deutschland

Der Ort Stöckheim wurde 1007 erstmalig urkundlich erwähnt, wird aber wohl mindestens seit der Karolingerzeit bestehen. Die am Okerufer und unweit einer alten Handelsstraße gelegene Kirche könnte früher auch von Schiffern und Kaufleuten besucht worden sein. Der Turm mit rundbogigen Schallöffnungen und Teilungssäulen als ältester Teil der Kirche ist um 1200 entstanden, das Schiff wurde später vergrößert. Auch hat man Fundamente einer Vorgängerkirche gefunden.

 

- Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg

Logo: Johannis der Täufer-Kirche Drakenburg
Kirchstraße 14
31623 Drakenburg

Die erste urkundliche Nachricht über Drakenburg stammt aus dem Jahre 1025. Über das Alter der Kirche gibt es keine zuverlässige Zahl. Der Chorraum ist der älteste Teil der etwa um 1250 erbauten Kirche.

 
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