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- St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Oderwaldstraße 5
38312 Flöthe
Deutschland

Als „flotide“ taucht Groß Flöthe erstmalig in den Fuldaer Güterverzeichnissen auf, die etwa zwischen 700 und 900 aufgeschrieben wurden. Die Kirche wurde 1147 erstmalig erwähnt. Mit ihrem rechteckigen Turm und dem langen Schiff, an dem Spuren von kleinen rundbogigen Fenstern und eines alten Portals freigelegt wurden, scheint romanische Bausubstanz weitgehend erhalten zu sein. Bemerkenswert sind der reich verzierte Sturzstein dieses Portals und ein Fischgrätenmuster im Mauerwerk. Im Innern steht heute auf den Grundmauern einer ehemaligen halbkreisrunden Apsis eine Schmuckwand hinter dem Altar.

 

- Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Leiferder Weg 5
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

Die nicht gerade kleine Kirche romanischen Ursprungs hatte als Archidiakonatskirche im Mittelalter überregionale Bedeutung. Sie war nicht allein für die Taufen der Bewohner des Ortes und der umliegenden Dörfer zuständig, auch das „Sendgericht“ wurde zweimal jährlich in ihr abgehalten. In der Vergangenheit mehrmals schwer beschädigt und wieder hergerichtet haben sich Kirchenschiff und Chor über die Jahrhunderte erhalten. Allein der Turm ist Ende des 19. Jahrhunderts in neuer Gestalt errichtet worden. Bemerkenswert sind der mittelalterliche Altar und die erst 1963 freigelegten Apostelfiguren an den Chorwänden.

 

- Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Doppelkapelle St. Peter und Paul sowie St. Johannes Bapt. in Helmstedt, Niedersachsen
Am Ludgerihof 3
38350 Helmstedt
Deutschland

Man muss sich schon auf den Innenhof des Ludgeriklosters begeben, um die Doppelkapelle auf zwei Etagen in Augenschein nehmen zu können. Mit dem geschwungenen Dach und der Laterne könnte man sie auf den ersten Blick für einen Barockbau halten, doch neben der Felicitas-Krypta der Pfarrkirche ist sie das älteste, romanische Bauwerk des ehemaligen Benediktinerklosters. Für einen Kapellenbau ist sie außen ungewöhnlich aufwendig mit Blendbögen und Konchen gegliedert. Innen entdeckt man zudem Kreuzgratgewölbe sowie Ausstattungsstücke aus der Barockzeit.

 

- St. Marien Wechold

Logo: St. Marien Wechold
Wechold 93
27318 Hilgermissen

Zum ersten Mal wurde die Kirche im Jahre 1179 genannt. Das romanische Gewölbe wurde gegen 1870 abgerissen und als neugotischer Backsteinbau wieder aufgebaut, doch der romanische Westturm der Kirche ist bis heute erhalten.

 

- St. Johannes, Denstorf, Landkreis Peine

Logo: St. Johannes, Denstorf, Landkreis Peine
St.-Johannes-Str. 7
38159 Vechelde
Deutschland

In romanischer Zeit als Archidiakonatskirche erbaut, stellt sie sich heute noch weitgehend in ihrer ursprünglichen Form dar. Doch wurden Fenster, Eingänge, Dächer und die Turmhaube in späterer Zeit verändert. Sehenswerte Schmuckstücke zeigen sich im Innenraum mit einem 1,20 m hohen, spätgotischen Holzkreuz, einer barocken Kanzelaltarwand und einer Orgel aus der gleichen Zeit. Regelmäßige Kirchenkonzerte haben sich als ein Magnet für Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung erwiesen.

 

- Kloster Bursfelde

Logo: Kloster Bursfelde
Klosterhof 7
34346 Hann. Muenden
Deutschland

Die Benediktinerabtei Bursfelde wurde im Jahr 1093 gegründet und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte erlebt: Im 15. Jh. war sie Zentrum der klösterlichen Reformbewegung (Bursfelder Kongregation); 1542 führte die evangelisch gewordene Herzogin Elisabeth von Calenberg - Göttingen eine reformatorische Klostervisitation in Bursfelde durch. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Kloster Bursfelde endgültig evangelisch. Bis 1672 lebte eine Mönchsgemeinschaft mit ihrem Abt in Bursfelde, später wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1828 wird der Titel ,,Abt von Bursfelde" einem Professor der Ev. Theologischen Fakultät der Universität Göttingen verliehen. Gegenwärtig ist Prof. Dr. theol. Joachim Ringleben Abt von Bursfelde.

Das Kloster Bursfelde befindet sich im Eigentum des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Weitere Informationen zum Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds finden Sie auf deren Homepage unter www.klosterkammer.de

 

- St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
St.-Martins-Str. 9
38159 Vechelde
Deutschland

Unübersehbar erhebt sich der massige Turm mit seinen romanischen Schallöffnungen und dem hohen Pyramidendach über die Wipfel der Bäume, hinter denen sich das Kirchenschiff verbirgt. Das Geläut der beiden gewaltigen Glocken stellt das der Gemeindezentrale Vechelde glatt in den Schatten. Um die Steine zum Bau der Kirche heranzuschaffen, sind die Vallstädter Bauern mit ihren Pferde- und Ochsenkarren rund 10 km weit bis zum Thieder Lindenberg gefahren.

 

- Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Adenemer Weg 4
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Abseits der Durchgangsstraßen, neben dem früheren Rittergut liegt die in Turm, Schiff und Chor klar gegliederte mittelalterliche Dorfkirche, umgeben von der Rasenfläche des früheren Kirchhofs. Die Doppelschallöffnungen der Nord- und Südseite des Turms mit ihren leicht spitzbogigen Haupt- und eingerückten, halbkreisrunden Teilungsbögen sowie deren Säulen mit Würfelkapitellen deuten auf seine Erbauungszeit in der Spätromanik hin. Das Patronat wurde bereits 1213 erwähnt. Nach der Bombardierung im Jahre 1944 wurde sie auf dem alten Mauerwerk wieder hergerichet.

 

- Ev.-luth. Kirche Landesbergen

Logo: Ev.-luth. Kirche Landesbergen
Am Kirchplatz 5
31628 Landesbergen
Deutschland

Sie sieht aus wie aus einem Guss, hat aber eine lange Entstehungs- und Baugeschichte: die Landesberger Kirche

 

- Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Semmenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Im Winkel 6
38319 Remlingen
Deutschland

Auf einer gepflegten Rasenfläche, dem ehemaligen Kirchhof, erhebt sich die Kirche in klaren geometrischen Formen mit einem hoch aufragenden, recheckigen Turm und einem lang gestreckten, leicht eingerückten Schiff. Rundbogige Schallöffnungen am Turm und kleine, vermauerte Rundbogenfenster am Schiff zeugen von romanischer Bausubstanz. Mit dem in historischen Dokumenten zweimal genannten Bergfried auf dem Kirchhof wird wohl der Kirchturm gemeint sein, der somit auch als Schutzraum gedient haben wird. Die barocke Kanzelaltarwand und die Ausmalung lohnen auch einen Blick in den Innenraum.

 
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