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- Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Logo: Abdinghofkirche St. Peter und Paul, Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Am Abdinghof 9
33098 Paderborn
Deutschland

Die 1031 geweihte Abteikirche für Benediktiner aus Cluny hat auch nach einer wechselvollen Geschichte ihre romanische Struktur weitgehend erhalten. Aus der von Bischof Meinwerk 1016 gegründeten und mit halbkreisrunder Ost- und Westapsis sowie einem Querhaus im Westen geplanten Kirche wurde nach einem Einsturz 1022, einem vor 1200 wieder aufgegebenen östlichen Querhaus die dreischiffige Basilika mit Chor, Westwerk und seinen zwei Türmen, wie sie sich heute darstellt. Die mit Arkaden getrennten Schiffe beeindrucken ebenso wie die dreischiffige, tonnengewölbte Hallenkrypta mit ihren bemerkenswerten Pfeilern und Kapitellen.

 

- Sankt Georg in Arneburg, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Sankt Georg in Arneburg, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 2
39596 Arneburg
Deutschland

Im 10. Jahrhundert entstand hier eine Burg als Bollwerk gegen die Slawen östlich der Elbe. Bald darauf wurde am Steilufer der Elbe auch ein Kloster gegründet. Auf den Grundmauern der Vorgängerkirche hat man zu Beginn des 12. Jahrhunderts die heutige Kirche mit seinem massigen Westwerk und dem Querhaus errichtet. Kreuzbogenfriese und Rundbogenportale weisen auf die Epoche ihrer Erbauung, der Romanik, hin. Im Innern fällt auf, das der Chor von der Längsachse des Schiffs leicht nach Süden abknickt, eine Besonderheit, für die eine schlüssige Erklärung noch nicht gefunden wurde. Durch die zwei schlichten großen Rundbögen gesehen wirkt der schlanke Barockaltar als eine belebende Zutat – wenn auch aus einer anderen Stilepoche.

 

- St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
Kirchgang 1
31246 Lahstedt
Deutschland

Der mächtige Glockenturm mit seinen durch Säulen geteilten, rundbogigen Schallöffnungen weist auf die Romanik als Epoche der Erbauung der Kirche hin. Spätere Erweiterungen des Kirchenschiffs nach Osten, Norden und in die Höhe verleihen der Kirche ihre heutigen eindrucksvollen Ausmaße. Der Innenraum gewährt Platz für Emporen in zwei Etagen an der Westwand. Die untere setzt sich an der Nordwand fort und zeigt an ihrer Brüstung farbige Darstellungen aus dem Leben Jesu. Durch die Erweiterung nach Norden stellt sich die Kirche in zwei Schiffen dar, getrennt durch zwei schlanke Holzsäulen.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

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Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- Dorfkirche Siedengrieben (Beetzendorf), Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

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Beverhol 1
38489 Beetzendorf
Deutschland

Die kleine, in Schiff, Chor, Apsis und aufgesetzten Turm gestaffelte Kirche hat ihre romanischen Formen weitgehend erhalten, insbesondere mit ihren kleinen, hoch stehenden rundbogigen Fenstern. Das unregelmäßige Mauerwerk aus unbearbeiteten Findlingen kontrastiert sehr schön zu der klaren architektonischen Struktur. Die Apsis ist noch mit Mönch-und-Nonne-Ziegeln gedeckt. Ausmalungen verleihen dem Innenraum eine feierliche Atmosphäre.

 

- St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

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St.-Martins-Str. 9
38159 Vechelde
Deutschland

Unübersehbar erhebt sich der massige Turm mit seinen romanischen Schallöffnungen und dem hohen Pyramidendach über die Wipfel der Bäume, hinter denen sich das Kirchenschiff verbirgt. Das Geläut der beiden gewaltigen Glocken stellt das der Gemeindezentrale Vechelde glatt in den Schatten. Um die Steine zum Bau der Kirche heranzuschaffen, sind die Vallstädter Bauern mit ihren Pferde- und Ochsenkarren rund 10 km weit bis zum Thieder Lindenberg gefahren.

 

- Dorfkirche Volzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Volzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Braunschweiger Straße 14
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Das abseits der Durchgangsstraßen gelegene kleine Dorf Volzum wurde 1153 erstmals schriftlich erwähnt und stand zeitweise unter dem Patronat der Deutschordenskommende Luklum. An der respektablen Kirche hat sich an der Nordwand noch ein kleines Rundbogenfenster aus romanischer Zeit erhalten. Außer einer Erweiterung des Chorbereichs in der Gotik hat sie mit ihrem wehrhaften, rechteckigen Turm ihre ursprüngliche Gestalt weitgehend erhalten.

 

- St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt

Logo: St. Bartholomäus in Staffelde (Stendal), Sachsen-Anhalt
Jakobikirchhof 3
39576 Stendal
Deutschland

Die Kirche gehört zu den wenigen Chorturmkirchen im norddeutschen Raum, die in romanischer Zeit entstanden und deren Erbauer vermutlich aus dem Rheinland hierher kamen. Bei diesen Kirchen steht der Turm nicht im Westen, sondern über dem Chor im Osten. Ein Vorbild könnten die großen romanischen Basiliken gewesen sein, die häufig einen Vierungsturm im Osten besitzen. Beeindruckend ist das Mauerwerk aus sorgfältig behauenen eiszeitlichen Findlingen, wie sie auch anderswo in der Altmark herumlagen. Der schmucke Kanzelaltar und der Taufengel, beide in barockem Stil, lohnen einen Blick ins Innere.

 

- Klosterkirche, Groß Ammensleben, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche, Groß Ammensleben, Landkreis Börde,  Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 9
39326 Gr. Ammensleben

Das 1120 gegründete Augustiner-Chorherrenstift wurde 1129 in ein Benediktinerkloster umgewandelt und Bischof Norbert von Magdeburg übertragen. Die Kirche, nach Hirsauer Vorbild errichtet, wurde 1135 geweiht

 
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