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- St. Johannes, Denstorf, Landkreis Peine

Logo: St. Johannes, Denstorf, Landkreis Peine
St.-Johannes-Str. 7
38159 Vechelde
Deutschland

In romanischer Zeit als Archidiakonatskirche erbaut, stellt sie sich heute noch weitgehend in ihrer ursprünglichen Form dar. Doch wurden Fenster, Eingänge, Dächer und die Turmhaube in späterer Zeit verändert. Sehenswerte Schmuckstücke zeigen sich im Innenraum mit einem 1,20 m hohen, spätgotischen Holzkreuz, einer barocken Kanzelaltarwand und einer Orgel aus der gleichen Zeit. Regelmäßige Kirchenkonzerte haben sich als ein Magnet für Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung erwiesen.

 

- St. Clemenskirche Marklohe

Logo: St. Clemenskirche Marklohe
Hoyaer Straße 58
31608 Marklohe

Die weithin bekannte Chorausmalung lockt zu einer kleinen Entdeckungsreise. Zu finden ist nicht nur rein religiöse Programmatik.

 

- Dorfkirche Warle, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Warle, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Voigtsdahlumer Str. 1
38170 Dahlum
Deutschland

Warle liegt südlich des alten Deiwegs von Ohrum nach Schöningen. Noch heute folgt die Straße nach Klein-Dahlum seiner Spur. Die wohl älteste Erwähnung des Dorfes von 1270 dokumentiert, dass dort 11 Hufen Land dem Braunschweiger Blasiusstift gehörten. Die romanische Kirche ist sicher noch einige Jahre älter. Man findet sie unter hohen Bäumen am Nordwestrand des Dorfes. Auch nach den baulichen Veränderungen der vergangenen Jahrhunderte finden sich am Mauerwerk noch Spuren alter Fenster und Portale aus romanischer Zeit. Ein Kanzelaltar, Emporen an drei Seiten mit einer Orgel und ein kreisrundes, farbiges Fenster mit der Darstellung des Opferlamms bestimmen den Innenraum.

 

- St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Lambertus, Groß Flöthe, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Oderwaldstraße 5
38312 Flöthe
Deutschland

Als „flotide“ taucht Groß Flöthe erstmalig in den Fuldaer Güterverzeichnissen auf, die etwa zwischen 700 und 900 aufgeschrieben wurden. Die Kirche wurde 1147 erstmalig erwähnt. Mit ihrem rechteckigen Turm und dem langen Schiff, an dem Spuren von kleinen rundbogigen Fenstern und eines alten Portals freigelegt wurden, scheint romanische Bausubstanz weitgehend erhalten zu sein. Bemerkenswert sind der reich verzierte Sturzstein dieses Portals und ein Fischgrätenmuster im Mauerwerk. Im Innern steht heute auf den Grundmauern einer ehemaligen halbkreisrunden Apsis eine Schmuckwand hinter dem Altar.

 

- Liebfrauen Halberstadt, Sachsen-Anhalt

Logo: Liebfrauen Halberstadt, Sachsen-Anhalt
Domplatz 47
38820 Halberstadt
Deutschland

Auf dem lang gestreckten Domplatz stehen sich der gotische Dom im Osten und die romanische Liebfrauenkirche im Westen gegenüber. Mit ihren vier Türmen und der weitgehend stilreinen basilikalen Struktur nach dem Hirsauer Bauschema ist sie in ihrer Wirkung dem Dom durchaus ebenbürtig. Mitte des 12. Jahrhunderts von Bischof Rudolf begonnen, war sie im 13. Jahrhundert fertig gestellt, so wie sie heute da steht. Im 14. Jahrhundert kam die Barbarakapelle dazu und die Klostergebäude an der Westseite, die vorher im Süden standen. Schnörkellos beeindruckt der Innenraum durch seine klare Geometrie.

 

- Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Adenemer Weg 4
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Abseits der Durchgangsstraßen, neben dem früheren Rittergut liegt die in Turm, Schiff und Chor klar gegliederte mittelalterliche Dorfkirche, umgeben von der Rasenfläche des früheren Kirchhofs. Die Doppelschallöffnungen der Nord- und Südseite des Turms mit ihren leicht spitzbogigen Haupt- und eingerückten, halbkreisrunden Teilungsbögen sowie deren Säulen mit Würfelkapitellen deuten auf seine Erbauungszeit in der Spätromanik hin. Das Patronat wurde bereits 1213 erwähnt. Nach der Bombardierung im Jahre 1944 wurde sie auf dem alten Mauerwerk wieder hergerichet.

 

- Dorfkirche in Dambeck, Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Dorfkirche in Dambeck, Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Hinterstr. 14
38486 Apenburg
Deutschland

Die recht große Kirche steht auf der Rasenfläche des ehemaligen Friedhofs. In ihrer vierteiligen Struktur, den Schallöffnungen, Fenstern und Portalen hat sich ihr romanischer Charakter sehr schön erhalten. Das Feldsteinmauerwerk ist durch den Putz noch gut erkennbar. Im Innern beeindruckt der farbige gotische Schnitzaltar mit einer Madonna im Mittelfeld. Ein barocker Taufengel, eine Kanzel und zwei Epitaphe aus der gleichen Zeit bereichern zusätzlich den Chorraum.

 

- St. Kilian, Lügde, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen

Logo: St. Kilian, Lügde, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
Mittlere Str. 22
32676 Lügde
Deutschland

Karl der Große feierte 784 im damaligen Königsgut Lügde (in villa Liuhidi, man sagt heute „Lüchde“) am Hellweg vom Rhein zur Elbe das Weihnachtsfest. In dieser Zeit entstand hier die erste Kirche, die nach mehreren Erweiterungen Ende des 12. Jahrhunderts seine heutige Gestalt erhielt. Mit ihrem braunen Bruchsteinmauerwerk und der klaren Gliederung als dreischiffige kreuzförmige Basilika mit mächtigem Turm erregt sie respektvolle Aufmerksamkeit.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- Walbeck, ehem. Stiftskirche, Walbeck, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: Walbeck, ehem. Stiftskirche, Walbeck, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Gemeindebüro
39365 Walbeck

Ehemalige Benediktiner-Stiftskirche, die vom Grafen Lothar II. in der Mitte des 10. Jahrhunderts hoch über der Aller als Sühne für eine Verschwörung gegen Kaiser Otto I. gestiftet wurde.

 
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