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- Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 11
38272 Burgdorf
Deutschland

Die raumgreifende Kirche mit ihrer zopfigen Turmhaube und der aufgesetzten Laterne ist größtenteils romanischen Ursprungs. Umgeben von einer großen, Baum bestandenen Rasenfläche, dem ehemaligen Friedhof, stellt sie unstreitig den Mittelpunkt des Dorfes dar. Es lohnt sich ein Blick in den Innenraum mit der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, den Putten an den Wänden und der bebilderten Gutsprieche.

 

- Ev.-luth. Kirche Christophorus Bornum, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Ev.-luth. Kirche Christophorus Bornum, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchstr. 6
38154 Königslutter
Deutschland

In Bornum am Elm steht die Kirche an der Westseite des Turms und nicht an seiner Ostseite wie bei anderen mittelalterlichen Kirchen. Sie wurde dort Anfang des 19. Jahrhunderts neu erbaut, da man das alte Kirchenschiff, das natürlich im Osten stand, abreißen musste. Von der romanischen Kirche ist daher nur der Turm geblieben. Seine jetzige Glockenstube mit den neuromanischen Schallöffnungen und dem Laternenaufsatz entstand um 1900. Wie das Äußere zeigt sich auch das Innere des Kirchenschiffs in klassizistischen Formen mit einer Kanzelwand hinter dem Altar und Emporen an den drei anderen Wänden.

 

- St. Georg Thiede, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Georg Thiede, Salzgitter, Niedersachsen
Frankfurter Straße 76
38239 Salzgitter
Deutschland

Das Alter der Kirche erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Beim Betrachten des Kirchenschiffs entdeckt man ein kleines, vermauertes Fenster, das zu einer Erweiterung aus gotischer Zeit gehört. Im Durchgang von dem Turm aus dem 19. Jahrhundert zum Schiff entdeckt man den großen Rundbogen aus romanischer Zeit, dessen Mauerwerk man wieder sichtbar gemacht hat. Die heutigen großen Fenster aus der Barockzeit verleihen dem Innenraum eine Helligkeit, die das moderne Wandgemälde hinter dem Altar zu einem großartigen Blickfang macht.

 

- Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Stiddien, Braunschweig, Niedersachsen
Geiteldestraße 39
38122 Braunschweig
Deutschland

Nur durch ihren Dachreiter tritt die unscheinbare Kirche in dem 260-Einwohner Dorf dem Passanten als solche in Erscheinung. Ihre Erwähnung 1220 im Steterburger Güterverzeichnis weist ihr Entstehen in romanischer Zeit aus. Heute zeigt sie sich in der Gestalt nach einer Erweiterung aus dem Jahre 1715. Die neuen Fenster mit Korbbögen und der für diese kleine Kirche erstaunlich schmucke Kanzelaltar stehen in der Tradition Hermann Korbs, des wegweisenden Barockbaumeisters dieser Gegend.

 

- St. AegidienKirche Rodewald

Logo: St. AegidienKirche Rodewald
Hauptstraße 55a
31637 Rodewald

Spätromanischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.

 

- St. Urban, Wierthe, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Urban, Wierthe, Landkreis Peine, Niedersachsen
Schaperstraße
38159 Vechelde GT Wierthe
Deutschland

Der Ort Wierthe wurde 1178 erstmalig urkundlich erwähnt, ist aber wohl sehr viel älter. Die Kirche wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Das unverputzte graue Bruchsteinmauerwerk und die grauen Dächer lassen das romanisch gegliederte Bauwerk in einer sympathischen Ursprünglichkeit erscheinen. Die weißen Fensterrahmungen und die taubenblaue Tür aus späterer Zeit setzen aparte Farbakzente.

 

- Dorfkirche Bruchmachtersen, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Bruchmachtersen, Salzgitter, Niedersachsen
Museumstr. 9
38229 Salzgitter-Salder
Deutschland

Ein Fremder ist sich oft nicht bewusst, dass zur Industriestadt Salzgitter viele Dörfer mit einer langen Geschichte gehören, wie zum Beispiel Bruchmachtersen. Auch wenn sich der Turm seit 1829 nicht mehr über das Kirchendach erhebt und man die Glocke nun aus einem Dachreiter hört, ist die Kirche doch ein respektabler, altehrwürdiger Bau aus romanischer Zeit. Sie hat einen schön gewölbten Chor und manche Spuren ihrer langen Baugeschichte lassen sich noch im Bruchsteinmauerwerk ablesen.

 

- St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Michael, Cremlingen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Tiefe Straße
38162 Cremlingen
Deutschland

Von der Cremlinger Durchgangsstraße her erstreckt sich nach Süden eine Baum bestandene Grünfläche mit der mächtigen Kirche im Hintergrund. Die rundbogigen Doppelschallöffungen des Turms zeigen romanischen Ursprung und seine Laterne barocke Ergänzung an. Das Langhaus, eine gotische Vergrößerung der Kirche, gliedert sich im Innern in ein flach gedecktes Schiff und einen kreuzrippengewölbten Chor, der sich mit gotischer Ausmalung präsentiert. Ein arg beschädigtes Kreuzigungsrelief an der inneren Nordwand wurde 1978 von der äußeren Ostwand dorthin umgesetzt.

 

- Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen

Logo: Klosterkirche St. Georg und Maria, Lippoldsberg, Hessen
Schäferhof 19
37194 Wahlsburg-Lippoldsberg
Deutschland

Die Klosterkirche in Lippoldsberg an der Weser gehört zu den bedeutendsten romanischen Kirchenbauten. Abgesehen von einem fehlenden und dem mit einer barocken Haube versehenen Turm hat sie sich fast unverändert erhalten. Die reinen geometrischen Formen und die Proportionen der äußeren Gestalt und des Innenraums beeindrucken. Die „Lippoldsberger Konsolen“ der Gurtbögen im Gewölbe haben für zahlreiche andere Kirchenbauten Schule gemacht. Die Größe des Innenraums erfährt man erst richtig, wenn man durch das Westportal die gedrungene Nonnenkrypta mit 24 Säulen, Pfeilern und Wandpfeilern durchschritten hat.

 

- St. Dionysius-Kirche zu Steimbke

Logo: St. Dionysius-Kirche zu Steimbke
Kirchstraße 3
31634 Steimbke

Bereits in der ältesten Urkunde, die Steimbke sicher zugeschrieben wird (23. September 1310), ist eine Kirche erwähnt; der Turm könnte in Teilen noch von diesem Bau stammen. Der Rest der heutigen Kirche ist deutlich jüngeren Datums: Weihnachten 1725 warf ein gewaltiger Sturm die Turmspitze auf das Kirchenschiff und zerstörte es. Der Neubau des Schiffs wurde 1729 geweiht. Damals wurde die Kirche auch mit einem barocken Kanzelaltar ausgestattet, der aber bei einer großen Renovierung 1960 entfernt wurde.

 
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