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- Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen

Logo: Marktkirche St. Cosmas und Damian Goslar, Niedersachsen
Kaiserbleek 5
38640 Goslar
Deutschland

Nur wenige Schritte südwestlich vom Marktplatz steht die eindrucksvolle Marktkirche mit ihren beiden hohen Türmen. Anders als bei fast allen mittelalterlichen Kirchen steht ihre Achse nicht in Ost-Westrichtung, sondern in Nordost-Südwestrichtung. Städtebauliche Gegebenheiten dieser viel älteren Stadt am Nordrand des Harzes mögen die Gründe dafür sein. Als romanische, kreuzförmige Pfeilerbasilika erbaut wurde sie in gotischer Zeit eingewölbt und zu einem fünfschiffigen Bau mit gotischem Chor erweitert. Das mehrfach durch Brände zerstörte Westwerk hat seine romanische Substanz im unteren Teil erhalten und wurde im oberen Teil mit den Türmen wohl teilweise nach dem alten Vorbild wieder hergestellt. Sehenswert sind unter anderem Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Cosmas und Damian aus dem 13. Jahrhundert, die im Inneren ausgestellt sind.

 

- Zum Heiligen Kreuz, Lehre, Landkreis Helmstedt, Niedersachen

Logo: Zum Heiligen Kreuz, Lehre, Landkreis Helmstedt, Niedersachen
Mühlenwinkel 1
38165 Lehre
Deutschland

Bereits 888 als „Leri“ in einer Urkunde und als „Lerin“ in den alten Besitzungen des Fuldaer Klosters genannt gehört Lehre zu den wenigen Dörfern, die sehr früh urkundlich erwähnt wurden. Der Anfang des 13. Jahrhunderts erbauten Kirche wurden im 19. Jahrhundert zwei Turmhauben auf den rechteckigen romanischen Turm gesetzt, wodurch sie als Dorfkirche ein einzigartiges Aussehen erhielt. Zudem besitzt sie mit dem hölzernen Steg zwischen den Turmhauben die höchste Holzbrücke Niedersachens, wie man scherzhaft sagt. Barocke Wandmalereien und biblische Darstellungen an der Empore lohnen auch einen Besuch des Innenraums.

 

- Genthin-Altenplathow, Sachsen-Anhalt

Logo: Genthin-Altenplathow, Sachsen-Anhalt
Altenplathower Straße 74
39307 Genthin-Altenplathow
Sachsen-Anhalt

Kirche aus der Zeit des Historismus 1904
Innenausmalung und -gestaltung Jugendstil
Grabplatte Hermannus Plote von 1170
Sächsische Plastik aus der Romanik

 

- Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche St. Georg, Wendessen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Adenemer Weg 4
38302 Wolfenbüttel
Deutschland

Abseits der Durchgangsstraßen, neben dem früheren Rittergut liegt die in Turm, Schiff und Chor klar gegliederte mittelalterliche Dorfkirche, umgeben von der Rasenfläche des früheren Kirchhofs. Die Doppelschallöffnungen der Nord- und Südseite des Turms mit ihren leicht spitzbogigen Haupt- und eingerückten, halbkreisrunden Teilungsbögen sowie deren Säulen mit Würfelkapitellen deuten auf seine Erbauungszeit in der Spätromanik hin. Das Patronat wurde bereits 1213 erwähnt. Nach der Bombardierung im Jahre 1944 wurde sie auf dem alten Mauerwerk wieder hergerichet.

 

- St. Annen, Hesslingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Annen, Hesslingen, Wolfsburg, Niedersachsen
An der St. Annenkirche
38446 Wolfsburg
Deutschland

Inmitten der Großstadt Wolfsburg, unweit eines Verkehrsknotenpunkts hat sich ein dörfliches Ensemble mit der romanischen St. Annen Kirche erhalten. Das frühere Dorf Hesslingen wurde bereits 871 urkundlich erwähnt. Der um 1200 entstandene, gestaffelte Kirchenbau mit wuchtigem, rechteckigem Westturm, Schiff, eingerücktem Chor und kreisrunder Apsis hat sich sehr schön in seiner ursprünglichen Struktur erhalten. Im schlichten Innenraum trennt ein einspringender, großer Rundbogen Schiff vom Chor. Allein die Nordwand wird mit einer gotischen Figur der Anna Selbdritt geschmückt.

 

- St. Dionysius-Kirche zu Steimbke

Logo: St. Dionysius-Kirche zu Steimbke
Kirchstraße 3
31634 Steimbke

Bereits in der ältesten Urkunde, die Steimbke sicher zugeschrieben wird (23. September 1310), ist eine Kirche erwähnt; der Turm könnte in Teilen noch von diesem Bau stammen. Der Rest der heutigen Kirche ist deutlich jüngeren Datums: Weihnachten 1725 warf ein gewaltiger Sturm die Turmspitze auf das Kirchenschiff und zerstörte es. Der Neubau des Schiffs wurde 1729 geweiht. Damals wurde die Kirche auch mit einem barocken Kanzelaltar ausgestattet, der aber bei einer großen Renovierung 1960 entfernt wurde.

 

- St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Wormsdorfer Str.
39365 Ummendorf

Die schön gelegene evangelische Pfarrkirche ist ein sorgfältig gearbeiteter Sandsteinquaderbau des späten 12. Jahrhunderts, der aus einem westlichen Turmriegel und einen nach Osten gerichteten gleich breiten Saal besteht

 

- Dom St. Maria in Hildesheim, Niedersachsen

Logo: Dom St. Maria in Hildesheim, Niedersachsen
Domhof 9
31134 Hildesheim
Deutschland

Hildesheim, an dem alten Handelsweg vom Rheinland nach Magdeburg gelegen, gehört zu den ältesten Bischofsstädten in Norddeutschland. Dem heutigen, 1061 eingeweihten Dom gingen zwei Vorgängerbauten voraus – der älteste entstand im Jahre 820. Nach schwerer Beschädigung im zweiten Weltkrieg wurden bei seinem Wiederaufbau alte romanische Strukturen wie der imposante Westriegel wiederhergestellt, nachdem diese früher nach dem damaligen Zeitgeschmack verändert worden waren.

 

- Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Hemkenrode, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Oberburg 14
38162 Cremlingen
Deutschland

Die romanische, später gotisch umgebaute Kirche erhebt sich auf einem Hügel als respektabler Dorfmittelpunkt. Der rechteckige, zum Schiff quer stehende Turm mit Satteldach und barocker Laterne demonstriert, auch mit seiner doppelten, rundbogigen Schallöffnung an der Südseite, seine romanische Herkunft. In der großen gotischen Vorhalle an der Nordseite entdeckt man in einem als Mini-Sakristei dienendem Nebenraum einen alten, zugemauerten Eingang mit Rundbogen.

 

- St. Marien, Engerode, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Marien, Engerode, Salzgitter, Niedersachsen
Am Festplatz 32
38229 Salzgitter-Gebhardshagen
Deutschland

Weiß getüncht und in drei Häuser gestuft zeigt sich die aparte ehemalige Klosterkapelle und Wallfahrtskirche von Engerode. Das größte, westliche Haus könnte als gedrungener Turm durchgehen, ist in Wahrheit aber das quadratische Schiff der turmlosen Kirche. Im Innern ist die Kapelle durchgehend gewölbt und im östlichen Teil, einer quadratisch erneuerten Apsis, sind reiche gotische Wandmalereien freigelegt. Über dem Schiff und dem anschließenden Chor befindet sich je ein zweites Stockwerk, in dem vermutlich früher Pilger nächtigen konnten.

 
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