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- Kirche Bühren

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Hauptstraße 33
31619 Binnen

Der romanische Kirchenbau stammt ursprünglich aus dem 13. Jh., wurde aber vielfach ausgebessert.

 

- Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Peter und Paul, Heiningen, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Harztorwall 2
38300 Wolfenbüttel
Deutschland

Ein Kleinod romanischer Baukunst zwischen Wolfenbüttel und Goslar ist die Klosterkirche in Heiningen. Von dem um das Jahr 1000 als Kanonissenstift gegründeten Kloster ist heute noch diese dreischiffige kreuzförmige Basilika aus dem Ende des 12. Jahrhunderts erhalten. Arkaden mit einfachem Stützenwechsel von Pfeilern und Säulen trennen die gewölbten Schiffe. Neben schlichten Würfelkapitellen trägt ein Kapitell Blattschmuck und Masken. Die Ende des 13. Jahrhunderts geschaffenen, lebensgroßen farbigen Figuren der Gründerinnen Hildeswid und ihrer Tochter Alburgis schmücken den südwestlichen Vierungspfeiler.

 

- St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Johannes, Essenrode, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchring 7
38165 Lehre-Essenrode
Deutschland

Das im 12. Jahrhundert entstandene Kirchengebäude wurde um 1400 und um 1740 erweitert, ohne dass sein Äußeres den mittelalterlichen Charakter verlor. Allein der nördliche Priechenanbau und die westliche Eingangshalle, beide aus Fachwerk, erscheinen als hinzugegebene Zweckbauten Das Innere ist durch eine reiche Barockausstattung geprägt. Die ehemaligen Patronatsfamilien der von Garßenbüttel, von Bülow und von Lüneburg haben ihre Grablegen unter dem Altar und dem Priechenanbau. Der frühere Kirchhof ist heute eine lauschige, mit Linden bestandene Rasenfläche, die zum Teil noch mit der alten Mauer aus langen, hüfthohen Natursteinplatten umgeben ist.

 

- Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Flechtorf, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchtwete 2
38165 Lehre
Deutschland

Flechtorf stand viele Jahre unter dem Einfluss der Burg Kampen, von der noch einige Gebäude auf der Schunterinsel stehen. Am rechten Ufer der Schunter liegt der Kern des alten Dorfes mit seiner Kirche, von der der romanische Turm noch erhalten ist. Unten mit rechteckigem, zum Schiff quer liegendem Grundriss, verjüngt er sich nach oben zu quadratischem Querschnitt. Eine zwiebelartige Haube mit einer Laterne wurde ihm im 17. Jahrhundert aufgesetzt. Das Schiff wurde um 1800 in klassizistischem Stil neu erbaut und beeindruckt durch die umlaufenden Emporen und den Kanzelaltar.

 

- Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche Mariental, SG Grasleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Kirchstraße 2
38368 Mariental-Dorf
Deutschland

1138 wurde das Zisterzienserkloster Mariental, eins von fünf Tochterklöstern des Klosters Altenberg, von Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg gegründet. Die Klosteranlage liegt nördlich von Helmstedt am Westrand des Lappwaldes. Typisch für die Bautradition der Zisterzienser entstand in Mariental eine dreischiffige turmlose Pfeilerbasilika mit Querhaus und geradem Chorabschluss.

 

- St. Petri Mörse, Stadt Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Petri Mörse, Stadt Wolfsburg, Niedersachsen
Schlossplatz 2
38442 Wolfsburg-Fallersleben
Deutschland

Mörse gehört zu den zahlreichen alten Dörfern, die in die junge Stadt Wolfsburg eingemeindet wurden. Die spätromanische Kirche mit ihrer Osterweiterung aus gotischer Zeit hat sich im Laufe der Jahrhunderte nur wenig verändert. Im Innern ist der mittelalterliche, 1964 teilweise rekonstruierte Flügelaltar mit geschnitzten, farbigen Figuren und dem romanischen Triumphkreuz immer noch sehenswert. Auch sind aus dieser Zeit Weihekreuze, die die Kirchweihe durch einen Bischof bezeugen, an den Wänden noch erhalten.

 

- St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen
Katthagen 7
38446 Hehlingen
Deutschland

Als Patronatskirche des St. Pankratius-Klosters Hamersleben wurde die Hehlinger Kirche 1178 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahre 2002 hat man ihr den Namen ihres Gründungsklosters verliehen. In der Gotik erweitert, haben sich aus romanischer Zeit noch der Turm und der westliche Teil des Langhauses erhalten. Der barocke Altaraufbau, die Kanzel mit gotischem Figurenschmuck, die West- und Nordempore mit großflächigen ovalen Bildern biblischer Themen, eine gotische Sakramentsnische und nicht zuletzt die rotbraunen Bankreichen bestimmen den unerwartet attraktiven Innenraum.

 

- St. Georg, Wobeck, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Georg, Wobeck, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Gartenstraße 8
38364 Schöningen
Deutschland

An der Nordseite der Durchgangsstraße ist die Kirche mit ihrem massigen Turm nicht zu übersehen. Gegenüber liegt der ehemalige Klosterhof der Riddagshäuser Mönche, die hier bedeutenden Grundbesitz an sich brachten und denen zeitweise auch das Patronat
über die Kirche zustand. Die Kirche ist in ihrem Kern sicher romanisch. Ein breiter rundbogiger Eingang von der gotischen Vorhalle zum Schiff wird von zwei getreppten, bis zum Boden umlaufenden Rundstäben eingerahmt. Im Innern beeindrucken eine barocke Kanzelwand mit zum Teil lebensgroßen Figuren und ein Kreuzigungsgemälde von 1613 eines unbekannten Meisters mit den Initialen AGG.

 

- Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Sauingen, Salzgitter, Niedersachsen
An der Kirche 4
38239 Salzgitter (Sauingen)
Deutschland

In dem kleinen, wenig bekannten Dorf, abseits großer Durchgangsstraßen, steht eine Kirche mit erstaunlichen Spuren großer romanischer Baukunst. An den Turmmauern fallen große, rechteckige und zurückgesetzte Flächen auf. Als vermauerte Fenster sind sie zu groß, doch bei näherem Betrachten zeigen sie oben Reste von Rundbogenfriesen und an den Seiten Rundstabprofile. Als eine Art Blendfenster zeigen sie Wandverzierungen, wie sie sonst nur an großen romanischen Kirchen zu finden sind. Schiff und Chor mit Spuren gotischer Fenster haben Vorgängerbauten später ersetzt.

 

- St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Andreas Gadenstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
Kirchgang 1
31246 Lahstedt
Deutschland

Der mächtige Glockenturm mit seinen durch Säulen geteilten, rundbogigen Schallöffnungen weist auf die Romanik als Epoche der Erbauung der Kirche hin. Spätere Erweiterungen des Kirchenschiffs nach Osten, Norden und in die Höhe verleihen der Kirche ihre heutigen eindrucksvollen Ausmaße. Der Innenraum gewährt Platz für Emporen in zwei Etagen an der Westwand. Die untere setzt sich an der Nordwand fort und zeigt an ihrer Brüstung farbige Darstellungen aus dem Leben Jesu. Durch die Erweiterung nach Norden stellt sich die Kirche in zwei Schiffen dar, getrennt durch zwei schlanke Holzsäulen.

 
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