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- St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Pankratius, Hehlingen, Wolfsburg, Niedersachsen
Katthagen 7
38446 Hehlingen
Deutschland

Als Patronatskirche des St. Pankratius-Klosters Hamersleben wurde die Hehlinger Kirche 1178 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahre 2002 hat man ihr den Namen ihres Gründungsklosters verliehen. In der Gotik erweitert, haben sich aus romanischer Zeit noch der Turm und der westliche Teil des Langhauses erhalten. Der barocke Altaraufbau, die Kanzel mit gotischem Figurenschmuck, die West- und Nordempore mit großflächigen ovalen Bildern biblischer Themen, eine gotische Sakramentsnische und nicht zuletzt die rotbraunen Bankreichen bestimmen den unerwartet attraktiven Innenraum.

 

- Dorfkirche Mascherode, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Mascherode, Braunschweig, Niedersachsen
Schulgasse 1
38126 Braunschweig
Deutschland

Man muss schon wissen, wo man zu suchen hat, um die auf einer Anhöhe, gleichwohl in der Mitte des alten Dorfes Mascherode liegende Kirche zu finden. Der unvermittelte Anblick des rechteckigen, zweifellos romanischen Turms und des mit ihm fluchtenden Langhauses mit dem graubraunen Bruchsteinmauerwerk verlangt sogleich Respekt vor diesem historischen Bauwerk. Im Innern haben sich eine Kanzelaltarwand und ein mit Figuren geschmückter Taufstein in harmonischer Schönheit erhalten.

 

- Sankt Georg in Arneburg, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Sankt Georg in Arneburg, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Kirchplatz 2
39596 Arneburg
Deutschland

Im 10. Jahrhundert entstand hier eine Burg als Bollwerk gegen die Slawen östlich der Elbe. Bald darauf wurde am Steilufer der Elbe auch ein Kloster gegründet. Auf den Grundmauern der Vorgängerkirche hat man zu Beginn des 12. Jahrhunderts die heutige Kirche mit seinem massigen Westwerk und dem Querhaus errichtet. Kreuzbogenfriese und Rundbogenportale weisen auf die Epoche ihrer Erbauung, der Romanik, hin. Im Innern fällt auf, das der Chor von der Längsachse des Schiffs leicht nach Süden abknickt, eine Besonderheit, für die eine schlüssige Erklärung noch nicht gefunden wurde. Durch die zwei schlichten großen Rundbögen gesehen wirkt der schlanke Barockaltar als eine belebende Zutat – wenn auch aus einer anderen Stilepoche.

 

- St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen

Logo: St. Peter und Paul, Bevenrode (Braunschweig) Niedersachsen
Kirchblick 3
38110 Braunschweig
Deutschland

Die Kirche steht inmitten des heute zu einer Rasenfläche umgestalteten Kirchhofs, an den das Pfarrhaus und der alte Brunnen grenzen. Beide wurden im Jahre 2002 restauriert. Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, erfuhr die Kirche manche Umbauten im Laufe der Jahrhunderte. Am Mauerwerk lassen sich unterschiedliche Bautechniken und alte Eingänge entdecken. Die als Biforien ausgebildeten alten Schallöffnungen am Turm zeugen von der Baukunst der Romanik. Ein kleiner Barockaltar mit einer Tafel des Gekreuzigten und Figuren von Petrus und Paulus sowie die U-förmige Empore mit der Orgel schmücken den Innenraum.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- St. Leonhard, Braunschweig, Niedersachsen

Logo: St. Leonhard, Braunschweig, Niedersachsen
Leonhardstraße 41
38100 Braunschweig
Deutschland

Vor den Toren des mittelalterlichen Braunschweigs gab es ein Leprosenspital, das später als Siechenhaus Menschen mit unheilbaren ansteckenden Krankheiten beherbergte. Um etwa 1190 wurde für sie und für die sie betreuenden Beginen-Schwestern und Benediktiner-Mönche eine Kapelle gebaut, die in ihren romanischen Formen weitgehend erhalten ist. An Nord-, Ost- und Südseite umgab sie früher ein Friedhof. Syphilis-Erkrankte durften als „Unreine“ die Kapelle nicht betreten, konnten aber durch zwei später in die Westwand gebrochene, heute geschlossene aber noch sichtbare „Schalllöcher“ von außen den Gottesdiensten folgen.

 

- Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Burgdorf, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 11
38272 Burgdorf
Deutschland

Die raumgreifende Kirche mit ihrer zopfigen Turmhaube und der aufgesetzten Laterne ist größtenteils romanischen Ursprungs. Umgeben von einer großen, Baum bestandenen Rasenfläche, dem ehemaligen Friedhof, stellt sie unstreitig den Mittelpunkt des Dorfes dar. Es lohnt sich ein Blick in den Innenraum mit der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert, den Putten an den Wänden und der bebilderten Gutsprieche.

 

- St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Barbara, Wittmar, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Forstweg 14
38329 Wittmar
Deutschland

Unauffällig steht der heute turmlose romanische Kirchenbau von Bäumen umgeben an der Südspitze Wittmars. Das Pfarrdorf wurde 1244 erstmalig erwähnt, ebenfalls Heinrich, der Pleban der Kirche. Der rechteckige Turm wurde 1902 wegen Baufälligkeit bis auf die Höhe des Schiffs abgetragen. Sein verbliebenes Untergeschoss dient heute als Eingangshalle und liegt mit dem Schiff unter einem lang gestreckten Satteldach. Ganz in weiß präsentiert sich der Innenraum mit Kanzelwand und Emporen an drei Wänden. Bemerkenswert sind ein Relief der Kreuzigungsgruppe über dem Eingang, eine gotische Vorhalle, der Ausguss einer Piscina, beide an der Nordwand, und ein Taufstein von 1656.

 

- St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Ingeleben, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Schulstraße 2
38384 Gevensleben
Deutschland

Auf einer Anhöhe, nördlich des Dorfkerns liegt die mittelalterliche Kirche. Teile ihres romanischen Ursprungs sind noch erhalten, wie zum Beispiel ein kleines rundbogiges Fenster am Schiff über der südlichen Vorhalle, die Ostwand des Turms mit großer rundbogiger Öffnung zum Schiff hin und wohl auch die halbkreisförmige Apsis. Der nördliche zweistöckige Anbau mit Außentreppe aus gotischer Zeit diente in der oberen, ausgemalten Etage als ehemalige Herrschaftsprieche. Das Schiff ist mit einem farblich strukturierten Holztonnengewölbe gedeckt.

 

- Liebfrauen Halberstadt, Sachsen-Anhalt

Logo: Liebfrauen Halberstadt, Sachsen-Anhalt
Domplatz 47
38820 Halberstadt
Deutschland

Auf dem lang gestreckten Domplatz stehen sich der gotische Dom im Osten und die romanische Liebfrauenkirche im Westen gegenüber. Mit ihren vier Türmen und der weitgehend stilreinen basilikalen Struktur nach dem Hirsauer Bauschema ist sie in ihrer Wirkung dem Dom durchaus ebenbürtig. Mitte des 12. Jahrhunderts von Bischof Rudolf begonnen, war sie im 13. Jahrhundert fertig gestellt, so wie sie heute da steht. Im 14. Jahrhundert kam die Barbarakapelle dazu und die Klostergebäude an der Westseite, die vorher im Süden standen. Schnörkellos beeindruckt der Innenraum durch seine klare Geometrie.

 
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