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- Neuwerkkirche, Goslar, Niedersachsen

Logo: Neuwerkkirche, Goslar, Niedersachsen
Rosentorstr. 27
38640 Goslar
Deutschland

Strahlend weiß mit grau hervorgehobener Fassadengliederung stellt sie sich als eine der seltenen, in ihrer Stilreinheit und Vollständigkeit erhaltenen romanischen Basiliken dar. Als Kirche eines Frauenklosters vor den Toren Goslars hieß sie zuerst „Maria im Garten“. Dass sie ihr geweiht war, zeigt die Darstellung der thronenden Maria mit dem Jesuskind in der Halbkuppel der Apsis, dort woher in anderen romanischen Kirchen der Christus Pantokrator herabschaut. Kreuzgrat- und Kreuzrippengewölbe sowie einfacher Stützenwechsel verschiedener Pfeiler bestimmen die innere Struktur des Gebäudes.

 

- St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Seehausen, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Ernst Thälmann Strasse 17
39365 Seehausen
Deutschland

Auf einem grünen Hügel gelegen und umgeben von der alten Friedhofsmauer hat sich die bildschöne romanische Dorfkirche des wüst gefallenen Ortes Nordendorf am Nordwestrand von Seehausen fast unverändert erhalten. Mit dem braunen Bruchsteinmauerwerk und der Staffelung von quer stehendem, rechteckigem Turm, Schiff, Chor und halbkreisrunder Apsis strahlt sie Ursprünglichkeit und Harmonie aus.

 

- Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Eilum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Dorfstraße
38170 Eilum
Deutschland

Die vermutlich um 1200 entstandene Kirche gehört zu den wenigen Dorfkirchen, an der sich einige der ursprünglichen, romanischen Fenster erhalten haben: die drei westlichen von den sechs Fenstern an der Nordseite. Auch bei der Neugestaltung der anderen Fenster hat man sich vom Stil der Romanik nicht allzu weit entfernt. Der nur vom Schiff zugängliche Turm hat seinen Charakter als mittelalterlicher Wehrturm weitgehend erhalten. Der Innenraum stellt sich nach der letzten umfangreichen Umgestaltung von 1956 heute wieder schlicht dar.

 

- Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen
Maangarten 22a
38229 Salzgitter
Deutschland

Nur wenige Schritte vom Stahlwerk Salzgitter entfernt liegt das alte Dorf Watenstedt mit seiner noch rüstigen romanischen Kirche. Abgesehen von Fenstern, Türen und einem Priechenanbau zeigt sie sich von außen noch so, wie sie wohl einmal erbaut wurde. Reste von Putz und hervortretendes Bruchsteinmauerwerk verleihen ihr die Würde des Alters. Der Turm weist die Merkmale eines Wehrturms auf, der den Dorfbewohnern als Rückzugs- und Verteidigungsort diente. Das Dach des Schiffs musste nach einer starken Beschädigung im zweiten Weltkrieg erneuert und der Innenraum neu gestaltet werden.

 

- St. Nicolai, Hattorf, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Hattorf, Wolfsburg, Niedersachsen
Lindenberg 6
38444 Wolfsburg
Deutschland

Die Kirche bestand wohl schon lange bevor ihr 1277 die Unabhängigkeit vom nahen Heiligendorf zugestanden wurde. Sie steht am Rande des Ortes auf einer Anhöhe nahe der Schunterniederung. Diese Lage und ihr Name lassen auf ihre Bedeutung für die früheren Schunterschiffer schließen. Der mächtige Turm hat die gleiche Breite des Schiffs, das später durch einen Anbau mit der Prieche für die Patronatsfamilie und einer Sakristei erweitert wurde. Der Chor wurde nach teilweise noch vorhandener Bemalung 1929 in romanischem Stil sehr schön neu ausgemalt.

 

- Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Achim, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 14
38312 Börßum
Deutschland

Das Dorf lag im Derlingau, wie es bereits im Jahre 1022 heißt. Ein Presbyter wird 1176 genannt, einer Zeit, aus der noch heute wesentliche Teile der alten romanischen Kirche erhalten sind. Spätere Umbauten in der Gotik, im Barock und im Klassizismus haben das Erscheinungsbild, vor allem des Schiffs verändert. Die sich als Biforien darstellenden Schallöffnungen an Nord- und Südwand des Turms hingegen zeigen noch seine Ursprünglichkeit, wenn man von der barocken Haube einmal absieht. Der Innenraum ist heute in einen Gemeinderaum und den Gottesdienstraum aufgeteilt, den die Orgelempore und Teile der Kanzelaltarwand aus klassizistischer Zeit schmücken.

 

- St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Pfarrhof 6
39590 Tangermünde
Deutschland

Sie ist eine der wenigen romanischen Dorfkirchen, deren Turm an der Ostseite des Schiffs, über dem zurückgesetzten Chor errichtet wurde. Seine achteckige Form mit dem entsprechenden Zeltdach erinnert an die Vierungstürme großer romanischer Basiliken. Die Kirche wurde aus behauenen Findlingen erbaut. Der schöne Kreuzbogenfries an der halbkreisrunden Apsis und die Fenstereinfassungen wurden mit Backsteinen ergänzt. Zur barocken Inneneinrichtung gehören einen Altaraufsatz von 1710 und einen Taufengel, der erhaben über dem Chorraum schwebt.

 

- Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt

Logo: Grönigen, ehem. Benediktiner-Klosterkirche St. Veit, Sachsen-Anhalt
Kirchgplatz 2
39397 Klostergröningen

Eine Chronik aus dem 18. Jahrhundert verzeichnet das tragische Ereignis, bei dem Graf Siegfried an einem Tag seine beiden Kinder verlor. Diese Ereignis war Anlass für eine Schenkung an das Kloster Corvey. Diese gründete dann 936 das Kloster Grönigen , dass bis zur Auflösung 1550 bestand.

 

- St. Nicolai Hachum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai Hachum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 1
38173 Dettum
Deutschland

Auf Grund archäologischer Funde wird vermutet, dass der Ursprung Hachums bis in die Jungbronzezeit zurückreicht. Die im Mittelalter entstandene Kirche hebt sich aus den Dorfkirchen der Region durch ihre aparten neogotischen Drillingsfenster hervor. Die Schallöffnungen des fast quadratischen Turms zeigen hingegen romanische Biforen mit wohl später erneuerten, nunmehr quadratischen Teilungssäulen, Kapitellen und Sockeln.

 

- St. Petri in Hötzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Petri in Hötzum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Kantorweg 3
38173 Sickte
Deutschland

Der Dorfname Hötzum bedeutet Heim eines Hozo, von dem nichts weiter bekannt ist. Die Kirche, in der Mitte des Dorfes, liegt dagegen abseits der Durchgangsstraße. Von dem spätromanischen Bau ist noch der Turm erhalten, während das Schiff im 18. Jahrhundert neu errichtet wurde. Ein eindrucksvolles Kreuzigungsrelief findet sich außen an der Nordwand. Neben Maria und Johannes sind auch Petrus und Katharina mit ihren Attributen, dem Schlüssel und dem Rad dargestellt. Das geneigte Haupt Christi trägt einen romanischen Kreuznimbus.

 
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