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- Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche
38170 Ampleben
Deutschland

Ampleben wurde bereits 1199 als Pfarrdorf erwähnt. Die prächtige Kirche mit im Schiff kreuzgrat- und im Chor kreuzrippen-gewölbter Decke stellt sich heute als spätromanisch dar. Ein Wandgemälde der Kreuzigungsgruppe mit Maria, Johannes, Mechisedech, Abraham und Isaak aus dem 13. Jahrhundert an der inneren Ostwand unterstreicht ihr weitgehend authentisches Überdauern.

 

- Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Marien im Holze zu Krevese (Osterburg), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
Dorfstraße 72
39606 Kossebau
Deutschland

Noch im 12. Jahrhundert bemühten sich Kirche und Adel um die Missionierung der heidnischen Slawen in der Altmark. Es war einer der Gründe für die Errichtung des Nonnenklosters in Krevese. Erhalten blieben noch ein Wirtschaftsgebäude und die romanische Basilika. Trotz baulicher Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche ihren ursprünglichen Charakter im Wesentlichen bewahrt. Von der barocken Innenausstattung mit Kanzelaltar und Patronatsloge ist besonders die Gansen-Orgel erwähnenswert, die noch heute unverändert spielbar ist und mit der jedes Jahr Sommerkonzerte gegeben werden.

 

- Klosterkirche St. Lorenz, Schöningen, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

Logo: Klosterkirche St. Lorenz, Schöningen, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen
Klosterfreiheit 9c
38364 Schöningen
Deutschland

Die ehemalige Augistinerchorherren-Klosterkirche St. Lorenz liegt westlich der Stadt Schöningen am Elmrand. Das bereits im 10. Jahrhundert gegründete Benediktinerinnenkloster in Schöningen wurde im Jahre 1120 durch Bischof Reinhard von Halberstadt in ein Stift für Chorherren, die aus Hamersleben stammten, umgewandelt. Nach 1120 wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen.

 

- Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Roklum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Schulstr. 3
38170 Winnigstedt
Deutschland

An der höchsten Stelle des Ortes, einer heidnischen Opferstätte, soll Heinrich der Löwe eine Kapelle errichtet haben, aus der sich dann die heutige Kirche entwickelt haben wird. Romanische Strukturen, wie der rundbogige Eingang zum Schiff, die beiden Arkaden zwischen Turm und Schiff und die beiden kleinen Fenster an der Nordwand, haben sich bis heute erhalten. Das blaue, hölzerne Tonnengewölbe mit Rippen und Schlusssternen verleiht der Kirche einen besonderen, in dieser Gegend einzigartigen Reiz.

 

- St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: St. Johannis Baptista, Dettum, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Hauptstraße 1
38173 Dettum
Deutschland

Die Kirche, deren wesentliche Teile noch aus der Romanik stammen, wurde um 1900 mit einem gewaltigen neugotischen Anbau im Osten ergänzt. Während das Schiff und der mächtige quadratische Turm sich mittelalterlich in Bruchsteinmauerwerk darstellen, zeigen sich das neue Querhaus, die polygonale Apsis und diverse Anbauten mit gut behauenen Quadersteinen. Ein Kreuzigungsrelief im Eingangsbereich des Turms und ein großes Holzkreuz über dem Altar, beide mittelalterlich, beeindrucken ebenso wie der im Geschmack des Historismus großzügig gestaltete Innenraum.

 

- St. Nicolai, Hattorf, Wolfsburg, Niedersachsen

Logo: St. Nicolai, Hattorf, Wolfsburg, Niedersachsen
Lindenberg 6
38444 Wolfsburg
Deutschland

Die Kirche bestand wohl schon lange bevor ihr 1277 die Unabhängigkeit vom nahen Heiligendorf zugestanden wurde. Sie steht am Rande des Ortes auf einer Anhöhe nahe der Schunterniederung. Diese Lage und ihr Name lassen auf ihre Bedeutung für die früheren Schunterschiffer schließen. Der mächtige Turm hat die gleiche Breite des Schiffs, das später durch einen Anbau mit der Prieche für die Patronatsfamilie und einer Sakristei erweitert wurde. Der Chor wurde nach teilweise noch vorhandener Bemalung 1929 in romanischem Stil sehr schön neu ausgemalt.

 

- Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Watenstedt, Salzgitter, Niedersachsen
Maangarten 22a
38229 Salzgitter
Deutschland

Nur wenige Schritte vom Stahlwerk Salzgitter entfernt liegt das alte Dorf Watenstedt mit seiner noch rüstigen romanischen Kirche. Abgesehen von Fenstern, Türen und einem Priechenanbau zeigt sie sich von außen noch so, wie sie wohl einmal erbaut wurde. Reste von Putz und hervortretendes Bruchsteinmauerwerk verleihen ihr die Würde des Alters. Der Turm weist die Merkmale eines Wehrturms auf, der den Dorfbewohnern als Rückzugs- und Verteidigungsort diente. Das Dach des Schiffs musste nach einer starken Beschädigung im zweiten Weltkrieg erneuert und der Innenraum neu gestaltet werden.

 

- Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Apostelkirche Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, Niedersachsen
Leiferder Weg 5
38304 Wolfenbüttel
Deutschland

Die nicht gerade kleine Kirche romanischen Ursprungs hatte als Archidiakonatskirche im Mittelalter überregionale Bedeutung. Sie war nicht allein für die Taufen der Bewohner des Ortes und der umliegenden Dörfer zuständig, auch das „Sendgericht“ wurde zweimal jährlich in ihr abgehalten. In der Vergangenheit mehrmals schwer beschädigt und wieder hergerichtet haben sich Kirchenschiff und Chor über die Jahrhunderte erhalten. Allein der Turm ist Ende des 19. Jahrhunderts in neuer Gestalt errichtet worden. Bemerkenswert sind der mittelalterliche Altar und die erst 1963 freigelegten Apostelfiguren an den Chorwänden.

 

- St. Cosmas & Damian Engelnstedt, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Cosmas & Damian Engelnstedt, Salzgitter, Niedersachsen
Lebenstedter Str. 3
38268 Broistedt Lengede
Deutschland

Hinter hoch gewachsenen Bäumen entdeckt der Besucher die recht stattliche Kirche auf einem Rasenplatz, der einstmals als Friedhof diente. 1295 wurde festgestellt, dass die Grafen von Woldenberg das Patronat über die Kirche hatten, vermutlich ihre älteste schriftliche Erwähnung. Dass sie in romanischer Zeit erbaut wurde, geht unter anderem aus der Inventarisation von 1881 hervor, in der ein vermauertes romanisches Portal mit rundbogigem Tympanon an der Nordwand des Schiffs erwähnt wird. Der eindrucksvolle barocke Kanzelaltar und die auf Säulchen mit goldenen korinthischen Kapitellen ruhenden Emporen – ganz in Weiß wie die Kirchenbänke - lohnen einen Blick ins Innere.

 

- St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
St.-Martins-Str. 9
38159 Vechelde
Deutschland

Unübersehbar erhebt sich der massige Turm mit seinen romanischen Schallöffnungen und dem hohen Pyramidendach über die Wipfel der Bäume, hinter denen sich das Kirchenschiff verbirgt. Das Geläut der beiden gewaltigen Glocken stellt das der Gemeindezentrale Vechelde glatt in den Schatten. Um die Steine zum Bau der Kirche heranzuschaffen, sind die Vallstädter Bauern mit ihren Pferde- und Ochsenkarren rund 10 km weit bis zum Thieder Lindenberg gefahren.

 
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