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- St. Cosmas & Damian Engelnstedt, Salzgitter, Niedersachsen

Logo: St. Cosmas & Damian Engelnstedt, Salzgitter, Niedersachsen
Lebenstedter Str. 3
38268 Broistedt Lengede
Deutschland

Hinter hoch gewachsenen Bäumen entdeckt der Besucher die recht stattliche Kirche auf einem Rasenplatz, der einstmals als Friedhof diente. 1295 wurde festgestellt, dass die Grafen von Woldenberg das Patronat über die Kirche hatten, vermutlich ihre älteste schriftliche Erwähnung. Dass sie in romanischer Zeit erbaut wurde, geht unter anderem aus der Inventarisation von 1881 hervor, in der ein vermauertes romanisches Portal mit rundbogigem Tympanon an der Nordwand des Schiffs erwähnt wird. Der eindrucksvolle barocke Kanzelaltar und die auf Säulchen mit goldenen korinthischen Kapitellen ruhenden Emporen – ganz in Weiß wie die Kirchenbänke - lohnen einen Blick ins Innere.

 

- Corvey, ehemalige Abteikirche St. Stephanus und Vitus, Nordrhein-Westfalen

Logo: Corvey, ehemalige Abteikirche St. Stephanus und Vitus, Nordrhein-Westfalen
Marktstraße 21
37671 Höxter
Deutschland

Das Benediktinerkloster Corvey wurde bereits zu Zeiten Karls des Großen als Vorposten im Stammesgebiet der Sachsen gegründet. Aus karolingischer Zeit sind wesentliche Teile des zweitürmigen Westwerks erhalten. Seine oberen Teile entstanden in der Romanik. Die Basilika aus der Gründungszeit wurde im 17. Jahrhundert abgetragen und durch einen Neubau mit reicher barocker Ausstattung ersetzt. Das Westwerk mit seinem repräsentativen Innenraum wird als eine Gastkirche für Königsbesuche angesehen. Vergleiche mit der Palastkirche in Aachen, der Abteikirche von Centula in der Picardie oder der Kathedrale von Reims aus dem 9. Jahrhundert bieten sich an.

 

- St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen

Logo: St. Martini Vallstedt, Landkreis Peine, Niedersachsen
St.-Martins-Str. 9
38159 Vechelde
Deutschland

Unübersehbar erhebt sich der massige Turm mit seinen romanischen Schallöffnungen und dem hohen Pyramidendach über die Wipfel der Bäume, hinter denen sich das Kirchenschiff verbirgt. Das Geläut der beiden gewaltigen Glocken stellt das der Gemeindezentrale Vechelde glatt in den Schatten. Um die Steine zum Bau der Kirche heranzuschaffen, sind die Vallstädter Bauern mit ihren Pferde- und Ochsenkarren rund 10 km weit bis zum Thieder Lindenberg gefahren.

 

- St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf

Logo: St. Martin-Kirche Nienburg-Holtorf
Verdener Landstraße 242A
31582 Nienburg
Deutschland

Zum ersten Mal im Jahre 1096 urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche wahrscheinlich im 16. Jahrhundert.

 

- St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

Logo: St. Paul, Wormsdorf, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Wormsdorfer Str.
39365 Ummendorf

Die schön gelegene evangelische Pfarrkirche ist ein sorgfältig gearbeiteter Sandsteinquaderbau des späten 12. Jahrhunderts, der aus einem westlichen Turmriegel und einen nach Osten gerichteten gleich breiten Saal besteht

 

- Kloster Loccum

Logo: Kloster Loccum
Im Kloster 2
31547 Rehburg-Loccum

1163 wurde das Kloster gegründet. Als Gegenreaktion auf den Prunk und die Verschwendung der damaligen Kirche wurde die Anlage schlicht im Stil der Spätromanik aufgebaut.

 

- Stiftskirche St. Maternian et St. Nicolai Bücken

Logo: Stiftskirche St. Maternian et St. Nicolai Bücken
Marktstraße 23
27333 Bücken
Deutschland

Als weithin sichtbares Wahrzeichen des Hoyaer Landes ragen die beiden Türme der Stiftskirche in Bücken in den Himmel. Benannt nach dem Hl. Maternian und später nach dem Hl. Nikolaus, deren Leben in den mittelalterlichen Fenstern dargestellt sind, gilt die Stiftskirche in der Kunstgeschichte als einer der bedeutensten Sakralbauten im Landkreis Nienburg und der gesamten Mittelweser-Region.

 

- Dorfkirche Klein Schöppenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Klein Schöppenstedt, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
Tiefe Straße 2
38162 Cremlingen
Deutschland

Auf dem Weg von Braunschweig in Richtung Helmstedt führt die B1 zunächst nach Klein Schöppenstedt mit seiner für diese Gegend außergewöhnlichen romanischen Kirche. Sie ist eine Chorturmkirche, bei der der Turm nicht im Westen, sondern im Osten, über dem Chor steht. Die Spuren der früheren halbkreisrunden Apsis sind noch am Turm zu erkennen. Der vor einigen Jahren aufgefundene und der Kirche im 13. Jahrhundert vom Halberstädter Bischof zugewiesene Reliquienschatz zeugt von der damaligen Bedeutung dieser Kirche.

 

- Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

Logo: Dorfkirche Ampleben, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen
An der Kirche
38170 Ampleben
Deutschland

Ampleben wurde bereits 1199 als Pfarrdorf erwähnt. Die prächtige Kirche mit im Schiff kreuzgrat- und im Chor kreuzrippen-gewölbter Decke stellt sich heute als spätromanisch dar. Ein Wandgemälde der Kreuzigungsgruppe mit Maria, Johannes, Mechisedech, Abraham und Isaak aus dem 13. Jahrhundert an der inneren Ostwand unterstreicht ihr weitgehend authentisches Überdauern.

 

- Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Logo: Klosterkirche St. Mariae, St. Johannis und St. Nikolai, Arendsee, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt
Dessauer Worth 23
39619 Arendsee
Deutschland

An der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen gründete Markgraf Otto I. eine ganz in Backstein errichtete Klosteranlage, von der die Kirche im Ganzen und die Klausurgebäude, bis auf einen Rest des Kreuzgangs, in malerischen Ruinen erhalten sind. Die kreuzförmige Basilika mit ihren Apsiden, Pfeilerarkaden, kuppeligen Gewölben und der später eingefügten Orgelempore vermittelt eindrucksvoll die natürliche Schönheit eines romanischen Bauwerks. Der vierflüglige gotische Schnitzaltar unterstreicht seinen sakralen Charakter. Die Benediktinerinnen hatten auf einer Nonnenempore, die sich vermutlich im nördlichen Querhaus befand, den Gottesdiensten beigewohnt.

 
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